Forum: Panorama
Trotz Protest: Schweizer Metzger ziehen Schau-Schlachtung durch
DPA

Mitten in einem Schweizer Dorf sind öffentlich zwei Schweine geschlachtet worden. Die Metzgerei wollte das Handwerk in Erinnerung rufen. Tierschützer und ein Pfarrer protestieren. Am Abend gibt's Blutwurst.

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spon-facebook-10000132861 28.10.2017, 18:50
80. Absolut richtig.

Die Menschen sollen sehen, woher Fleisch kommt. Nur so isst man bewusster, seltener und besseres Fleisch, verzichtet hoffentlich auf Qualfleisch und geht sorgsam damit um, wirft nichts weg und lässt nichts verderben. Wenn wir die Tiere mit Respekt behandeln, jedem Tier ein Recht auf Glück in seinem Leben einräumen und nicht in dunklen Ställen einpferchen, dass kann man auch genussvoll zubeißen.

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karl-felix 28.10.2017, 18:51
81. Ich

Zitat von Bernie74
Schlachthöfe sollten in der Nähe von Schulen und Kindergärten stehen, sodass die Brutalität und Zurückgebliebenheit der Fleischernährung den Kindern vor Augen gehalten wird und die Kinder angehalten werden darüber nachzudenken. Fleisch ist Mord.
teile Ihre Wertung nicht, wohl aber begrüsse ich den Vorschlag, Kindern in kindgemässer Form verschiedene Möglichkeiten der menschlichen Ernährung vor Augen zu führen . Ein Kind kann nicht wissen , dass es mit der Schulmilch auch den Tod des Kälbchens bzw. des Rindes verursacht und mit dem Frühstücksei die Tötung des männlichen Kükens. .
Ein Kind kann nicht wissen , dass vegane Ernährung heutzutage möglich ist, für seine Eltern im Kindesalter jedoch nicht war..
Fleisch ist Leben .

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Grummelchen321 28.10.2017, 18:56
82. verlogene militante

Veganer und Tierrechtler braucht auch keiner.Vor allem nicht wenn Sie mir eine Lebensweise aufdrängen wollen die ich nicht will.

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Grummelchen321 28.10.2017, 19:01
83.

Zitat von Shoxus
von einem glücklichen Tod reden. Möchte nicht wissen, wenn ich solche Aussagen anwende, wenns mal wieder ein paar Leute bei nem Terroranschlag oder ner Fliegerbombe erwischt hat. Der Mensch ist so verlogen. Und der Pfaff ist ja der Witz schlecht hin... "Hat in der Öffentlichkeit nichts zu suchen" oder so ähnlich. Sehr lustig. *kopfschüttel* Fleisch brauch niemand und nur wegen dem Geschmack muss kein Lebewesen getötet werden. Wer so denkt, brauch mir nicht ankommen und erklären, wie schlimm Krieg ist und wie schlimm die AfD-"Nazis" (auch wenn sie immer noch keine sind) sind. Das ist dann einfach nur lächerlich und verlogen. Letztens kams erst auf N-TV, da gings um laborgezüchtetes Fleisch (hoffe da kommt bald der Durchbruch, damit diese Tierqual endlich ein Ende hat). Naja auf jeden Fall hat der Wissenschaftler gemeint, der Mensch braucht kein Fleisch zum überleben. Hat mich dann doch etwas gewundert, das so etwas öffentlich im TV gesagt wurde. xD Ansonsten bekommen die Fleischis bei so einer Aussage ja gleich Schnappatmung und kommen mit Löwen und Höhlenmenschen an. *lach*
Was hat ein Terroranschlag mit dem Schlachten eines Tieres zur Lebensmittelgewinnung zu tun?Bitte erklären sie diese Ansicht genauer.
Im übrigen sterben auch die Pflanzen für die Veganer.Nur weil wir mit heutigen wissenschaftlichen Methoden nicht in der Lage sind das leid der Pflanzen nachzuweisen,heißt das nicht das sie es nicht auch tun.

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charleshenry 28.10.2017, 19:01
84. Verleugnung

Was soll die Verleugnung?
Wen wollen die beschützen, die sich so vehemend gegen dieses Schlachtung ausgesprochen haben?
Das was dort passiert ist, gehörte jahrhundertelang zum täglichen Leben vieler Menschen.
Wenn es das nicht gegeben hätte, wären wohl viele Menschen im Krieg und in den Nachkriegsjahren verhungert.
Aber das darf man ja nicht sagen.
Wir haben unsere Tiere verniedlicht, vermenschlicht und unseren Kindern damit das natürliche Verhältnis abgelernt.
Wenn ich nur dran denke wie mein Neffe mal aus der Grundschule kam und uns als Mörder bezeichtnet hat, weil wir am Wochenende vorher ein Schwein geschlachtet haben, er dabei war und dieses in der Schule auch erzählt hat. Seine Lehrerin hat ihn darauf "fertig" gemacht und uns als Mörder bezeichnet.
Es fand danach ein sehr interessantes Gespräch an der Schule statt, die Ideologie dieser Lehrerin wurde selbst der Schulleiterin zu viel.
Schlachtung von Tieren gehörte und gehört zu unserem Leben, wir sollten dieses nicht tabuiseren und ideologiesieren.

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scsimodo 28.10.2017, 19:02
85.

"Ich könnte jetzt noch kotzen, wenn an die zusammengekehrten Eingeweide auf dem Hof denke."

ich war zwar bei einer Hausschlachtung noch nie dabei und hasse z.B. Kesselfleisch, aber ich glaube kaum, dass irgendwelche Eingeweide einfach so weggekehrt werden. Von einer Sau wird - wenn man das Tier schon töten muß - i.d.R alles eßbare/verwertbare verwendet. Und dazu zählen auch Eingeweide, Innereien sogar Schweinebäckchen etc. (mich schüttelt es gerade bei dem Gedanken). Analoges gilt für Rinder. Alles andere ist einfach nur pervers und wäre sinnlos verschwendetes Tierleben. Ich bezweifle, dass etwas anderes auf einem tradtionellen Betrieb stattfindet

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palavern 28.10.2017, 19:10
86. Für das Dir das Beste

Als Familienmitglied einer Biolandwirtschaft kann ich nur Sagen, das eine Hof- bzw. Hauschlachtungen alle mal tiergerechter ist, als wenn das Schwein ... erst auf einen panikfördernden Transport zu Schlachter geschickt wird und dort schon die Stresshormone und Angstschreie seiner Artgenossen zum Empfang sucht und hört. Wenn.schon schlachten, dann in gewohnter Umgebung plötzlich und unvorbereitet. Leider lassen die EU-Regelungen Leid er nur noch unter sehr hohen Auflagen zu, so das die Tiere viel zu oft auf die Tötungstortur geschickt wird. Tierschützer, die meinen, ein Schlachthaus wäre besser, die sind keine Tierschützer.

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matteo51 28.10.2017, 19:11
87. Pfui Teufel

Ich bin fassungslos ob dieser Kommentare hier im Forum.
Erstens: Tieren ist es NICHT egal wo und wie sie geschlachtet werden - es gibt genügend Studien dazu, au weia, Empathie an der Garderobe abgegeben?

Zweitens: wer auf das Handwerk so aufmerksam machen möchte, appelliert m.E. an die Sensationsgier und Schaulust der Menschen, die sich bequem und lethargisch an der Todesangst der Tier weiden und das entsprechend verwursten, äh..verargumentieren.
Pfui Teufel. Ich bin Fleischesser, Ich liebe Tiere. Ich bin dafür, dass Tiere artgerecht leben und geschlachtet werden.
Um den Menschen zu zeigen, wie es geht, gibt es sehr viele "würdige" und "realistische" Möglichkeiten. Eine davon, liebe Leser und Mitforisten ist es, einfach mal genauer im Alltag hinzuschauen, wo Fleisch herkommt und wie es auf den Schlachthöfen so aussieht, oder auch auf den Hühnerfarmen. Ein weiterer Ansatz ist, die Kinder entsprechend zu sozialisieren.
Und dann noch, nicht zu vergessen: vielleicht mal ein bissl weniger von allem.
Ich schäme mich für Sie. Sie kreischen und wüten, wenn es Ihnen selbst ans Fleisch geht - äh...den eigenen Hintern, ansonsten gilt: EGAL.
Ich bin frustriert.

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egonon 28.10.2017, 19:13
88. Scheinheiliger Kirchenmann

kann ich dazu nur sagen. Sind es nicht die Pfarrer, die dazu auffordern,Fleisch zu essen und Blut zu trinken und das bei jedem heiligen Abendmal. Solange Menschen Fleisch verzehren, müssen dafür Tiere getötet werden. Jedes unserer Sensibelchen, sollte sich dessen nicht nur bewusst werden sonder das auch mitzuerleben! Das kann doch so verwerflich nicht sein, solange sich Millionen unserer Mitmenschen voll Wollust anschauen, wie Menschen zum Teil auf barbarischste Weise umgebracht werden und das bei fast allen Krimis, die im öffentlich - rechtlichen Staatsfernsehen gezeigt werden.

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Grummelchen321 28.10.2017, 19:16
89. ich habe mal eine

Gruppe von Tierrechtlern in einem Kaffee getroffen.Sie bestellen alle Kopi Luwak.Heute bei Weltreisen ein Beitrag von Norbert Hetkämper auf NDR.

http://www.ndr.de/fernsehen/Gesichter-Asiens-aus-Indonesien,sendung303286.html

von wegen die Ausscheidungen werden von den Einheimischen gesammelt.Die halten den Fleckenmusang mitlerweile auch unter erbärmlichen Zuständen.

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