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Starkregen und Orkanböen: Deutschland stehen erneut Unwetter bevor
Wisberger/Zema-Foto.De/DPA

Heftige Unwetter haben in Ost- und Süddeutschland zu Schäden und Überschwemmungen geführt. Nun warnen Meteorologen, dass es vielerorts erneut ungemütlich wird - inklusive "tischtennisballgroßer Hagelkörner".

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ronald1952 11.06.2019, 16:03
1. Niemand will

wahrhaben, aber der Klimawandel ist schon längst bei uns angekommen mit großen Schritten die immer nur klein geredet wurden.Ich dachte ja auch bei uns würde es nie Tornados geben und wurde wie viele andere eines besseren Belehrt. Wenn man solche Verwüstungen sieht wie jetzt auch am Wochenende durch Hagelschlag ist man doch ziemlich Fassungslos und zugleich auch froh das es nicht im eigenen Ort passiert ist. Wir werden es nicht mehr ändern können, selbst wenn wir mit allem schlagartig aufhören würden ginge das nicht, daß einzige was passieren würde die gesamte Weltordnung würde zusammen brechen. Wir müssen wohl lernen uns in der Zukunft auch Baulich zu schützen und sollten damit nicht warten das was man verstärken kann auch zu verstärken. Etwas anderes können wir erst einmal nicht tun,leider.
schönen Tag noch,

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kalim.karemi 11.06.2019, 16:09
2. na welch ein Glück

Hagel und Überschwemmung, eigentlich gab es doch die Hoffnung auf eine Jahrhundertdürre. Jetzt regnet es, bzw. es gibt Unwetter und Überschwemmungen, wenigstens ein bisschen Klimawandeldramatik.

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karl-felix 11.06.2019, 16:26
3. Na,ja

Zitat von kalim.karemi
Hagel und Überschwemmung, eigentlich gab es doch die Hoffnung auf eine Jahrhundertdürre. Jetzt regnet es, bzw. es gibt Unwetter und Überschwemmungen, wenigstens ein bisschen Klimawandeldramatik.
die Geschädigten könnten Ihren Beitrag mit verständlichem Zorn lesen .
Da kommen schnell ein paar Tausend Euro an Schäden zusammen .
Das wird teuer .
Aber wir wissen seit 3 Jahrzehnten , dass da was auf uns zukommt. Die Schönredner helfen da nicht, noch nicht mal beim Schlamm schippen
oder Keller leer pumpen .
Der Klimawandel (be)trifft jeden , oder um es mit Seneca zu sagen : Wen das Unglück oft übergeht,den findet es eines Tages doch .
Auch Sie.

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3komma1415... 11.06.2019, 16:31
4. @ #1

Ihr Gedankengang ist doch etwas sehr dystopisch, wenn nicht sogar unrealistisch. Welche bauliche Maßnahmen (sprich Mauer) hat denn in der Geschichte jemals gehalten? Kommt die technische Revolution aka Drohnen & Raketen hinzu, wollen Sie dann auch noch Todesstreifen einplanen?

Wir sollten es aus der Geschichte besser wissen und unsere Bemühungen eben verbessern. Problematiken des Waldsterbens oder des Ozonlochs haben wir als Menschheit doch auch lösen können.

In dem Sinne: Arschbacken zusammenkneifen und anpacken, damit es besser wird!

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mwroer 11.06.2019, 16:35
5.

Zitat von ronald1952
wahrhaben, aber der Klimawandel ist schon längst bei uns angekommen mit großen Schritten die immer nur klein geredet wurden.Ich dachte ja auch bei uns würde es nie Tornados geben und wurde wie viele andere eines besseren Belehrt. Wenn man solche Verwüstungen sieht wie jetzt auch am Wochenende durch Hagelschlag ist man doch ziemlich Fassungslos und zugleich auch froh das es nicht im eigenen Ort passiert ist. Wir werden es nicht mehr ändern können, selbst wenn wir mit allem schlagartig aufhören würden ginge das nicht, daß einzige was passieren würde die gesamte Weltordnung würde zusammen brechen. Wir müssen wohl lernen uns in der Zukunft auch Baulich zu schützen und sollten damit nicht warten das was man verstärken kann auch zu verstärken. Etwas anderes können wir erst einmal nicht tun,leider. schönen Tag noch,
Der erste offiziell registrierte Tornado in Deutschland datiert aus 1582 - und es folgten eine Menge anderer. Sogar ich erinnere mich an einen Tornado in Kiel ... 1973, ein F4 war 1979 usw.

Heute wo jeder zweite ein Mobiltelefon hat werden sehr viel beobachtet - und vergessen Sie nicht dass die Bebauungsdichte gestiegen ist in den letzten 50 Jahren. Es gibt einfach mehr Schäden an Gebäuden.

Das ist KEIN Leugnen des Klimawandels, der passiert, es soll nur zeigen dass es Tornados und ähnliches schon immer gegeben hat in Deutschland - und auch an Hagelschauer mit Golfballgroßen Hagelkörnern kann ich mich erinnern (habe ich selbst erlebt in Deutschland im Urlaub). Fragen Sie mich nicht wann, muss gute 20 Jahre her sein. Eher 25 ...

Ich behaupte jetzt mal dass Sie, ohne das Internet und die teilweise überzogene Berichterstattung, vor 30 Jahren kaum was von den schweren Unwettern in Bayern mitbekommen hätten - Wohnort im Norden Deutschlands vorausgesetzt.

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coyote38 11.06.2019, 16:45
6. Mal die Älteren fragen ...

Tagsüber heiss und schwül, abends Gewitter ... in meiner Kindheit vor 45 Jahren nannte man das Sommer ...

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Hukowski 11.06.2019, 17:07
7. Ich vermute,

Zitat von coyote38
Tagsüber heiss und schwül, abends Gewitter ... in meiner Kindheit vor 45 Jahren nannte man das Sommer ...
eines Tages gibt es von Seiten der Versicherer Klagen gegen die Klimawandelleugner. Und nicht nur von Seiten der Versicherer.

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herwescher 11.06.2019, 17:22
8. Das sind veraltete Ansichten:

Zitat von coyote38
Tagsüber heiss und schwül, abends Gewitter ... in meiner Kindheit vor 45 Jahren nannte man das Sommer ...
Seit dem Klimawandel wissen wir:

1. Warm ist nicht einfach "warm" sondern "zu warm" wegen des unaufhörlich fortschreitenden, sich selbst verstärkenden, menschengemachten Klimawandels ...

2. Kalt ist nicht einfach "kalt" sondern "zu kalt", weil der unaufhörlich fortschreitende, sich selbst verstärkende, menschengemachte Klimawandel für Wetterkapriolen auch in die umgekehrte Richtung sorgt ...

3. "Ist eigentlich normal so" gibt es nicht, das liegt nur daran, dass der unaufhörlich fortschreitende, sich selbst verstärkende, menschengemachte Klimawandel in unmerklichen Schritten, aber unaufhaltsam daherkommt

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kalim.karemi 11.06.2019, 17:25
9. komisch

Zitat von coyote38
Tagsüber heiss und schwül, abends Gewitter ... in meiner Kindheit vor 45 Jahren nannte man das Sommer ...
hab ich genauso in Erinnerung. Nach Wolkenbrüchen haben wir uns über die riesigen Pfützen gefreut, andere deren Keller ausgepumpt werden musste, weniger. Hätte ich bloß damals schon gewusst, dass es sich dabei nicht um Wetter sondern Klimawandel handelt.

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