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Seenotrettung von Flüchtlingen: Er hat ihn angezeigt. Jetzt sprechen sie miteinander
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Axel Steier rettet Ertrinkende aus dem Mittelmeer, Torsten Küllig zeigte ihn als Schleuser an. Nun haben sie sich die Meinung gesagt. Ein Streitgespräch.

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bobo7 25.08.2018, 11:29
10. Sehr interessant!

Ich möchte gern genauso überzeugt von dem Guten im Menschen und der Gesellschaft sein, wie Herr Steier! Aber ich denke, da wäre ganz einfach mehr Realismus gefordert. Eine unbegrenzt Integration von kulturell so bedeutend verschiedenen Menschen kann nicht funktionieren, das muss doch jeden klar denkenden Mensch einleuchten. Schönes Startgespräch.

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pheapria 25.08.2018, 11:30
11. finde ich toll...

dass die beiden sich getroffen und miteinander geredet haben ohne Aggressivität und Brüllerei. so muss das sein. ich sehe das so, dass die Wahrheit in der Mitte liegt.

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heribert11 25.08.2018, 11:30
12. Was für ein Unsinn

Mein lieber Scholli, was redet dieser Herr Küllig größtenteils für einen Unsinn. Es gibt einfach zu viele dieser empathielosen kleingeistigen Menschen in Deutschland mit der Denke "Hauptsache ich hab mein Schärflein im Trockenen" Ätzend.

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leserschwert 25.08.2018, 11:31
13. Noch ein Bediensteter des Freistaates Sachsen...

... mit eindeutiger Gesinnung. Ich habe keine Fragen mehr.

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twister13 25.08.2018, 11:31
14. Danke

Danke für dieses Gespräch. Sehr hilfreich und sehr entlarvend.

Herr Steiner hat keine Antworten auf konkrete Fragen, konkrete Problemstellungen. Er flüchtet sich in Allgemeinplätze, Bibelsprüche und wolkige Ausflüchte.

So kann man mit diesem Thema nicht ernsthaft umgehen. Das ist kein Wasser auf die Mühlen der AfD das sind ganze Sturzbäche. Das ist doch gruselig!
Wenn es Herrn Steiner um humanitäre Hilfe geht, dass muss man nicht ins Mittelmeer reisen sondern kann sich z. B. um die Millionen Kinder kümmern die in D in Armut aufwachsen.

Hert Steiner hat mit diesem Interview den Besonnenen unter den Flüchtlingsbefürwortern keinen Gefallen getan. Und der Satz wir sind Helden, den hätte er sich besser mal verkniffen.

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gldek 25.08.2018, 11:34
15. Falsche Formulierung

Sie retten nicht Ertrinkende sondern locken Menschen mit untauglichen Booten aufs offene Meer um sie dann abzuholen.
Was unterscheidet sie eigentlich von Schleppern ?

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Christ 32 25.08.2018, 11:35
16. Kompromiss ?

Wie will man zu einer Übereinkunft oder Kompromiss kommen wenn eine Seite die berechtigten Argumente der anderen Seite völlig ignoriert ? Herr Steier argumentiert wie ein Kind das bestimmte negative Entwicklungen nicht sehen und wahrhaben will. Er argumentiert ausschließlich mit Totschlagargumenten und ist an einem Lösung überhaupt nicht interessiert.

Er ist ein Schlepper, nicht aus materiellen sondern aus ideologischen Anreiz und fühlt sich moralisch auch noch völlig überlegen. Mit solchen Leuten kann man nicht verhandeln, die muss man verbieten weil sie keinen Kompromiss akzeptieren. Und die Sympathien von SPON waren natürlich beim Schlepper, wo auch sonst ?

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fliege 25.08.2018, 11:35
17. Schade

Zuminindest in dem abgedruckten Interview klang es für mich so, als ob Herr Küllig sehr besonnen diskutiert hat, Herr Steier kam dagegen bei mir arrogant an. Herr Küllig hat viele Fragen gestellt, auf die ich auch gerne eine ausführliche Antwort wüsste, die er aber nicht bekommen hat. Das finde ich sehr schade und das ist für mich ein Teil des Problems.

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KuGen 25.08.2018, 11:36
18. Klarer Gewinn von Küllig

Herr Steier ist ein Schätzer, der die linken Textbausteine aneinanderreiht.

Danke Herr Küllig, dass Sie sich so erfolgreich behaupet haben!

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khwherrsching 25.08.2018, 11:36
19. Steier hat natürlich Recht

Menschen aus Seenot müssen gerettet werden, auch wenn sie sich mehr oder weniger vorsätzlich in eine solche Situation begeben. Allerdings begeht Steier klaren Rechtsbruch, wenn er nach der Rettung nicht den nächsten Hafen ansteuert. Und es ist m.E. gerade sträflich, wenn nach wie vor ohne Bewilligung versucht wird, italienische Häfen anzusteuern. Steier soll sich bitte fragen, ob er tatsächlich human handelt.

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