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SEK-Affäre in Köln: Polizeichef begnadigt umstrittene Elitecops
DPA

Nach einem Mobbingskandal versetzte der frühere Kölner Polizeichef mehrere SEK-Beamte in den Innendienst. Jetzt kippte sein Nachfolger die Entscheidung.

zinedine02 29.01.2016, 21:25
1. Jeder...

Jeder hat eine zweite Chance verdient. Die Jungs werden hoffentlich ihre Lehren daraus gezogen haben!

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McMuffin 30.01.2016, 01:35
2.

Zitat von zinedine02
Jeder hat eine zweite Chance verdient. Die Jungs werden hoffentlich ihre Lehren daraus gezogen haben!
Woraus sollen sie denn ihre Lehren gezogen haben? Es war ja nichts strafbares, sagt die Staatsanwaltschaft. Im Gegenteil: Der Sonderermittler hat ihnen hervorragende Arbeit bescheinigt. Zitat Spon aus einem anderen Artikel: "Im Gegenteil: Der SEK-Beamte Thorsten K.*, der die Vorwürfe erhoben hatte, sei eine sehr problematische Persönlichkeit, befand die Justiz. Wegen seiner fehlenden Leistungsbereitschaft, mangelnder Einstellung und Kritikfähigkeit sowie wegen seines fortgesetzten schlechten Redens über Kollegen sei er ausgesprochen unbeliebt im Kommando gewesen, vermerkte ein Staatsanwalt. Schließlich musste K. die Einheit sogar verlassen - und schwärzte im Anschluss seine Kollegen an."

Oder meinten Sie mit den Lehren: Wenn sich ein Kollege massiv danebenbenimmt, lieber den Mund halten, augen zu und durch, sonst hat man am Ende selbst den Ärger und selbst bei einer Rehabilitation bleibt bei Leuten, die nur halb informiert sind, noch genug hängen?

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m.m.s. 30.01.2016, 02:13
3. Heissen Wind bewegen

Als Beamte muss man mit den Behördenvorschriften zufrieden sein und diesen folgen. So ist das deutsche wunderbare Rechtsleben hergestellt worden. Dagegen aufbegehren tun nur die Rechtsanwälte und bewegen dabei heissen Wind. - Deshalb wird dieses System auch immer unmenschlicher, und glaubt dabei auch noch an das Gegenteil. Merken tun dies aber immer mehr Menschen, weil die Menschen sich weiterentwickelt haben und keine "repräsentative" Demokratie mehr brauchen sondern ihr Leben mitgestalten werden. Wer sie daran hindert, wird die Rechnung früher oder später präsentiert bekommen.

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RamBo-ZamBo 30.01.2016, 03:51
4. asdf

Selbst wenn die Vorwürfe stimmen würden weiß ich nicht wo der Skandal sein soll. Wir erwarten von diesen Männern, dass sie in schwierigsten Situationen (Geiselnahmen, Terroranschläge, gewaltbereite Schwerverbrecher,...) entschlossen und richtig reagieren. Da müssen Rituale und Corpsgeist nunmal sein. Und das Aufnahmeritual war dem vernehmen nach relativ harmlos. So eine Einheit kann man nicht führen wie die Verkehrspolizei. Die Rehabilitation ist richtig.

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stilus 30.01.2016, 14:46
5. Was heisst hier

Zitat von zinedine02
Jeder hat eine zweite Chance verdient. Die Jungs werden hoffentlich ihre Lehren daraus gezogen haben!
Die Einzigen, die eine Lehre aus dem Ganzen ziehen müssen, sind der Herr Düren (Innenministerium) und der Denunziant. Und diese beiden Pappnasen gehören auch sanktioniert! Wenn so ein Typ wie Düren im Ministerium für die Polizei zuständig ist, dann erklärt das alles. Versetzt den Mann ins Grünflächenamt!
Den damaligen (unsäglichen) Kölner Polizeichef hat`s ja gottseidank schon zerrissen. Leider viel zu spät.

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