Forum: Panorama
Schatz am Strand: Australierin darf gefundenen Goldbarren behalten

Bei einem Strandspaziergang hat eine Australierin einen Goldbarren im Sand entdeckt. Sie gab den 15.000-Euro-Schatz bei der Polizei ab, die Ermittler konnte den Eigentümer jedoch nicht finden. Nun hat die ehrliche Finderin Grun zur Freude.

nudelsuppe 12.09.2012, 14:24
1.

Zitat von sysop
Bei einem Strandspaziergang hat eine Australierin einen Goldbarren im Sand entdeckt. Sie gab den 15.000-Euro-Schatz bei der Polizei ab, die Ermittler konnte den Eigentümer jedoch nicht finden. Nun hat die ehrliche Finderin Grun zur Freude.
Gratulation. Glück gehabt!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
waldhummel 12.09.2012, 14:46
2. so ein glück aber auch !

wackelt da am strand entlang und findet einen goldbarren. bin ich nun neidisch weil es mir ein bissle stinkt daß mir sowas nie passiert ?
gratuliere ebenfalls :-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Jan2607 12.09.2012, 15:26
3. optional

Was? Nur ein Goldbarren? Da habe ich ja an der Nordsee schon hunderte von gefunden :D

Beitrag melden Antworten / Zitieren
krulle 12.09.2012, 16:44
4. Ehrliche Finderin

Das tut auch vollkommen gut, gefunden, ehrlich gemeldet und abgegeben. Da kann frau sich guten Gewissens an dem finanziellen Bonus erfreuen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ines7 13.09.2012, 00:56
5.

Einen Goldbarren am Strand finden - das hat doch mal viel mehr Stil als ein schnöder Lotteriegewinn - Glückwunsch!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
genesys 13.09.2012, 00:59
6.

Zitat von krulle
Das tut auch vollkommen gut, gefunden, ehrlich gemeldet und abgegeben. Da kann frau sich guten Gewissens an dem finanziellen Bonus erfreuen.
Sicher, sofern sie nicht die Hälfte des Barrens für den Australischen Fiskus absägen darf.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ilum 09.10.2012, 22:45
7.

Einen Goldbarren im Wert von 15.000 Euro? Wow. Laut "1 Kilogramm Goldbarren" bedeutet dies dann ja, dass die Dame einen ein Kilogramm Goldbarren gefunden haben muss. Und da drängt sich mir dann gleich die Frage auf, wer denn einen solchen Schatz am Strand spazieren trägt, ihn verliert, nichts davon merkt und dann auch nicht seinen Besitzanspruch geltend macht. Die Finderin ist ja echt der Glückspilz des Jahres.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
krulle 10.10.2012, 16:43
8.

@ilum: Jemand, der nicht möchte, dass die Herren der Finanzverwaltungen (Steuern/Zoll) sich mit unangenehmen Fragen ihnen an einem Tisch gegenüber sitzen.
Auch ich kenne(kannte) Einen, der einen gebrauchten PKW bar zahlen wollte, die Tasche in der Bahn liegen liess, und sich nicht gemeldet hat, da er die unangenehmen Fragen wo er denn das Geld her hätte nicht getraut hätte, so zu beantworten, dass er sich nicht selber belastet.

Und am Strand gibt es immer wieder Anlegeplätze von Schmugglern aller Art. Auch die transportieren ihr Vermögen auf die eine oder andere Art.

Aber vielleicht wollte die Dame auf diese Art nur einen Teil des privaten Schwarzgeldes "waschen" und hat einfach behauptet, das Gold gefunden zu haben?

Beitrag melden Antworten / Zitieren