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Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen: Mutmaßlicher Hoeneß-Erpresser spricht über Vorw
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Der mutmaßliche Erpresser von Uli Hoeneß sitzt in Untersuchungshaft - und hat sich dort zu den Vorwürfen gegen ihn geäußert. Laut Staatsanwaltschaft "spricht sehr viel dafür", dass der 50-Jährige angeklagt wird.

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biobayer 14.05.2014, 13:33
20. Staatsanwaltschaft München hält sich bedeckt

Zitat von micah
Mutmaßlicher Hoeneß-Erpresser spricht über Vorwürfe! Er sagt:...???
Die Ermittlungen führt nicht die Staatsanwaltschaft Hannover. Da wäre die Aussage des Delinquenten freilich schon in der Zeitung zu lesen.

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Art Vandelay 14.05.2014, 13:34
21.

Zitat von Waldesel
verknacken und mit Uli in eine Zelle stecken. Dann können die beiden von Mann zu Mann die Sache in Ruhe klären.
Glücklicherweise hat auch ein mehrfach vorbestrafter Erpresser das Recht auf einen fairen Prozeß. Im übrigen ist auch das Gefängnis kein rechtsfreier Raum. Strafgefangene sind keine entrechteten Unpersonen.

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Schlangenzung 14.05.2014, 13:36
22. Netzwerker auf der Höhe seiner Zeit

Zitat von sysop
Er habe gute Kontakte in alle bayerischen Gefängnisse, soll der 50-Jährige erklärt haben.
Es ist eben jeder irgendwie vernetzt. Soll ja für die erfolgreiche Berufsausübung auch sehr nützlich sein .-)

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Freidenker10 14.05.2014, 13:38
23. optional

Och der arme Hoeness.... Da kommt er zum ersten mal mit krimineller Energie in Kontakt... Für die Schreibtischkriminellen natürlich ein hartes aufeinandertreffen! Denke da wird ihm im wohlverdienten Knast noch ähnliches widerfahren!

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kwifte 14.05.2014, 13:38
24. Höhere Gerechtigkeit

Zitat von surgeon
weil die Strafe von Hoeness um 7 Jahre zu gering ausgefallen ist ???????
wäre es gewesen, wenn Sie beim Schreiben dieses Kommentares vom Blitz erschlagen worden wären.

Hallo? Leben Sie noch?

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Art Vandelay 14.05.2014, 13:39
25.

Zitat von fidelix
fest steht, dass es für die bayerische Justiz nun sehr schwer werden wird, für die Sicherheit ihres prominenten Gastes zu sorgen. Hoeneß ist so eine illustre Persönlichkeit, dass jeder Mitgefangener in Deutschland bestrebt sein würde, seine Bekanntschaft im Gefängnis zu machen, um auf irgendeine Art und Weise Kapital daraus zu schlagen. Hoeneß hätte kaum eine Möglichkeit im Gefängnis diesen "Annäherungsversuchen" zu entgehen. Wie unter diesen Umständen ein für Hoeneß gerechter Vollzug der Haftstrafe gestaltet werden kann, darüber hat sich noch niemand Gedanken gemacht.
Das ist wohl so und aus ganz pragmatischen Gründen wird, davon bin ich überzeugt, jede Gefängnisverwaltung einer möglichst frühzeitigen Haftentlassung zustimmen. Was auch immer man vom Tag der offenen Tür halten mag (Im Gefängnis ist Tag der offenen Tür? So fingen früher Witze an!), jedem ist klar, daß ein geordneter Gefängnisbetrieb für, zumindest erstmal anderthalb Jahre, kaum möglich sein dürfte.

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der:thomas 14.05.2014, 13:40
26. Wieso denn U-Haft für den Erpresser?

Zur Flucht reicht es ja nicht (-> wieso hat er denn dann so oft gesessen - und hat es wieder vergeigt)^^

Zu verdunkeln gibt's da nix mehr...

...und überhaupt:

Der Höneß sollte zu Sicherheit in Dortmund einen Platz finden - da ist er ja nicht so prominent^^

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Infared83 14.05.2014, 13:40
27. ...

Zitat von sysop
Der mutmaßliche Erpresser von Uli Hoeneß sitzt in Untersuchungshaft - und hat sich dort zu den Vorwürfen gegen ihn geäußert. Laut Staatsanwaltschaft "spricht sehr viel dafür", dass der 50-Jährige angeklagt wird.

Jede Wette, dass dieser Mensch härter bestraft wird als UH selbst :-(

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Art Vandelay 14.05.2014, 13:41
28.

Zitat von michlauslöneberga
wäre es für die StA nun äußerst peinlich, sollte dem prominenmten Häftling Uli Hoeneß in der Haft auch nur ein Haar gekrümmt werden. Für mich ist diese Haft sowieso lediglich durch Rachbedürfnisse erklärbar, hier soll ein Exempel statuiert werden um den Volkszorn zu befriedigen. Hätte der Staat und somit wir als Bürger nicht mehr davon, so Uli Hoeness zu einer mehr als saftigen Geldstrafe verurteilt worden wäre. Die Strafe natürlich zuzüglich den gem. AO sowieso geschuldeten Beträgen. UH ist niemand vor dem die Gesellschaft geschützt werden muss und er muss auch nicht resozialisiert werden. Den von ihm eingenommenen Vollzugsplatz hätte man besser einem bereits zum x-ten mal straffällig gewordenen Intensivtäter zukommen lassen, also jemandem, vor dem die Gesellschaft geschützt werden muss.
In der Schweiz hätte er das dreifache der hinterzogenen Steuer zahlen müssen (90 Millionen Euro, bzw. Franken, weil die Schweizer ja eine richtige Währung haben, die auch in fünf oder zehn Jahren mehr als Altpapier sein wird) und Ende.

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rakatak 14.05.2014, 13:44
29.

Zitat von Herr Hold
50 Jähriger, es wäre nicht sein erster Knast-Aufenthalt, er warbereits in den achtziger und neunziger Jahren inhaftiert. Macnhe lernen auch im Alter nicht dazu.
Offensichtlich ein Berufsverbrecher, der seinen Beruf liebt.

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