Forum: Panorama
Staatsbesuch in Großbritannien: Queen empfängt Trump im Buckingham-Palast
Victoria Jones/PA Wire/DPA

"When they go low¿": Obwohl sich dieser Staatsgast im Vorfeld nicht gerade höflich benahm, empfingen die britischen Royals US-Präsident Trump und seine Frau Melania formvollendet. Das Paar schwebte im Helikopter auf dem Palast-Gelände ein.

Seite 4 von 4
biesi61 03.06.2019, 16:43
30. Politische Inkorrektheit

Zitat von INGOBÖTTCHER
Wenn sich eine/r schlecht über mich äußert ohne mich persönlich zu kennen; basierend nur auf der bekannterweise „objektiven“ Pressemeinung, muss sie/er sich nicht wundern irgendwann die Retourkutsche zu bekommen. Das gute bei Trump ist, was die Mehrheit des Volkes in den USA an ihm schätzt, daß er politisch inkorrekt ist und nicht rumschleimt wie unsere Politiker in Deutschland.
ist bei einem Spitzenpolitiker ganz bestimmt keine Tugend. Sie ist ein Zeichen sehr schlechter Kinderstube, mangelnden Respekts anderen Leuten gegenüber und überbordender Dummheit!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Blau-Auge 03.06.2019, 16:50
31. Clown Spotting

Der schlimmste Kretin der westlichen Hemisphere darf sich frei auf großer Bühne im Stammland der Demokratie bewegen. Wieso kommt der Kerl überhaupt in die Nähe eines solches Theaterstücks, wer mit Trump umgeht als ob er ein normaler politischer Repräsentant sei, hat nichts von dem Kerl und seiner unterirdischen Denkweise und Einstellungen verstanden. So einen Pfosten brauch kein Mensch.....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
schehksbier 03.06.2019, 17:13
32. Adel unter sich

Die Queen empfängt den Baron - gut, vielleicht handelt es sich eher um einen Lügenbaron, aber so genau nehmen wir das doch nicht, oder?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Sokrates1939 03.06.2019, 17:15
33. Richtigstellung

Der Ordnung halber muß Beitrag Nr. 11 widersprochen werden. Die Königin war beim ersten Treffen zu früh vors Haus gekommen. Trump befand sich in den Händen von Protokollbeamten und hatte keinen Einfluß, wann er ankam. Dies wurde von den Medien, die zunächst das Gegenteil behauptet hatten, nachträglich selbst eingeräumt.
Vor dem jetzigen Besuch hatten der Londoner Bürgermeister und die Ehefrau von Henry Windsor, beide mit Migrationshintergrund, abfällige Bemerkungen über den US-Präsidenten gemacht, auf die er lediglich reagiert hat. Die Gesetze der Gastfreundschaft sollten auch gegenüber einem Politiker gelten. Die Queen und andere Würdenträger haben mit ihrem tadelfreien Auftreten das Ansehen Großbritanniens gewahrt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
David K. 03.06.2019, 17:18
34. Ghettofaust auf Ghettofaust

Begrüßen die sich da gerade echt mit "Ghettofaust" auf "Ghettofaust"?! Und außerdem: Wir ich die alte Lady kenne, wird sie sich insgeheim über Trumpi freuen. Sie ist über 90, sie bekommt seit 60(?) Jahren immer die gleichen Berufspolitiker vor die Nase gestellt mit ihrem diplomatischen Feinschliff, der viel spricht, aber rein gar nichts sagt. Mit Trumpi bekommt Oma aber mal noch richtig was zum Lachen. Da jagt ein Fauxpas den Nächsten und er haut mal so richtig auf die Ka... Ich denke daher, ihr gefällt die Show.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fidhelma 03.06.2019, 18:02
35. #33 Richtigstellung

Die heutige Herzogin von Sussex (früher Meghan Markle) hat sich 2016 vor seiner Wahl als US-Präsident abfällig über Donald Trump geäußert. Jetzt ist Trump über das Stöckchen des Boulevardblättchen Sun gesprungen, als ihn eine Reporter gefragt hat, ob er das wisse. Trump hätte einfach seine Klappe halten können. Sadiq Khan war schon mehrfach Zielscheibe für bösartige Twitterkommentare des US-Präsidenten hinsichtlich der Terroranschläge. Bei fast wöchentlichen Amokläufe in den USA könnte sich Trump auch hier einfach raushalten und seinen eigenen Laden aufräumen.
Ihr Hinweis auf den Migrationshintergrund bei Markle und Khan Stufe ich schlicht rassistisch ein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
carlitom 03.06.2019, 19:06
36.

Zitat von Sokrates1939
Der Ordnung halber muß Beitrag Nr. 11 widersprochen werden. Die Königin war beim ersten Treffen zu früh vors Haus gekommen. Trump befand sich in den Händen von Protokollbeamten und hatte keinen Einfluß, wann er ankam. Dies wurde von den Medien, die zunächst das Gegenteil behauptet hatten, nachträglich selbst eingeräumt.
Wie erklären Sie dann, dass Trump selbst behauptet hat, er hätte auf die Queen warten müssen, obwohl jeder vor dem Fernseher das Gegenteil sah? Die bösen Medien?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
madameping 03.06.2019, 19:42
37. Richtigstellung meinerseits

Zitat von Sokrates1939
Der Ordnung halber muß Beitrag Nr. 11 widersprochen werden. Die Königin war beim ersten Treffen zu früh vors Haus gekommen. Trump befand sich in den Händen von Protokollbeamten und hatte keinen Einfluß, wann er ankam. Dies wurde von den Medien, die zunächst das Gegenteil behauptet hatten, nachträglich selbst eingeräumt. Vor dem jetzigen Besuch hatten der Londoner Bürgermeister und die Ehefrau von Henry Windsor, beide mit Migrationshintergrund, abfällige Bemerkungen über den US-Präsidenten gemacht, auf die er lediglich reagiert hat. Die Gesetze der Gastfreundschaft sollten auch gegenüber einem Politiker gelten. Die Queen und andere Würdenträger haben mit ihrem tadelfreien Auftreten das Ansehen Großbritanniens gewahrt.
Lesen Sie bitte einmal diesen Kurzbeitrag mit Bildern:
https://www.sueddeutsche.de/panorama/staatsbesuch-des-us-praesidenten-trump-laesst-die-queen-minutenlang-warten-1.4053554-6
Zu Ihrer Information: von diesem Besuch gibt es außerdem Videos.

Sollten Sie die Tatsache, dass Herr Trump die Königin hat minutenlang warten lassen (mal abgesehen vom Umstand, dass die Königin über 90 ist), einfach nicht glauben wollen, blieben da immer noch gleich mehrere Fauxpas: sich zum einen bei der Begrüßung nicht vor der Königin zu verbeugen und ihr bei der Parade vor die Füße zu rennen, ihr den Weg abzuschneiden und den Rücken zu kehren.

Für ein greatest Genie ever sollte das eine Selbstverständlichkeit sein...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pommesbay 04.06.2019, 13:15
38. Wann werden

die Briten begreifen, dass es Trump nur um eines geht: die Schwächung Europas. Deshalb der Schmusekurs mit dem Land. Anscheinend gibts neben den Politikern, die sich übelst anbiedern noch zigtausende Menschen, die demonstrieren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 4 von 4