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Sex-Vorwurf gegen Tory-Politiker: BBC-Chef stürzt über Falschbericht
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Die Krise der BBC erreicht einen neuen Höhepunkt: Am Abend ist George Entwistle zurückgetreten, der Chef des britischen Senders. Er übernahm die Verantwortung für einen TV-Bericht, in dem Kindesmissbrauchsvorwürfe gegen einen Spitzenpolitiker verbreitet wurden - später erwiesen sie sich als falsch.

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hannahcalenbach 10.11.2012, 23:39
1. Mein Gott, was für ein Haufen!

Wann wird diese wirre Zusammenrottung, die sich "Journalisten" nennt, endlich staatlicherseits zerschlagen? Die BBC hat jede Existenzberechtigung verloren. Schade, aber so ist es. Haben diese Wirrköpfe kein Handwerk gelernt? Journalismus in Zeiten der Hysterie. Gott stehe uns bei!

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pseudo nym 11.11.2012, 00:24
2. Sündenbock - der Rest wird hinter den Kulissen geregelt

Na was für ein Glück, dass Entwistle so lange auf seinem Stuhl geklebt hat. So kann er jetzt für beide Skandale, die in unterschiedlicher Weise mit dem Thema sexueller Missbrauch zu tun haben, als Sündenbock herhalten. Dann ist erstmal ein bisschen öffentlicher Druck abgelassen. Um die Lage weiter zu beruhigen, wird die BBC eine Menge Hofberichterstattung für die Regierung abzuliefern haben.

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verdummterwähler 11.11.2012, 01:10
3. jeder kehre vor seiner eigenen Tür...

Im Zusammenhang mit der sogenannten Sachsensumpf-Affäre hat das Amtsgericht Dresden zwei Journalisten wegen angeblich übler Nachrede gegen zwei Polizisten zu einer Geldstrafe von je 50 Tagessätze zu je 50 Euro veruteilt. Sie hatten in der sogenannten "Sachsensumpf-Affäre" recherchiert, die im Frühjahr 2007 durch Berichte über eine umfangreiche Datensammlung des Verfassungsschutzes zu kriminellen Netzwerken in Leipzig mit Beteiligung hochrangiger Juristen ausgelöst worden war . In den Akten war von Amtsmissbrauch, Korruption, Kinder- und Zwangsprostitution die Rede. Die Dresdner Staatsanwaltschaft nahm Ermittlungen auf, stellte diese aber wieder ein. Der sächsische Landtag hat jetzt nach Protesten einen Untersuchungsausschuss zu "korruptiven Netzwerken" eingesetzt, der sich auch mit dem Journalistenprozess beschäftigen will. So werden in Deutschland Journalisten mundtot gemacht.

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domgrigg 11.11.2012, 01:12
4.

Zitat von sysop
Die Krise der BBC erreicht einen neuen Höhepunkt: Am Abend ist George Entwistle zurückgetreten, der Chef des britischen Senders. Er übernahm die Verantwortung für einen TV-Bericht, in dem Kindesmissbrauchsvorwürfe gegen einen Spitzenpolitiker verbreitet wurden - später erwiesen sie sich als falsch.
Gotteswillen, Heute muss ein 'Slow News Day' in Deutschland sein..

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morkvamork 11.11.2012, 01:35
5. die....

..lernen das wohl auch nicht mehr ? haben diese englaender nicht genug erfahrung gemacht mit R. M. und seinen eigenartigen machenschaften ?

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kritischergeist 11.11.2012, 06:59
6. Respekt vor den Briten

Wenn ich mir die tendenzielle Berichterstattung des ZDF mit seinem Links-Grün Ruck seit Fukushima betrachte, müssten hier schon 50 Journalisten wegen manipulierter Berichterstattung einschließlich Intendanten zurückgetreten sein. Aber hier beim gebührenalimentierten ZDF GEZ Staatsfunk, bei dem man noch nicht einmal mit einer Beschwerde anrufen darf, hat man ja einen Beamtenjob auf Lebenszeit den man nur verlieren kann wenn man seinen Nachbarn ins Jenseits befördert.

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hubertrudnick1 11.11.2012, 08:53
7. Medien

Zitat von sysop
Die Krise der BBC erreicht einen neuen Höhepunkt: Am Abend ist George Entwistle zurückgetreten, der Chef des britischen Senders. Er übernahm die Verantwortung für einen TV-Bericht, in dem Kindesmissbrauchsvorwürfe gegen einen Spitzenpolitiker verbreitet wurden - später erwiesen sie sich als falsch.
Die Macht der Medien kann nicht unendlich sein, in einer Demokratie haben auch sie sich einzuordnen, viele sind nur Meinungsmacher und missbrauchen damit ihre Stellung in der Gesellschaft.
Auch in Deutschland wird damit eine Art von Politik ausgeübt.
HR

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zefir62 11.11.2012, 09:10
8.

Edward St. Aubyn, bitte übernehmen Sie!

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materialist 11.11.2012, 09:11
9. Nichts Neues

Zitat von sysop
Die Krise der BBC erreicht einen neuen Höhepunkt: Am Abend ist George Entwistle zurückgetreten, der Chef des britischen Senders. Er übernahm die Verantwortung für einen TV-Bericht, in dem Kindesmissbrauchsvorwürfe gegen einen Spitzenpolitiker verbreitet wurden - später erwiesen sie sich als falsch.
Es ist nicht der Erste und bleibt nicht der Letzte Falschbericht der BBC Mr.Entwistle hat eindeutig überreagiert.

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