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Unicef: 1,4 Millionen Kinder von Hungertod bedroht
DPA

"Noch können wir Leben retten": Mehr als einer Million Kindern in vier Krisenregionen droht der Hungertod. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen rief die Weltgemeinschaft zu schnellerer Hilfe auf.

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kogsch 21.02.2017, 07:05
1. Oh man, das tut mir für die Kinder wahnsinnig leid,

aber man muss gleichzeitig sagen, dass das Hauptproblem das seit Jahrzehnten unkontrollierte Bevölkerungswachstum ist. Wenn hier nicht angesetzt wird, wird auch das Leid kein Ende finden.

Mir ist bewusst, dass mit solchen Forderungen nicht einfach Politik zu machen ist. Aber man sollte für diese ganzen Gebiete nicht weniger fordern als die Einkindehe. Und zwar erstmal auf unbegenzte Zeit. Was diesen Gebieten am allerwenigste fehlt, sind noch mehr Menschen. Das klingt sehr hart, aber daran würde ich die Hilfe koppeln. Geholfen werden muss dort, aber mit Bedingungen...

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fatherted98 21.02.2017, 07:38
2. Nothilfe...

....mit Nahrungsmitteln sollte selbstverständlich sein. Ob das Essen dann aber bei den Kindern angkommt ist die Frage...und die Gefahr die örtliche Wirtschaft ganz kaputt zu machen steht auch im Raum.
Trotzdem...Nothilfe sofort...für alles ist Geld da...Griechenland bekommt Milliarden für nichts....und dort sterben Menschen an Hunger.

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Shelly 21.02.2017, 07:38
3. Seit Jahrzehnten erhält Afrika

Milliarden an Hilfen aus aller Welt.
Wohin verschwindet dieses Geld?
In Militärausgaben und den Taschen korrupter Staatschefs samt ihrer "Regierungen".
Mein Geld geht woanders hin, da können mich jetzt alle angesichts der verhungernden Kinder verdammen.
Auch andere brauchen Hilfe, wo ich sicher bin, dass das Geld nicht in Waffen gesteckt wird. Leider kann ich das bei der Verwendung meiner Steuern nicht verhindern.

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mungotox 21.02.2017, 07:47
4. Überbevölkerung ist nicht das Problem

Ich glaube nicht, dass das Hauptproblem mit sog. Überbevölkerung zu tun hat. Wenn man alle 7 Milliarden Menschen eineFläche mit der Grösse Alaskas bewohnen würden, dann hätte jeder immerhin noch 200 qm Wohnfläche. Es gibt mehr als genug Nahrung auf dem Planeten. Das Problem liegt eher in der Ungleichverteilung der Ressourcen und im marktwirtschaftlichen System. Irgendwie haben wir Menschen es noch nicht kapiert wie man allen Menschen auf diesem Welt grundlegende Versorgungen zur Verfügung stellen kann. Wir führen lieber Krieg, schnürren Unterschiede, sei es wegen Rasse, Religion, Nationalität oder sonst was. Wenn ich mir dann überlege, dass ein grosser Teil unserer Agrarflächen nur dazu genutzt werden um die vielen Abermilliarden an Nutztieren zu füttern, die wir sowieso im jungen Alter zum Schlachthof führen, damit wir "unseren Gewohnheiten" nachgehen können und Profit erwirtschaften können, anstatt die Hungernden zu füttern, kann ich nur traurig den Kopf schütteln.

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Freifrau von Hase 21.02.2017, 07:48
5.

Bildung und Emanzipation von Frauen sind der Schlüssel. Gebildete, emanzipierte Frauen haben andere Pläne, als ein Kind nach dem anderen auszutragen.

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pk10585 21.02.2017, 07:59
6.

Der Vatikan verbietet Kondome und sperrt sich gegen Aufklärung, dann soll Vatikan auch die Rechnung tragen. Afrika ist ein Fass ohne Boden.

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zompel 21.02.2017, 08:10
7. so sehe ich das auch

Zitat von kogsch
aber man muss gleichzeitig sagen, dass das Hauptproblem das seit Jahrzehnten unkontrollierte Bevölkerungswachstum ist. Wenn hier nicht angesetzt wird, wird auch das Leid kein Ende finden. Mir ist bewusst, dass mit solchen Forderungen nicht einfach Politik zu machen ist. Aber man sollte für diese ganzen Gebiete nicht weniger fordern als die Einkindehe. Und zwar erstmal auf unbegenzte Zeit. Was diesen Gebieten am allerwenigste fehlt, sind noch mehr Menschen. Das klingt sehr hart, aber daran würde ich die Hilfe koppeln. Geholfen werden muss dort, aber mit Bedingungen...
deswegen nützt das Flüchtlinge aufnehmen gar nichts, die entstehenden Lücken werden dort schnell wieder aufgefüllt und die nächste Generation steht an der Grenze.

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bernhard.geisser 21.02.2017, 08:15
8.

Natürlich retten wir auch diese hungernden Kinder, wie die meisten vor ihnen. ABER: Gleichzeitig sollte auch auf ein tragbares Bevölkerungswachstum hingearbeitet werden. In all den genannten Ländern liegt das jährliche Bevölkerungswachstum über 2.5%. Bei einem Bevölkerungswachstum von 2.5% steigt die Zahl der Menschen innerhalb einer Generation von 25 Jahren um 80 Prozent!

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larsmach 21.02.2017, 08:21
9. Zum Glück ist Nigeria ein reiches Land...

Zum Glück ist Nigeria ein reiches Land - mit Millionären im Parlament. Da hat man sozusagen Glück im Unglück, denn die werden natürlich ihren eigenen Leuten helfen, nicht wahr?

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