Forum: Panorama
Rockerszene: Bremen will Mongols verbieten

Zwei Angriffe auf die Hells Angels innerhalb von einer Woche sind offenbar zu viel. Der Bremer Innensenator will den Rockerclub Mongols verbieten. Das Problem scheint nur: Viel hat die Polizei gegen den Verein nicht in der Hand.

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Lindener2001 16.05.2011, 18:55
1. Eu

Jeder einzelne der Mitglieder der Mongols ist ein höchst gefährlicher Verbrecher...

Nicht nur verbieten, sondern auch alle ausweisen....

Der SPD kann man dies jedoch nicht glauben,Jahrelang haben sie nichts gemacht, jetzt vor der Wahl bekommen wohl einige Herren Muffensausen vor der BIW...

Das ist auch gut so...

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hatem1 16.05.2011, 19:10
2. Guter Artikel, aber

Der Artikel beleuchtet die Problematik ganz gut.

Ein paar Aspekte zur Ergänzung:

Holger "Hocko" B. ist von den HELLS ANGELS "in bad standing" hinausgeworfen worden und hat angeblich zuletzt Kontakte zu arabischen Großfamilien gehabt.

Die Bremer MONGOLS hatten sich zwischendurch schon mal selber aufgelöst. Alle damaligen Mitglieder sind aktuell "in bad standing" Z.T. mit Foto auf der Mongols-Website. Allein das zeigt die Rücksichtslosigkeit.

Die Probleme in Bremen haben m.E. sehr stark damit zu tun, dass die Politik, insbesondere Innensenator und Justiz, gegenüber dem Familienclan der M. jahrelang gutmenschliche Milde walten ließ. Dass ein Mann mit 147 Straftaten (und das sind ja nur die Vorkommnisse, die angezeigt wurden) überhaupt auf freiem Fuß ist - das spricht für sich. Und gegen die Bremer Justiz. Die Probleme sind zu einem großen Teil hausgemacht.

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wurstknoten 16.05.2011, 19:33
3. MIR I st ......

übel bei beim lesen solcher Meldungen.
Warum sorgt die Justiz nicht dafür das die Angehörigen dieses "Clans" in dieheimat rückgeführt werden ?

Armes Deutschland!

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alaxa 16.05.2011, 19:35
4. Danke

Zitat von hatem1
Der Artikel beleuchtet die Problematik ganz gut. Ein paar Aspekte zur Ergänzung: Holger "Hocko" B. ist von den HELLS ANGELS "in bad standing" hinausgeworfen worden und hat angeblich zuletzt Kontakte zu arabischen Großfamilien gehabt. Die Bremer MONGOLS hatten sich zwischendurch schon mal selber aufgelöst. Alle damaligen Mitglieder sind aktuell "in bad standing" Z.T. mit Foto auf der Mongols-Website. Allein das zeigt die Rücksichtslosigkeit. Die Probleme in Bremen haben m.E. sehr stark damit zu tun, dass die Politik, insbesondere Innensenator und Justiz, gegenüber dem Familienclan der M. jahrelang gutmenschliche Milde walten ließ. Dass ein Mann mit 147 Straftaten (und das sind ja nur die Vorkommnisse, die angezeigt wurden) überhaupt auf freiem Fuß ist - das spricht für sich. Und gegen die Bremer Justiz. Die Probleme sind zu einem großen Teil hausgemacht.
Danke, hatem1.

Schön, hier lesen zu können, dass es noch die vereinzelte Stimme eines Migranten gibt, der die unhaltbaren Zustände in unseren "Brennpunkten" kritisiert.

An Ihnen sollten sich die bremer Grünen eine absolut FETTE Scheibe abschneiden!

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mi_scha_hamburg 16.05.2011, 19:39
5.

Zitat von sysop
Bereits 2004 warnte die Kommission Organisierte Kriminalität des Bundeskriminalamts (BKA) vor den nicht mehr zu kontrollierenden mafiösen Ethno-Clans und damit eben auch vor den sogenannten Mhallamiye-Kurden, zu denen unter anderem die in Bremen ansässige Großfamilie M. zählt.

Vielleicht sollte man sich mal ganz intensiv mit den beschäftigen - z.B. mit der groß angekündigten,
aber nie eingehaltenen "Null-Toleranz" - Politik
gegenüber diesen offenkundig schwerkriminellen Banden.

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muffpotter 16.05.2011, 19:42
6. Danke!

Zitat von hatem1
Der Artikel beleuchtet die Problematik ganz gut. Ein paar Aspekte zur Ergänzung: Holger "Hocko" B. ist von den HELLS ANGELS "in bad standing" hinausgeworfen worden und hat angeblich zuletzt Kontakte zu arabischen Großfamilien gehabt. Die Bremer MONGOLS hatten sich zwischendurch schon mal selber aufgelöst. Alle damaligen Mitglieder sind aktuell "in bad standing" Z.T. mit Foto auf der Mongols-Website. Allein das zeigt die Rücksichtslosigkeit. Die Probleme in Bremen haben m.E. sehr stark damit zu tun, dass die Politik, insbesondere Innensenator und Justiz, gegenüber dem Familienclan der M. jahrelang gutmenschliche Milde walten ließ. Dass ein Mann mit 147 Straftaten (und das sind ja nur die Vorkommnisse, die angezeigt wurden) überhaupt auf freiem Fuß ist - das spricht für sich. Und gegen die Bremer Justiz. Die Probleme sind zu einem großen Teil hausgemacht.
Es wäre an der Zeit, dass der Spiegel auch hier einmal seinem Aufklärungsauftrag nachkommt und damit die Politik unter Druck setzt!

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lobo1965 16.05.2011, 19:44
7. Unglaublich

Ein Artikel voller unangenehmer politisch nicht korrekter Wahrheiten, mit denen mir der mutige Autor nicht zum ersten Mal auffällt.
Jan Timke (nanu, plötzlich ein Konservativer und kein Rechtspopulist?) ist wohl einer der wenigen Mahner in Bremen, die diese Mißstände gegen konsequent realitätsresistente Politikerkollegen immer wieder in den Focus rückt.
Wie es in Bremen aber weitergehen soll, weiß wohl aber keiner so genau, auch ich nicht. Aufgrund eines jahrelangen schönbetens haben sich die kriminellen Strukturen so verfestigt, dass mit rechtstaatlichen Mitteln dieser Form der organisierten Kriminalität nicht mehr beizukommen ist. Vor diesen Clans kuschen Politik, Polizei und Justiz wie die berühmten 3 Affen.
Wenn ich mir dann das Wahlverhalten der Bremer Bürger ansehe, glaube ich auch nicht an eine Wunderheilung. Sind wohl ein leidensfähiges Völkchen, die Bremer.

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mm01 16.05.2011, 19:59
8. Geht leider nicht...

Zitat von Lindener2001
Jeder einzelne der Mitglieder der Mongols ist ein höchst gefährlicher Verbrecher... Nicht nur verbieten, sondern auch alle ausweisen....
http://www.tagesspiegel.de/berlin/ei...l/4145370.html

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hatem1 16.05.2011, 20:01
9. Das Grundproblem

Zitat von alaxa
An Ihnen sollten sich die bremer Grünen eine absolut Scheibe abschneiden!
Die Grünen müssten, wie auch viele andere Menschen in Deutschland, eines verstehen:

Wenn man in einer Kultur und einer Familientradition aufwächst, in der Werte wie Männlichkeit, (körperliche) Durchsetzungsfähigkeit, Zusammenhalt der Familie/des Clans / des Stamms zählen - dann wird man zivilisatorische Errungenschaften wie Konfliktlösung durch Konsens und verbale Strategien, Toleranz, das Konzept der "zweiten Chance" usw. immer nur als unausgesprochene Aufforderung zum Weitermachen verstehen.

Zu glauben, dass man durch Reden, durch Nachsicht und Appelle an das Gute bei Menschen mit solchen Prägungen Änderungen herbeireden könnte, ist völlig vergeblich.

Hier hilft nur eine Strategie: Klare Ansagen und schnelle und harte Sanktionen.

Das aber werden die Grünen (und andere), so fürchte ich, nie verstehen, weil es nicht mit ihrem Menschenbild kompatibel ist.
Die Entwicklung in Bremen war seit Jahren absehbar. Und es leiden nicht nur die Deutschen darunter, sondern auch alle arabischen Migranten, die mit diesen Kriminellen keine Gemeinsamkeiten außer der Herkunft haben.

Daher führt die bisherige "laissez faire"-Politik der Bremer Justiz und des Innensenators im Effekt zu stärkerer Ausländerfeindlichkeit, damit zu weniger Integration usw.

Ein Teufelskreis, den SPD und Grüne nicht durchbrechen können, weil sie sich weigern, ihn zu erkennen.

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