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Unfall-Urteil: Hohe Haftstraße für Hamburger Todesfahrer
DPA

Vier Menschen starben, als sein Auto an einer Kreuzung in Hamburg-Eppendorf auf den Gehweg raste. Nun hat das Gericht den Fahrer wegen fahrlässiger Tötung verurteilt: Der Mann muss für drei Jahre und sechs Monate in Haft.

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thedoctor46 08.06.2012, 15:48
210.

Zitat von Flari
Auch Ihre Phantasie ändert nichts an deutschen Gesetzen...
...dann beschäftigen Sie sich doch bitte endlich einmal damit, bevor Sie hier Beiträge einstellen:

Zitat von Flari
...auch wenn Sie sich damit zu vielen Themen Ihre eigene Welt schaffen, die sie in Ihrer Glaskugel voraussehen.
Ihre Beleidigungen, meine Beiträge zu anderen Themen betreffend, können Sie sich sparen.

Das ist offenbar Ihre einzige Fähigkeit.
Zitat von
Ob die mangelnde Einsicht noch in 5 oder 10 Jahren vorliegt, wird dann ggf. im Rahmen einer MPU festgestellt.
Das habe ich bereits erwähnt - und es ist nicht in 5 oder zehn Jahren der Fall, sondern dann, wenn der verurteilte Beklagte nach Haftverbüßung erneut eine Fahrerlaubnis beantragt. Dann schickt die Fahrerlaubnisbehörde den Mann zuerst zur - na - MPU.
Also spätestens nach 3 Jahren und 6 Monaten. In einer MPU erfolgt die Befragung und Auswertung der Tests durch ärztliches Personal - oder sind Psychologen keine Ärzte?

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moistvonlipwik 08.06.2012, 16:51
211.

Zitat von thedoctor46
Das habe ich bereits erwähnt - und es ist nicht in 5 oder zehn Jahren der Fall, sondern dann, wenn der verurteilte Beklagte nach Haftverbüßung erneut eine Fahrerlaubnis beantragt. Dann schickt die Fahrerlaubnisbehörde den Mann zuerst zur - na - MPU. Also spätestens nach 3 Jahren und 6 Monaten. In einer MPU erfolgt die Befragung und Auswertung der Tests durch ärztliches Personal - oder sind Psychologen keine Ärzte?
Im konkreten Fall wohl nicht: es ist eine Sperrfrist von fünf Jahren angeordnet worden. Vor deren Ablauf darf keine neue Fahrerlaubnis erteilt werden.

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thedoctor46 08.06.2012, 18:03
212.

Zitat von moistvonlipwik
Im konkreten Fall wohl nicht: es ist eine Sperrfrist von fünf Jahren angeordnet worden. Vor deren Ablauf darf keine neue Fahrerlaubnis erteilt werden.
Stimmt, steht im Text, überlesen. Kann vorkommen, sorry.

In der Praxis üblich - z.B. bei Alkoholdelikten nach 316 sind mindestens 3 Monate bis zu einem Jahr.

Hier liegt der SV - natürlich - anders.

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