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Seenotrettung von Flüchtlingen: Er hat ihn angezeigt. Jetzt sprechen sie miteinander
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Axel Steier rettet Ertrinkende aus dem Mittelmeer, Torsten Küllig zeigte ihn als Schleuser an. Nun haben sie sich die Meinung gesagt. Ein Streitgespräch.

Seite 45 von 48
karl-felix 26.08.2018, 15:53
440. Na,ja

Zitat von Oberleerer
Die Mieten steigen. Betroffen sind vor allem die unteren Einkommensschichten. In Duisburg wurden zuletzt die Türken von den Roma aus Bulgarien und Rumänien verdrängt, bald wohl von den Afrikanern. Sie werfen den Verdrängten Leuten also Kleingeistigkeit vor?
Die Mieten steigen aber auch , weil wir zehntausende Wohnungen einfach abreissen/wegsprengen und die MIeten so hoch halten
durch Verknappung des Leerstandes.

Reisst die alten Häuser ab ! Las ich :

62% der Kommunen müssen mit einem Rückgang der Bevölkerung von 3-9% rechnen .

Für die ist keine Wachstumsstrategie wie in Hamburg oder München
gefragt sondern eine Schrumpfungsstrategie. Selbest bei wachsenden Städten wie Leipzig werden tausende Wohnungen einfach abgerissen .

Weniger Kleingeistigkeit als Profitstreben . Das wird bei den Vermietern an Roma und Sinti nicht anders sein . Die " Verdrängten " konnten sich bessere Wohnungen in besserer Lage leisten . Wer kann , der zieht aus Marxloh weg .

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karl-felix 26.08.2018, 15:59
441. Die

Zitat von licht_und_schatten
Ich lese und höre es immer wieder, insbesondere von Politikern, dass die Fluchtursachen bekämpft werden müssen. Angesichts der Tatsache, dass die EU es in mehr als 20 Jahren nicht geschafft hat ein paar kleine osteuropäische Staaten (z.B. Rumänien, Bulgarien, etc.) so zu fördern und zu fordern, dass sie auf ein annehmbares wirtschaftliches Niveau kommen, welches keine ernsthaften Gründe für eine Migration bietet, frage ich mich, mit welchen wundersamen Mitteln und Methoden man ganz Afrika und den Orient so aufbauen will, dass die dort lebenden Menschen die bereits gepackten Koffer in den Schrank stecken und ihr Leben vor Ort genießen. Diese Aussage seitens der Politiker ist einfach nur eine billige Verlegenheitsfloskel. Die meisten Menschen nehmen es an weil sie sich damit wieder einreden können, dass alles wieder gut wird und sie weiterhin ungestört DSDS, Promi-BigBrother und Dschungelkamp gucken können.
Armut in der Welt hat in den letzten Jahrzehnten signifikant abgenommen . Das hängt u.a. mit der steigenden Zahl der Menschen zusammen .

Fluchtursachen beseitigen ist gut und schön , viel mehr wäre aber dürs erste geholfen , wenn wir keine Fluchtursachen schaffen würden
Kaum ein Afrikaner will nach Europa migrieren , nach Deutschland praktisch keiner.
Aber wir fischen deren Gewässer leer, wir zerstören mit unseren subventionierten Lebensmitteln deren Landwirtschaft, wir beuten die Bodenschätze aus und befäördern Bürgerkriege und wundern uns, wenn diese Menschen fliehen .
Kein Fischer dessen Netz voll ist, kein Bauer dessen Ernte auf dem Halm steht , kein Viehzüchter der Wasser für seine Tiere hat flieht .

Wir schaffen uns das Problem selber. .

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nucky_thompson 26.08.2018, 15:59
442. Bitte aufwachen

Zitat von karl-felix
1) Na, ja gut 1,6 Millionen , da will einer mit kaufmännischer Rundung Stimmung machen . Dann bilden Sie mal Summen . Nach meiner Erinnerung verliessen uns in 2015 fast 1 Million Menschen , davon rund 470.000 mit ausländischen Wurzeln . Danach war 2015 das einzige Jahr, an das ich mich erinnere in dem per Saldo eine ausreichende Zahl von Menschen zu uns kam um die demographischen Verluste, die Vergreisung und die Auswanderung auszugleichen . 2) Gott sei Dank . Ohne Zuwanderung verelenden wir und sterben aus . Das geht bei uns in Deutschland halt nur schneller als in den übrigen europäischen Ländern , aber absehbar werden nur noch 5% der Menschheit Europäer sein . Da müssen wir uns schon was einfallen lassen . 3) Sie haben es erkannt. die Eingeborenen werden nicht mehr im Gegenteil , wir sterben aus und ohne Zuwanderung verelenden wir relativ rasch . Irgendjemand muss uns im Alter die Rente erwirtschaften und den Hintern abwischen . Ohne die Hunderttausende Zuwanderer vom Chefarzt bis zur Reinemachefrau , würde unser Gesundheitssystem sofort zusammenbrechen . Es ist schon in Ordnung, dass die Welt ein Dorf ist . Wir Deuztschen können uns alleine jedenfalls nicht mehr versorgen .
Natürlich arbeiten in einigen Bereichen inzwischen viele Migranten (das ist ja Teil des Problems, das die Linke beharrlich ignoriert - anstatt mehr zu bezahlen oder die Bedingungen zu verbessern, importiert man sich Menschen, die es auch so machen. Die Reservearmee für den Arbeitsmarkt ist mittlerweile global verfügbar).

Migranten aus bestimmten Kulturkreisen sind aber auch nach Generationen als Transferleistungsempfänger überrepräsentiert:
http://www.taz.de/!5176721/
oder
https://www.focus.de/finanzen/videos/familienbild-schwarzarbeit-geburtenrate-warum-48-prozent-der-tuerken-in-deutschland-nicht-arbeiten_id_7338076.html

Mehr als jeder 2. (!) Hartz4-Empfänger hat Migrationshintergrund:

https://www.welt.de/politik/deutschland/plus175310322/Sozialsystem-Mehr-als-jeder-zweite-Hartz-IV-Bezieher-hat-Migrationshintergrund.html

Und jeder Dritte Hartz4-Empfänger ist Ausländer:

https://www.welt.de/politik/video175227964/Grundsicherung-Jeder-dritte-Hartz-IV-Empfaenger-ist-Auslaender.html

Schauen Sie sich auf YouTube die Videos der (vor)letzten Ceuta-Migranten an (die mit den selbstgebastelten Flammenwerfern, Branntkalk, Säure etc.). Und dann erzählen Sie uns, wie viele dieser gut trainierten Menschen wohl als Nettosteuerzahler in Erscheinung treten werden

Und lesen Sie vielleicht mal ein Buch zu dem Thema. Der hier bereits erwähnte Douglas Murray wäre ein Anfang.
R.-P. Sieferle - Das Migrationsproblem - kann auch hilfreich sein.

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peeka(neu) 26.08.2018, 16:00
443. Kennen Sie Mexiko?

Zitat von ocelot99
Merken Sie, dass Sie kein einziges Argument bringen? "Quatsch", "rechte Propaganda", "einzelne Personen wollen die Debatte in eine Richtung führen" etc. Alles sagt etwa das gleiche, ohne jeden sachlichen Inhalt. Meinen Sie Douglas Murray mit "einzelne Personen"? Der Schuldkult findet sich hier ja in fast jedem Posting der Migrationsbefürworter. Auf den Kongo und seine Geschichte bin auch nicht selber gekommen, das hat jemand angesprochen und ich hab darauf geantwortet. Dass die Sache mit Schuldkult stimmt sieht man an Südamerika, da kommen Millionen Flüchtlinge, aus gleichem oder ähnlichem Kulturraum und Südamerika macht dicht: http://www.spiegel.de/politik/ausland/venezuela-zahl-der-fluechtlinge-steigt-in-suedamerika-sind-sie-unwillkommen-a-1224308.html Hier die Visabestimmungen für Mexiko, man würde denken ein Land das für illegale Auswanderung bekannt sei, wäre auch bei Einwanderung grosszügig und jeder sei willkommen? https://www.mexicocity.com/v/visa-requirements/ Venezuelaner brauchen ein Visum und dürfen dann 30 Tage in Mexiko sein. Gerade genug Zeit um es bis in die USA zu schaffen. Wie grosszügig. Die grosse freie Welt, die angeblich nur bei Nazis nicht angekommen ist, ist ja wohl eher eine Illusion.
Wenn Sie von Guatemala nach Chiapas einreisen wollen, finden Sie jede Menge Möglichkeiten, die Grenze ist relativ offen. Wir sind damals in die andere Richtung mit einem kleinen Boot gekommen. Es wird dort nur marginal kontrolliert, vor allem hat in Chiapas der mexikanische Staat überhaupt nicht die Kontrolle über Bevölkerung und Grenzen, wie sich das viele Menschen in Deutschland vorstellen.

Dass die Erkenntnisse des 20. Jahrhunderts strukturell nur sehr bedingt weltweit angekommen sind, steht außer Frage, und würden Sie richtig lesen, so hätten sogar Sie herausfinden können, dass ich die geistige Verharrung im vorletzten Jahrhundert nicht nur bei Nazis, sondern bei nahezu allen Nationalkollektivisten sehe.
Und dieser Herr Küllig formuliert sie auch, wenn Sie mal dem Link in dem Interview folgen würden: Er erzählt nämlich, er wünschte sich die alte Bundesrepublik zurück.

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licht_und_schatten 26.08.2018, 16:32
444.

Zitat von peeka(neu)
Es geht um die Unterstellung, es würde hier aufgrund eines "Schuldkomplexes" gehandelt. Dies ist eine übliche rechtsradikale Ausdrucksweise, die bei NPD, AfD und co. meist als "Schuldkult" bezeichnet wird. Ich könnte mich natürlich auf ähnliches Niveau begeben und den Befürwortern geschlossener Grenzen sexuelle Defizite unterstellen wegen denen sie Angst vor Ausländern hätten. Dies ließe sich ja auch relativ einfach konstruieren, wenn man die Angst vor den vielen Afrikanern auf diesen Punkt fokussieren würde.
Puuhhh! Ich muss erstmal nach dem Lachanfall wieder zu mir finden.
Jetzt haben Sie mich aber enttäuscht. Irgendwo hatte ich von einer feministisch auftretenden Journalistin eine ähnliche Theorie gelesen. DER Deutsche hat angst vor dem (gut bestückten und ausdauernden?!) Afrikaner. Wow! Und diese Aussage sehe Sie auf dem selben Niveau mit dem "Schuldkomplex"? Stark.
Also bezüglich des Schuldkomplexes möchte ich nicht verallgemeinern aber ich kann Ihnen bestätigen, dass viele Menschen aus meinerm Umfeld und der deutschen Öffentlichkeit (damit meine ich auch die Politik) einen Schuldkomplex haben, vorheucheln und / oder instrumentalisieren. Nur unsere Bundeskanzlerin hat im Zuge diverser öffentlicher Auftritte darauf aufmerksam gemacht, dass gerade WIR an der Stelle zurückhaltender oder was auch immer sein müssen. Im Kontext war das eine klare "Schuldkomplex"- bzw. Nazi -Keule.
Ausländer, die das Geschehen in Deutschland verfolgen, können Ihnen jederzeit bestätigen, dass die nationalen Selbstkasteiungsveranstaltungen ein absolutes Alleinstellungsmerkmal der Deutschen ist.

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markus_wienken 26.08.2018, 17:09
445.

Zitat von karl-felix
kein Mensch mehr oder weniger wird migrieren , nur weil ein Herr Steier im Mittelmeer Menschenleben rettet. Das ist schlicht so falsch wie absurd. Ein Totschlagargument. Es werden schlicht nur einige weniger ertrinken . Steier weiß selber, dass er keine Probleme löst sondern Menschenleben rettet .- "Was ihr dem Geringsten eurer Brüder tut, das habt ihr mir getan" - sagte einst ein weltbekannter Flüchtling . Seitdem es Menschen gibt migrieren dieses aus den unterschiedlichsten Gründen und werden , solange es Menschen auf diesem Planeten gibt , migrieren . Ansonsten gäbe es Sie gar nicht. Wir Deutschen kennen uns da weltweit bestens aus. Nicht nur die Wolgadeutschen , nicht nur die in der Colonia Towar oder den USA. Mit dem Problem der Geldmittel bei Hilfsorganisationen haben Sie völlig Recht. Eher gibt der Mensch über 700 Milliarden Dollar aus um andere Menschen umzubringen als 100 Dollar um ein Menschenleben zu retten . Und lieber macht man Helfer zu Tätern als selber auch nur den Hintern 1 Zentimeter aus dem Sessel zu heben oder zu helfen . Ich wünsche Ihnen , falls Sie aus Deutschland emigrieren oder fliehen, vertrieben , ausgebombt werden , dass man Sie im Ausland genau so behandelt, wie Sie zu uns kommende Ausländer behandeln wollen . Was du nicht willst, das man dir tu - das füg auch keinem andern zu . In keinem Falle möchte ich , dass man Sie ertrinken lässt weil Sie eine finanzielle Belastung für ihren Retter darstellen . Ich fand das gut, dass wir Flüchtlinge aus der DDR nicht in der Ostsee ertrinken liessen Auch wenn wir nach Ihrer Auffassung noch viel mehr unserer Schwestern und Brüder den nassen Tod starben und wir die auf dem Gewissen haben .Richtig gut, Leute Ihrer Denke wegen unterlassener Hilfeleistung vor Gericht zu stellen .. Wenn wir es uns nicht leisten können zu helfen , wer denn dann ?
Ausd em Artikel:
"Die Frage müsste lauten, wo die Grenze der Humanität liegt. Und die gibt's nicht."
Grundsätzlich ist diese Frage die Gretchenfrage schlechthin.
Wenn die Anzahl der (kulturfremden) Flüchtlinge eine "kritische Masse" überschreitet bricht die Gesellschaft wie wir sie kennen zusammen.
Auch der Wohlstand Deutschlands ist endlich, ebensowenig haben wir unendliche Aufnahmekapazitäten, auch die Geduld der aufnehmenden Bevölkerung hat Grenzen.
Sicher vieles durch die Presse hochgepeitscht...dennoch: ignoriert man die (berechtigten oder ungerechtigten Gefühle) der Bevölkerung wird die Stimmung kippen und radikale Kräfte erstarken.
Noch sehe ich Deutschland da zum Glück noch lange nicht. Sollte sich ein neuer "Ansturm" mit über 1Mio + X Flüchtlinge wiederholen könnte sich das aber (für viele Bürger) überraschend schnell ändern.

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mundi 26.08.2018, 17:16
446. Organisierter Staffellauf

Es ist keine Seenotrettung wie nach Unglücken auf Hoher See. Es ist quasi ein organisierter Staffellauf. Der Stab sind die Migranten. Die Schleppermafia bietet Ihnen für viel Geld Schrottboote zu Fahrt bis zu den warteten Schiffen. Dort werden sie übernommen und sicher nach Europa transportiert. Das einzig schöne an der „Seerettung: die 2. Etappe kostet kein Geld mehr.
Der Unterschied bei der Bewertung: die Organisatoren der ersten Etappe werden geächtet, die der zweiten verehrt.

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Bondurant 26.08.2018, 17:21
447.

Zitat von descartes
https://www.zeit.de/politik/ausland/2017-04/fluechtlinge-ngos-retter-nordafrika-mittelmeer-5vor8 "[...] ... dass Zeiten mit verstärkten Rettungsaktionen keineswegs zu vermehrter Flucht führten. Die Formel, je mehr Retter, desto mehr Flüchtlinge, ist also offenbar falsch. [...]"
Der Artikel ist vollkommen blödsinnig. Selbstverständlich geht es nicht nach dem Motto: heute ein Hilfsschiff, also zehn Schlauchboote, morgen zwei Schiffe, also zwanzig Boote, übermorgen wieder nur ein Schiff, also wieder zehn Boote ...

Seriös könnte man eine solche Studie nur machen, wenn man Zeiträume ganz ohne Hilfsschiffe untersuchen könnte, in denen auch bekannt war, dass keine da sind. Wenn dann auch die Zahl der Schlauchboote gleich bliebe, hätte man ein diskutables Ergebnis. Aus naheliegenden humanitären Gründen geht sowas nicht. Also weiß man auch nichts.

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peeka(neu) 26.08.2018, 17:29
448. Erkennen Sie Ihren eigenen Widerspruch?

Zitat von licht_und_schatten
Puuhhh! Ich muss erstmal nach dem Lachanfall wieder zu mir finden. Jetzt haben Sie mich aber enttäuscht. Irgendwo hatte ich von einer feministisch auftretenden Journalistin eine ähnliche Theorie gelesen. DER Deutsche hat angst vor dem (gut bestückten und ausdauernden?!) Afrikaner. Wow! Und diese Aussage sehe Sie auf dem selben Niveau mit dem "Schuldkomplex"? Stark. Also bezüglich des Schuldkomplexes möchte ich nicht verallgemeinern aber ich kann Ihnen bestätigen, dass viele Menschen aus meinerm Umfeld und der deutschen Öffentlichkeit (damit meine ich auch die Politik) einen Schuldkomplex haben, vorheucheln und / oder instrumentalisieren. Nur unsere Bundeskanzlerin hat im Zuge diverser öffentlicher Auftritte darauf aufmerksam gemacht, dass gerade WIR an der Stelle zurückhaltender oder was auch immer sein müssen. Im Kontext war das eine klare "Schuldkomplex"- bzw. Nazi -Keule. Ausländer, die das Geschehen in Deutschland verfolgen, können Ihnen jederzeit bestätigen, dass die nationalen Selbstkasteiungsveranstaltungen ein absolutes Alleinstellungsmerkmal der Deutschen ist.
Sie wollen "nicht verallgemeinern", aber erklären dann die angeblichen "Selbstkasteiungsveranstaltungen" als "absolutes Alleinstellungsmerkmal der Deutschen"?
Und ich halte das Niveau über die Existenz eines angeblichen "Schuldkultes" (Zitat Björn Höcke und NPD) tatsächlich in etwa gleich zu dem Vorwurf, jemand hätte Angst, körperlich den Migranten unterlegen zu sein.
Warum können Sie sich nicht einfach hier dazu bekennen, zur ideologisch rechten Seite zu gehören, wenn Ihre Postings das doch so regelmäßig zur Schau stellen? Warum haben politisch rechts Orientierte denn so ein Problem damit zu erklären, dass sie rechts sind, wenn der nationalkollektivistische Charakter in jedem Kommentar deutlich wird?
Fassen Sie es doch einfach so zusammen:
Die Linken sind doof, weltfremd, realitätsblind und mit einem psychologischen Schuldkomplex beladen, dagegen sind wir Rechten die wirklichen Realisten (die sich dann aber die alte BRD zurück wünschen), die wissen, dass uns die Migranten später alle umbringen werden, was wir wiederum den Linken zu verdanken haben, weil sie uns in diese Lage bringen.
Das würde die Diskussion vereinfachen.
Ich könnte dann antworten, sie hätten ja nur Angst, weil Sie zwar den rechten Arm, aber dafür ein anderes Körperteil nicht mehr nach oben bekommen.
Dann hätten wir ein Niveau erreicht, welches Sie und Ihre Gesinnungsgenossen doch hier augenscheinlich anstreben.

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licht_und_schatten 26.08.2018, 18:06
449.

Zitat von peeka(neu)
... Warum können Sie sich nicht einfach hier dazu bekennen, zur ideologisch rechten Seite zu gehören, wenn Ihre Postings das doch so regelmäßig zur Schau stellen? Warum haben politisch rechts Orientierte denn so ein Problem damit zu erklären, dass sie rechts sind, wenn der nationalkollektivistische Charakter in jedem Kommentar deutlich wird? Fassen Sie es doch einfach so zusammen: Die Linken sind doof, weltfremd, realitätsblind und mit einem psychologischen Schuldkomplex beladen, dagegen sind wir Rechten die wirklichen Realisten (die sich dann aber die alte BRD zurück wünschen), die wissen, dass uns die Migranten später alle umbringen werden, was wir wiederum den Linken zu verdanken haben, weil sie uns in diese Lage bringen. Das würde die Diskussion vereinfachen. Ich könnte dann antworten, sie hätten ja nur Angst, weil Sie zwar den rechten Arm, aber dafür ein anderes Körperteil nicht mehr nach oben bekommen. Dann hätten wir ein Niveau erreicht, welches Sie und Ihre Gesinnungsgenossen doch hier augenscheinlich anstreben.
Irgendwo hatte ich es bereits geschrieben. Alles was nicht eindeutig links ist, kann nur rechts und am besten rechtsextrem sein.
Obwohl ich mich von meiner politischen Einstellung einfach als konservativ einordne, können Sie gerne nach dem oben aufgeführten Prinzip annehmen, dass ich rechts bin. Ganz rechts wird ein bisschen schwierig sein, weil ich DENEN wahrscheinlich nicht Deutsch genug bin. Schließlich habe ich einen Migrationshintergrund.
Die Unterstellung, die Sie mir nahelegen, kann ich hier nicht bestätigen. Die Linke Ideologie hat genauso viele Tragödien produziert wie auch die braune. Daher ist mir diese Ideologie genauso suspekt. Selbst die Mitte-Links Parteien in Deutschland haben in den letzten Jahren außer Verrat an den eigenen Wählern nichts Erwähnenswertes produziert. Das aktuelle Trauerspiel wollen wir hier gar nicht erwähnen.
Bezüglich der linken Position in der sogenannten Flüchtlingspolitik kann ich nur das Wort REALITÄTSFREMD benutzen.
Um einen Punkt klar zu stellen. Im Gegensatz zu Ihnen habe ich mich keiner Gesinnung verschrieben. Ich bin ein Verfechter einer Verantwortungsethik.

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