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Studie von Kriminologen: Hohe Dunkelziffer bei Polizeigewalt in Deutschland
Ronald WitteK/ EPA/ REX/Shutterstock

Forscher der Uni Bochum gehen nach Informationen von SPIEGEL und "Kontraste" davon aus: Es gibt gut fünf Mal mehr Fälle widerrechtlicher Gewalt durch Polizisten als bekannt.

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herm16 26.07.2019, 18:18
1. ja

als Polizist musst du dich bespuken lassen, Schläge einstecken, sich beleidigen lassen vielleicht sollte auch mal berichtet werden dass einige psychisch angegriffen sind. Aber wie immer, die sogenannten Opfer sind wichtiger.

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el_zombo 26.07.2019, 18:58
2.

Zitat von herm16
als Polizist musst du dich bespuken lassen, Schläge einstecken, sich beleidigen lassen vielleicht sollte auch mal berichtet werden dass einige psychisch angegriffen sind. Aber wie immer, die sogenannten Opfer sind wichtiger.
Ja, wenn die Polizei sich immer an nach dem Gesetz richtet, keine Fehler macht, und die Ziele von Polizeigewalt nur "sogenannte" Opfer sind, kann doch endlich eine unabhängige, polizeiintern Kontroll- und Beschwerdestelle eingerichtet werden, die sich dem Thema mit im rechtsstaatlichen Rahmen annimmt. Wer nie Gesetze bricht und keine Fehler macht hat schliesslich nichts zu befürchten, und vor allem nichts zu verbergen. Gleiches Recht für alle, auch die Bürger in Uniform.

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webclaus.1 26.07.2019, 19:08
3. SPON verbreitet jede tendenzielle Studie und ist nicht mehr zu lesen.

Alleine auf welcher Basis diese Studie fust. SPON geht es nur noch um linke Überschriften. Früher wurde gut recherchiert und meist objektiv berichtet. Diese Zeit ist offensichtlich vorbei. In der heutigen Zeit von Smartphones und Social Media ist jede Verfehlungen sofort im Netz. Andererseits werden Polizisten beschimpft, beleidigt oder geschlagen ohne sich wehren zu können. Hier gibt es auch eine riesige Dunkelziffer was nicht angezeigt wird, weil die Beamten dazu keine Zeit bzw keine Möglichkeit hierzu haben. Macht mal eine Studie hierüber. Wir können uns in Deutschland über diese Polizei glücklich schätzen. Schaut mal ins Ausland

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recte_faciendo 26.07.2019, 19:12
4. Hohe Dunkelziffer verletzter und bedrohter Polizisten !

Vor Wut kann ich leider nicht einmal mehr spöttisch diesen Artikel kommentieren.
Ich habe noch nie erlebt, dass Polizisten willkürlich Gewalt oder auch übertriebene Gewalt angewandt haben. Und noch viel weniger werden solche Fälle leise im kleinen Kreis geklärt.
Die Gleichgeschaltete Mentalität in diesem Land hat dazu geführt, dass sogar rechtmäßig angewandte Maßnahmen, so auch unmittelbarer Zwang, von Kollegen und vorgesetzten per se kritisch angesehen und teils als solche zu unrecht verfolgt werden! Das ist doch absurd ! Das Gesetz gibt den Polizisten die rechtlichen Möglichkeiten, diese werden genutzt (von wenigen) und die restlichen haben Angst ! Einfach Angst ! Angst wovor ? Das weiß eigentlich keiner, aber schon in der Ausbildung wird jedem eingetrichtert : eigentlich stehst du immer mit einem Bein im Gefängnis! Wieso das so gemacht wird, weiß keiner so genau, aber es glaubt jeder.
Und dann werden diese fabulierten Behauptungen und Erhebungen über Medien wie „Der Spiegel“ kolportiert und siehe da: jeder glaubt diesen Bullsh*** und krakelt bei der nächsten erlebten Polizeimaßnahme Zetermordio und „deutsche Polizisten, Mörder und Faschisten“ , und tataaaaa: ZIEL erreicht: entweder die Polizisten sind so eingeschüchtert ob der vermeintlichen Konsequenzen, dass sie die Delinquenten einfach ziehen lassen, was diese natürlich in ihrer Delinquenz umso mehr bestärkt, oder der angewandte Zwang seitens der Polizisten wird so unglaublich verlogen und falsch von den „Zeugen“ dargestellt, dass die Polizisten sich vor den Vorgesetzten (die behördliche Hierarchie hoch und runter) immer wieder erklären müssen, obwohl sie nichts falsch gemacht haben. Gar nichts falsch gemacht. Danke Gesellschaft! Danke Spiegel !
Aber beim nächsten mal, wenn ein Nafri oder sonstiger Unhold in eure Rechte eingreift, wen ruft ihr dann an ??? Wenn bettelt ihr um Hilfe an ??? Denkt mal darüber nach.
Und dann überlegt mal, ob ihr lieber deutsche Polizisten arbeiten sehen wollt, oder solch rechtschaffene Beamte aus Mexiko, Brasilien, Kongo oder Afghanistan ????
Denkt mal darüber nach ....

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freigeistiger 26.07.2019, 19:19
5. Mehr Kontolle über Polizisten

Die Bildungsvoraussetzungen für Polizeianwärter sind: Hauptschulabschluss, eine zweijährige Ausbildung etwa als Fachkraft für Tiefbau oder Verkäuferin, und eine dreijährige Haushaltsführung. (Bewerbungsportal Polizei NRW.) Diese Menschen sind ausgestattet mit persönlichen Sonderrechten und den persönlichen Recht- und Gewaltmonopolen. Bekannt ist auch die Täter-Opfer-Umkehr. Ein typisches Beispiel dafür aufgezeigt von einem Journalistenkollegen bei http://www.derblindefleck.de/2016-top-10/. Polizisten, aber auch städtische Mitarbeiter, sind drin geschult, bei Kritik oder Widerspruch mit Ausnutzung von rechtlichen Mitteln dem Bürger eine reinzuwürgen, etwa falschen Bußgeldbescheiden oder Anzeigen. Es gibt dazu Anweisungen der Führungen. Es sind die Befriedigungen von persönlichen Aggressionsgelüsten. Anders, als wie es gebildete Menschen machen. Dafür kennen Polizisten viele einfache Verkehrsregeln nicht. Sie kennen nicht den Unterschied von Fahrbahn und Straße. Sie glauben in §2 STVO würde stehen, dass der Straßenverkehr auf der Strasse fahren würde. Außerdem, dass sie nach § 35 StVO immer Sonderrechte hätten ohne Rücksicht. Das Wissen bewegt sich auf der Ebene vom „Der gesunde Menschenverstand“.

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dirkozoid 26.07.2019, 19:23
6. @recte_faciendo

Na, wenn Sie es noch nicht erlebt haben, dann wird es auch nicht passieren. Lächerlich...

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freigeistiger 26.07.2019, 20:05
7. @1. herm16, 3. webclaus, 4. recte_faciendo

Was Sie hier verbreiten ist Polemik und Propaganda. Dank guter Organisationsstrukturen haben interessierte Kreise die Meinungshoheit in Medien, Öffentlichkeit und Politik erlangt. Die so genannte Polizeistatistik ist die Anzeigenstatistik, auch selber gefüllt, der Polizei. Sie ist nicht repräsentativ, Bundinnenminister Seehofer. Gegenanzeigen . @herm16, webclaus, recte_faciendo, die Angewohnheit von Gegenanzeigen von Polizistinnen und Polizisten wegen behaupteter Falschanschuldigung, behaupteter Gewalt, oder behauptetem Widerstand sind Ihnen sicher bekannt. Staatsanwaltschaft und Richter werden genutzt um Bürger zu schädigen. Aussage Polizist vor AG Remscheid: Der tatsächliche Tatvorwurf lautete. “Kritik an der Polizei“. Dem Richter war es peinlich von der Polizei benutzt worden zu sein. Das machte er im Freispruch sehr deutlich. Schutzpolizist Remscheid, “ Das ist die mangelnde Kompetenz der Richter.“ Das entspricht etwa Ihren Posts.

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Newspeak 26.07.2019, 20:16
8. ....

@3 "Andererseits werden Polizisten beschimpft, beleidigt oder geschlagen ohne sich wehren zu können."

Das ist ein Scherz, oder? Polizisten haben jede Macht der Welt, um sich zu wehren, bis zum Einsatz der Schusswaffe. Nur muss das eben berechtigt sein. Bei einer demokratischen Polizei würde man ein Vergehen dagegen eher drakonisch bestrafen, als vertuschen. Weil so jemand kein Polizist sein sollte.

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dasfred 26.07.2019, 20:29
9. Natürlich werden bei uns auch Polizisten verurteilt

Zum Beispiel damals in Hamburg, als sie bei einer Demo nicht nur Demonstranten verprügelt hatten, sonder auch zwei Kollegen in Zivil, die sich unter die Demonstranten gemischt haben. Allerdings wurden nur die Schläger angeklagt, die auf die Kollegen eingeprügelt haben. In den Neunzigern wurde eine ganze Polizeiwache aufgelöst und neu besetzt, weil sich die auf der Wache begangenen Körperverletzungen nicht mehr vertuschen ließen und die Öffentlichkeit Aufklärung forderte. Man denke auch an Prozesse, in denen Beweisvideos manipuliert worden sind oder gleich ganz gelöscht wurden. Oder den Rosenheim Prozess gegen eine Familie, die es gewagt haben, sich von zehn Polizisten im eigenen Haus Krankenhausreif prügeln zu lassen. Die Familie wurde zwar freigesprochen, die Polizisten allerdings nie angeklagt. Auch nicht für die nachgewiesene Unterdrückung von Beweismitteln. Seit Jahren ist es ein offenes Geheimnis, dass Polizisten nur noch angeklagt werden, wenn eindeutige Videos öffentlich werden und die eigenen Kollegen als Zeugen aussagen. Ansonsten verläuft alles im Sande.

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