Forum: Panorama
Unwetter in München: Hagel demoliert Autos und Häuser
Karl-Josef Hildenbrand / DPA

Gewitter, Starkregen und tischtennisballgroße Hagelkörner haben in Teilen Münchens schwere Schäden verursacht. Straßen wurden überflutet, Bäume entwurzelt. Das Unwetter zieht weiter in Richtung Norden.

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gammoncrack 10.06.2019, 21:29
1. Na, dann dürfen die

Sachverständigen der Autoversicherer, wie anno 1984, mal wieder Zelte aufbauen und Kaffee anbieten.

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widower+2 10.06.2019, 21:56
2. Rollläden!

Die Bilder zeigen beschädigte Rollläden. Jalousien sind etwas ganz anderes und hängen in der Regel innen vor den Fenstern, die erstmal beschädigt werden müssten, damit auch die Jalousien Schaden nehmen könnten.

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RDetzer 10.06.2019, 22:06
3. Ich war 1984

dabei, konnte mich mit dem Motorrad gerade noch mit Tempo 60 (Winddruck!) nach LA absetzen.

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Heliumatmer 10.06.2019, 22:14
4. Mehr

Dem Feiertag geschuldet: Der Raum der Zerstörung ist wohl wesentlich größer als angegeben. Aber München ist die Hauptstadt und die Geschehnisse im ländlichen Raum weniger wichtig. Die Ober- und Unter-Überschrift sind definitiv falsch.

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oschn 10.06.2019, 22:15
5. Jalousien auch außen

Zitat von widower+2
Die Bilder zeigen beschädigte Rollläden. Jalousien sind etwas ganz anderes und hängen in der Regel innen vor den Fenstern, die erstmal beschädigt werden müssten, damit auch die Jalousien Schaden nehmen könnten.
Sind in dem Bild zwar wirklich Rollläden, mit innen oder außen hat das aber nix zu tun.

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alt-nassauer 10.06.2019, 22:16
6. Hat doch alles nichts mit...

Hat doch alles nichts mit Klima zutun... Gab es auch schon vor 10.000 Jahren oder kehrt immer wieder. Ist eben Natur... - Ironie aus-

Wenn man in dem Fall Ironie anwenden darf! Gab es vor 10.000 Jahren oder in den letzten Jahrzehnten solche Sachwerte. Die Mann/Frau versichert um den Schaden wieder gut zu machen. Wenn es nur um den reinen Materialwert geht. Was ist mit Schäden die man auch nicht mit viel Geld beheben kann. Wie der Schock, im Zweifel Gesundheitliche Schäden oder Existenzen die zerstört wurden.

Sagen das die Klimakatastrophen-Verweigerer nur weil sie nicht Betroffen sind und erst dann wach werden wenn es bei Ihnen so zu schlägt? Wahrscheinlich sollte die Versicherung dann auch mal so reagieren und bei den Summen etwas "zurück behalten". Die Schäden dort und in Zukunft werden noch größer und werden von allen Versicherungsnehmern noch bezahlt. Auch die weitab von solchen Ereignissen sind. Wer es eben kann, der kann die Versicherung noch bezahlen? Der Rest muss dann sehen wie Schäden behoben werden. Es ist ja ein immer ein wiederkehrendes Ereignis! Somit schon mal eine Sparbüchse (Unwetter/Katastrophen sicher) anlegen und ansonsten nichts und rein gar nichts am eigenen Leben mit Mutter Natur verändern.

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seppppl 10.06.2019, 22:38
7. Da werden Erinnerungen wach

1984 erstes Lehrjahr KFZ Mechaniker, da haben wir Lehrbuben am nächsten Tag aus gefühlt 100 Autos die auf dem Hof vor der Werkstatt standen die Scheibenüberreste gesaugt. Autos trockengelegt und nach Verfügbarkeit des Lagers die neuen Scheiben wieder eingebaut. Da waren die Windschutzscheiben zum Glück noch nicht geklebt sonst hätten wir wahrscheinlich eine Ewigkeit gebraucht. Mein eigenes Auto sah übrigens nicht besser aus, ein Trümmerhaufen ohne Scheiben, 5cm Wasser im Fußraum. Das Grünzeug der Bäume über schön verteilt.

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widower+2 10.06.2019, 22:50
8. In der Regel

Zitat von oschn
Sind in dem Bild zwar wirklich Rollläden, mit innen oder außen hat das aber nix zu tun.
Ich schrieb in der Regel hängen Jalousien innen. Es mag auch welche geben, die außen hängen (wo eigentlich?; in Deutschland noch nie gesehen), aber auch weltweit dürften 99 Prozent der Jalousien innen hängen. Ist ja auch egal. Ich wünschen den Betroffenen jedenfalls viel Glück mit den Versicherungen, so sie denn eine Versicherung haben.

Auf Autos bezogen heißt das: Der Porsche-Fahrer in Grünwald hat bestimmt Vollkasko, während der Aufstocker in anderen Stadtteilen sich wohl schwer überlegen muss, für seine alte Möhre auch nur eine Teilkasko-Versicherung abzuschließen, da das direkt sein Budget für Essen und Kleidung schmälern würde.

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arno38 10.06.2019, 23:37
9. @alt-nassauer

Das ist in der Tat ein extrem seltenes Ereignis. Sowas gab‘s in München zuletzt vor 35 Jahren. Ich war noch ein kleines Kind und erinnere mich noch heute gut daran, wie Fensterscheiben barsten und am nächsten Tag alle Autos zerbeult waren. Warum es immer München trifft, weiß ich auch nicht. Kann das einer der Foristen aufklären? Ob die Schadenshäufigkeit zunimmt, wird man bei so seltenen Ereignissen erst nach einem langen Zeitraum sicher beurteilen können.

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