Forum: Panorama
Unglücks-AKW: Riesiges Stahlfloß soll radioaktives Wasser aufnehmen

Wohin mit dem radioaktiven Wasser, das*im havarierten AKW Fukushima aus den Reaktoren gepumpt wird oder ins Meer läuft? Bisher fehlten den Einsatzkräften genügend Tanks. Nun soll ein gigantisches Stahlfloß das Problem lösen.

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Originalaufnahme 02.04.2011, 09:17
10. ???

Was liegt denn da alles auf dem Floss rum? Gartenmoebel und ein Kneipp-Bad mit Wasserrutsche fuer die Strahlenkur von Hannovergenuss und seiner schwangeren Frau?

Zitat von Hannovergenuss
Naja, anch wissenschaftlichen Untersuchungen verhält es sich mit unserem Organismus und der Strahlung wohl wie mit unserem Immunsystem: Ohne Training lernt und funktioniert es nicht, siehe steriel aufgewachsene "Sagrotankinder" die mehr Allergien haben und kranklheitsanfälliger sind... Es gibt Experimente die Zeigen das Embryonen sich ohne die natürliche Strahlung wesentlich schlechter entwickeln als mit. Sie sind dann verkümmert!

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festuca 02.04.2011, 09:18
11. Verzweifelter Aktionismus...

...mehr kann ich nicht sagen. Selbst wenn es technisch klappen sollte: Und wohin mit der Brühe dann später?

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knusperfisch 02.04.2011, 09:21
12. wohin...?

Zitat von sysop
Wohin mit dem radioaktiven Wasser, das*im havarierten AKW Fukushima aus den Reaktoren gepumpt wird oder ins Meer läuft? Bisher fehlten den Einsatzkräften genügend Tanks. Nun soll ein gigantisches Stahlfloß das Problem lösen.
Ein tragischer Unfall auf hoher See oder über dem Graben wird uns leider heimsuchen...

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Bierfuizl 02.04.2011, 09:23
13. Entsorgung gleich inklusive

Und praktisch ist es auch! Damit läßt sich die radioaktive Brühe gleich unauffällig im Meer verklappen. Weil's jetzt eh schon wurscht ist.

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sagmalwasdazu 02.04.2011, 09:26
14. Es geschieht endlich

Zitat von sysop
Wohin mit dem radioaktiven Wasser, das*im havarierten AKW Fukushima aus den Reaktoren gepumpt wird oder ins Meer läuft? Bisher fehlten den Einsatzkräften genügend Tanks. Nun soll ein gigantisches Stahlfloß das Problem lösen.
mal etwas wirklich sinnvolles . Wundert mich aber , das die Flöße den Tsunamie überstanden hatten. Hoffentlich denken sie auch an Pumpen und Schläuche für das Vorhaben .
Ich hätte einen (ausrangierten?) Öltanker favorisiert .
Aber diese Angelflöße sind ja für " Lau " .
Mit etwss Geschick ,und wenn die Oberfläche des Floßes Lühltechnisch ausreicht , könnten sie sogar damit einen Kühlkreislauf bewerkstelligen .Guter Ansatz . Nur um 2 Wochen verspätet .

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Atomboss_Fukushima 02.04.2011, 09:27
15. Roboter

hier mal ein super Geheimtip: sehr innovativ wäre der Einsatz von Robotern! kommt hauptsächlich in Industrieländern vor. Es ist auch total schlau in einem erdbebensicheren Lager einige Dosimeter als Reserve vorzuhalten - falls mal was passieren soll. Mehr Tips gebe ich den Japanern aber nur gegen Bezahlung.

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CyberDust 02.04.2011, 09:27
16. Aprilscherz.

Aprilscherz. Das kann nur ein verspäteter Aprilscherz sein. Es ist traurig, das Leute die es besser wissen sollten, Wissenschaftler die dafür bezahlt werden, keine Lösung finden können. Als erstes, Riesiges Stahlfloß, aber was dann. Warum nicht direkt ins Meer fließen lassen, da wird es sowieso enden.

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systemfeind 02.04.2011, 09:28
17. und dann ?

Zitat von sysop
Wohin mit dem radioaktiven Wasser, das*im havarierten AKW Fukushima aus den Reaktoren gepumpt wird oder ins Meer läuft? Bisher fehlten den Einsatzkräften genügend Tanks. Nun soll ein gigantisches Stahlfloß das Problem lösen.
wohin mit dem Wasser ?

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janeway13 02.04.2011, 09:29
18. Floß soll radioaktives Wasser aufnehmen

Wunderbar, und was passiert dann mit dem Wasser darin? Wird das dann irgendwo im Pazifik verklappt? Die habe ja Ideen.

Soll das Wasser vielleicht in die Swimmingpools der Kernkraftbefürworter, spart Heizung. Seltsame Idee haben die. Warum überlegt man sich nicht vorher, wohin damit, bevor Kernkraftwerke ans Netz gehen?

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Hovac 02.04.2011, 09:31
19. Wo

liegt der Grund die Strahlenbelastungsgrenze für Lebensmittel aus Japan zu ändern? Entweder es gibt einen Grenzwert oder es gibt ihn nicht, meinem Körper ist es nämlich reichlich egal woher die Nahrung kommt.

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