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Sachsen und Sachsen-Anhalt: Ostdeutschland wappnet sich gegen steigende Fluten
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Das Hochwasser bahnt sich weiter seinen Weg durch Ostdeutschland: In sächsischen Städten stehen Straßen unter Wasser, auch Sachsen-Anhalt ist inzwischen bedroht. Hoffnung machen die Wettervorhersagen - der Regen verabschiedet sich langsam.

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buzzi 04.06.2013, 09:45
1.

Zitat von sysop
Das Hochwasser bahnt sich weiter seinen Weg durch Ostdeutschland: In sächsischen Städten stehen Straßen unter Wasser, auch Sachsen-Anhalt ist inzwischen bedroht. Hoffnung machen die Wettervorhersagen - der Regen verabschiedet sich langsam.
Wieso steht hier immer Ostdeutschland? Das ist Mitteldeutschland.

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unixv 04.06.2013, 09:55
2. Nanu, Steinbrück noch gar nicht im Osten?

Da kann er doch jetzt prima den Schröder machen, viel sabbeln, nichts tun!

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spon-facebook-1007839351 04.06.2013, 09:58
3. Was tut es zur Sache,

das Halle Neustadt eine "Plattenbausiedlung" ist?!

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nilaterne 04.06.2013, 10:00
4. das ist tragisch

Ich habe selbst einmal so ein Hochwasser als betroffene erlebt. Damals war ich ein Kind, aber es haben etliche Geschäfte nie wieder aufgemacht, auch welche an denen ich hing. Ich hoffe sehr, daß die Hilfen für die betroffen Privatpersonen ausreichend hoch und so unbürokratisch, wie es nur geht wirklich gesichert ist, und nicht blos Lippenbekenntnisse sind.

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vdh2711 04.06.2013, 10:17
5. Bürgerbeteiligung erwartet?

Auweia, nun sind wir wieder auf den Staat und seine Organe angewiesen. Feuerwehr, Polizei...und endlich mal wieder die Bundeswehr! Wo sind denn jetzt die steineschmeissenden Linken, ausländerprügelnde Rechte, Sozialschmarotzer und andere Staatsgegner? Helft mit, sonst bekommt ihr auch immer mehrere tausend Menschen auf die Straße!

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ermanerich 04.06.2013, 10:21
6. wer wissen will,

Zitat von sysop
Das Hochwasser bahnt sich weiter seinen Weg durch Ostdeutschland: In sächsischen Städten stehen Straßen unter Wasser, auch Sachsen-Anhalt ist inzwischen bedroht. Hoffnung machen die Wettervorhersagen - der Regen verabschiedet sich langsam.
was an der Elbe noch kommt, der sollte stromaufwärts schauen -
da ist es schlimmer als 2002.

Es ist nur noch zum heulen, wenn man das Elend sieht. Und dort gibt
es keinen, der grosszügig Mittel gibt.

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hartungp 04.06.2013, 10:40
7.

Zitat von sysop
Das Hochwasser bahnt sich weiter seinen Weg durch Ostdeutschland: In sächsischen Städten stehen Straßen unter Wasser, auch Sachsen-Anhalt ist inzwischen bedroht. Hoffnung machen die Wettervorhersagen - der Regen verabschiedet sich langsam.
Was hat man bloß mit den hunderten von Millionen Hochwasserschutzgeldern von 2002 angestellt?

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rosiratlos 04.06.2013, 11:00
8. Wieso Ostdeutschland?

Das sind Sachsen, Thüringen und Sachsen Anhalt. Oder man kann es auch den Südosten Deutschlands bezeichnen. Aber Ostdeutschland? Das war es mal vor 23 Jahren lieber SPON

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vanny1984 04.06.2013, 11:01
9.

Dass in Dresden die historische Altstadt wahrscheinlich nicht wie 2002 überschwemmt wird, liegt vor allem daran, dass die Weißeritz langsam zurückgeht. War nämlich gar kein reines "Elbehochwasser". Die kleine Weißeritz hatte sich von hinten herangeschlichen und die Altstadt geflutet. Danach sieht es aktuell zum Glück nicht aus.

Die Elbe selbst steigt allerdings kontinuierlich an - und daran ändert auch der ausbleibende Regen nicht viel. Was auf Dresden zurollt, kommt aus Tschechien und gibt durchaus nach wie vor Anlass zur Sorge. Das dicke Ende kommt hier erst noch, wahrscheinlich heute Abend bzw. in der Nacht auf Mittwoch.

Und zu vorherigen Kommentaren: In Dresden hat gestern Abend die Bevölkerung dafür gesorgt, dass bereits gegen 22 Uhr von den allermeisten Stellen, wo vorher noch um Hilfe gebeten wurde, gemeldet werden konnte "Fertig, alles gesichert". Bügerbeteiligung steht also, die Hilfsbereitschaft ist enorm!

Und Dresden ist durchaus Ostdeutschland, von der geografischen Mitte sind wir doch einige Kilometer entfernt ;).

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