Forum: Panorama
Urteil im Brunner-Prozess: Mit aller Härte

Die Rollen in der Tragödie um Dominik Brunner waren im Prozess klar verteilt: Ein couragierter Held gegen jugendliche Schläger. Das Urteil im Prozess gegen die beiden Täter scheint dies zu bestätigen - zumindest einer der beiden wurde jedoch viel zu hart bestraft.

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TommIT 06.09.2010, 19:41
60. Die Wissenden und die Meinenden und die die meinen zu wissen

Zitat von dergute
Zufällig selbst Jurist. Das mögen Sie mir glauben oder nicht. Auf jeden Fall reicht meine Fachkenntnis aus um festzustellen, dass Frau Friedrichsens Berichterstattung auf nichts anderem fußt als Ihrem eigenen kruden Rechtsempfinden. Ihren Ansätzen nach würde ich vermuten, dass Sie ursprünglich mal Sozialpädagogin oder etwas in der Art war.
Ihren Ansätzen nach haben sie Recht gesagt und diese Dame eine Meinung .
Da weder sie als Jurist die Meinungs oder Definitionshoheit besitzen noch diese Dame, würde ich sagen ist es gerade für sie als Juristen unangebracht, ihre Meinung als allgemein anerkannte Tatsache darzustellen und die andere Meinung im Schein der eigenernannten Kompetenz als schlicht 'faktisch falsch' abzugrenzen.

Recht mag man haben soviel man will... aber man muss es aber immer noch zuerst auch bekommen.

Sollten sie eigentlich aus dem Leben wissen....
Meine Meinung ist dass Juristen allzugerne sich in eine von Unwissenden unbeeinflussbare Parallelwelt begeben..

Aber das ist Beileibe nicht der einzige Berufsstand der das gerne tut.

Vom Leben ungestörtes Expertentum auf Lebenszeit...

Ein Traum...

Der einzig Objektive unter all den Subjekten....

Ein Traum...

Oder zumindest abgeschlossen in der Gemeinschaft der Wissenden... mit dem Finger auf die Meinenden

Warum dann noch mit den Laien diskutieren?

Nicht sehr sympathisch...

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bittrich 06.09.2010, 19:43
61.

Zitat von mcaulfield
Tolle Sache. Mit Deutschland geht es immer mehr den Bach runter; Meinungsfreiheit wird immer mehr eingeschränkt, die Richter sind nicht mehr unabhängig und unvoreingenommen, das Volk wird ausgenommen wo es nur geht. Höchste Zeit dieses Land zu verlassen :)
Gute Reise! Fragen Sie mal Frau Friedrichsen, ob sie Sie begleiten möchte.

Scherz bei Seite: Das Gericht hat gezeigt, dass es vollkommen unabhängig entscheiden kann, besonders auch unabhängig von einer unsäglich und kaum zu überbietenden Subjektivität in der Berichterstattung dieser Frau, die vorrangig an den verkauf ihrer Bücher denkt.

Das Urteil halte ich vom Mord-Tatbestand bei dem älteren Täter für zutreffend, die gefundene Strafe aber für zu hoch. Die Relativität zwischen Strafe und Tat fehlt hier auch im Vergleich zu anderen Taten, die schlimmer ablaufen und für die noch Luft sein muss. Nur mal ehrlich: Ob er jetzt 8 oder 9,8 Jahre bekommt, wird letztendlich keinen Unterschied machen. Fakt ist, nach seiner Entlassung ist er "ausgereift", wird eine Ausbildung haben und mit starker Hilfe des Staates auch einen Job bekommen. Zuvor werden beide behutsam reintegriert werden, etwas besseres kann ihnen und uns allen kaum passieren.

Und nochwas zu Frau F.: Diese Dame darf aus meiner Sicht nirgendwo in der deutschen Presselandschaft weiterhin ein Forum erhalten. Sie ist eine Schande für jeden Fachjournalismus in diesem Land. Ich kann meine Verärgerung kaum angemessen ausdrücken.

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tutzt 06.09.2010, 19:46
62. Fragwürdiger "Bericht"

Zitat von dergute
Zufällig selbst Jurist. Das mögen Sie mir glauben oder nicht. Auf jeden Fall reicht meine Fachkenntnis aus um festzustellen, dass Frau Friedrichsens Berichterstattung auf nichts anderem fußt als Ihrem eigenen kruden Rechtsempfinden. Ihren Ansätzen nach würde ich vermuten, dass Sie ursprünglich mal Sozialpädagogin oder etwas in der Art war. Mal abgesehen davon: Der Satz "Ein Täter wurde zu hoch verurteilt" gehört sicher nicht in eine Berichterstattung. Das ist für mich ein Kommentar. Dass ein Täter zu hoch verurteilt wurde ist das ganz subjektive Empfinden von Frau Friedrichsen. Und so lange eine Revision nicht das selbe sagt, ist es schlicht falsch dieses Empfinden als Tatsache zu formulieren. In den Tagesthemen wird so etwas eingeleitet mit "Es folgt ein Kommentar von X", dann weiß auch jeder, dass man nun persönliche Meinung zu hören bekommt. Insofern ist die Berichterstattung von Frau Friedrichsen auch aus journalistischer Sicht fragwürdig, weil zu sehr eingetrübt von ihrer eigenen Meinung.
Kann mich ihrer Einschätzung auch vollumfänglich anschließen. Sehr zweifelhafter "Bericht". Hinzu kommen noch Begriffe wie "Pöbeln" für die schwere räuberische Erpressung in der Bahn oder die Formulierung "(...) Angst vor jugendlichen Intensivtätern herrschen - was diese beiden jungen Männer angesichts ihrer zum Teil geringfügigen Vorstrafen denn doch nicht sind.". Zwei Täter, was ist denn da "zum Teil nicht haben"? Richtig ist: Einer der Täter IST der klassische Intensivtäter. Der andere dagegen nicht. Daraus zu basteln, dass "die Jugendlichen" es nicht sind, geht fast in die Richtung Sachverhaltsverfälschung.
Alles sehr fragwürdig von Frau Friedrichsen.

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chris345 06.09.2010, 19:50
63. Notsituation

Zitat von senx
Ein Erstschlag mag helfen. Meistens hilft es aber auch einfach seinen Geldbeutel (abzüglich Karten) auf den Boden zu entleeren und weiterzugehen. Mehr wollen diese "Jugendbanden" in der Regel nicht - jedenfalls sagt das die Fallstatistik der Polizei.
Ich habe mal ein Interview mit einem russischen Serienkiller gelesen. Dieser hatte Tramper ermordet, ungefähr 30 bevor er gefasst wurde. Eine Aussage des Interviews ist hängen geblieben: "Keiner hat sich gewehrt, alle haben gehofft das es irgendwie gut ausgeht."

Wenn man Opfer einer Agression ist, dann sollte man sich nicht auf Statistiken oder seine Menschenkenntnis verlassen. Entweder läuft man, oder man schlägt zu. Und das als erster, denn das ist die einzige Chance (ein Tritt in die Genitalien ist natürlich effektiver). Da Herr Brunner nicht laufen konnte, hat er das einzig richtige getan.

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geiersusi 06.09.2010, 19:56
64. Brunner-Prozess

Was will Frau Friedrichsen mit Ihren Bemerkungen erwecken - vielleicht Mitleid?
Da benehmen sich drei Straßenräuber mit äußerster Härte, verlangen Geld von unterlegenen jugendlichen Opfern, verfolgen diese in unserem ach so sicheren Land und ein "Mensch" nimmt sich der Opfer an, will diese beschützen und bezahlt mit seinem Leben.
Frau Friedrichsen strickt genau diese Masche - schiefe Bahn durch traurige Kindheit, Fehler im Elternhaus bla, bla bla, da muss doch geholfen werden, milde Strafe etc.
Diese Story kann man weder lesen noch hören - Frau Friedrichsen steht im "Abseits".

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bittrich 06.09.2010, 19:57
65. Titel

Zitat von Cassandra105
Brunner ist kein Held, das ist nunmal so. Und man kann jedem nur davon abraten, seinem Beispiel zu folgen, denn gerade seine Art, sich einzumischen, verschlimmert nur alles. Wenn man sich einmischt, dann auch mit Respekt, gerade den Aggressoren gegenüber, ansonsten sollte man es bleiben lassen. Wer gewalttätig wird, ob in Sprache oder physisch, sollte maximal dann eingreifen, wenn das Ganze ohnehin schon eskaliert ist, also sich da Leute schon schlagen - und dann auch besser vorher nach Unterstützung suchen oder die Polizei rufen. Aber Brunner hat den Konflikt doch selbst erst eskalieren lassen. Nachgehen ist keine Notwehr mehr, da gibt es nichts mehr zu interpretieren, eine Schande für die Justiz, wenn das Gericht tatsächlich diese Absurdität behauptet hat. Aber die Angeklagten waren ja weder reich, noch prominent noch weiblich (Richter haben selbst schon zugegeben, Frauen einfach so geringer zu bestrafen, schon das ist einfach nur noch abartig und krank für einen Rechtsstaat).
Ich werde mit Ihren kruden Thesen nicht erneut diese Art der Diskussion anfangen. Sie wissen nicht, wovon Sie reden. Es gibt gewaltbereite Menschen, denen können Sie mit Respekt kommen und versuchen, Dinge auszudiskutieren. Meist sind dann aber Sie es, die sofort einen auf die Schnauze bekommt, weil solche Personen keinen Bock auf Gequatsche haben. Brunners Fehler war es, dass sein erster Schlag zu harmlos war. Er dachte wohl, mit dem kleinen Hau auf die Nase Eindruck schinden zu können. Sodann war aber nichts mehr mit Wehern gegen zwei Angreifer. Er hätte diesen Jugendlichen sofort mit dem ersten Schlag nachhaltig niederstrecken müssen, wie man es in Selbstverteidigungskursen eigentlich lernt. Dann wäre nichts weiter passiert. So ist der Mann tot, obwohl er, wie Sie fordern, schon aus der Bahn die Polizei gerufen und zudem noch dem Bahnfahrer Bescheid gesagt hatte, der sich aber wohl lieber mit seiner Wurstsemmel im Führerhaus beschäftigte.

So wie Sie schreiben, entstammen Sie einem wohlbehüteten Elternhaus, haben Klavierunterricht genossen, wurden morgens durch Papi zur Privatschule gefahren mit dem 7er BMW und haben immer brav ihre Hausaufgaben gemacht. Dann haben Sie einen Kommilitonen geheiratet, waren natürlich nie auf einer dieser Verbindungsfeten, bei denen Corpsflunsen nur saufen und sich mit den Burschis verlustieren und leben inzwischen in der Reihenhaussiedlung bei Ihren Eltern um die Ecke. Wünschenswert, sicher, nur nicht die Regel. Leute wie Sie sollten sich aus Diskussionen raushalten über das wirkliche Leben, von dem Sie nichts verstehen!

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arborea 06.09.2010, 19:57
66. Knackpunkt

Zitat von natterngesicht
Ich verstehe die Argumentation des Gerichts nicht. Wieso hat Brunner in Notwehr geschlagen? Hat er nicht eher eine Schlägerei begonnen? Sonst könnte ja jeder kommen und wie Bush behaupten, er hätte einen Präventivschlag machen müssen, weil sonst die anderen angefangen hätten (Bushdoktrin vom Cowboy, der erst schießt, und dann fragt). Die jugendlichen Gegner haben sich natürlich eines Notwehrexzesses schuldig gemacht.
Sicherlich kann der erste Schlag in Notwehr erfolgen. Wenn einer mit dem Messer vor Ihnen steht, warten Sie wohl auch nicht den ersten Stich ab, um sich dann zur Wehr zu setzen (falls noch möglich).

Und Brunner ging möglicherweise von einem Gefahrenszenario aus, da die Täter ihm und seiner Gruppe folgten. Die hatten ja selbst für ihr Verlassen der S-Bahn in Solln, die nicht ihre Zielstation war, als Erklärung nur "wir wollten es denen zeigen" zu bieten.

Daher ist für mich der Knackpunkt des ganzen Falles nicht der erste Schlag von Brunner, den Frau Friedrichsen zumindest indirekt für die Eskalation der Gewalt und damit seinen eigenen Tod verantwortlich macht, sondern das Aussteigen der Täter in Solln. Wären die einfach weitergefahren, so wäre das in der Tat deeskalierend gewesen.

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der_durden 06.09.2010, 19:58
67. Verstehe ich Sie richtig?

Zitat von Pikanaet
Wer in den 50er bis frühen 60er Jahren(vor den Althippies) erzogen worden ist weiß das die Hände der Erzieher Eltern Lehrer etc, immer recht locker saßen um einen zu erziehen und zu bestrafen.Heute nennt man das schwere Kindheit. Wenn denn dieses Gutmenschen -und 68er Argument wirklich zählen würde könnte jeder aus den oben genannten Jahren Serienmörder werden ohne jemals wirklich Angst vor einer angemessenen Strafe haben zu müssen.Fakt ist das jeder weiß das Klauen Rauben Morden Vergewaltigen Abziehen Schänden usw. verboten ist und mit Strafe bedroht.Vor allem weiß das jeder vorher!Warum also immer Entschuldigungsgründe suchen die die Straftaten letzendlich relativieren wenn nicht gar salonfähig machen.Selbst wenn nach Meinung der alles verzeihenden Kriminologen immer nur die Gesellschaft schuld ist und Strafe auch niemand bessert so kann man sie doch wenigstens lange aus dem Verkehr ziehen damit sie in der zeit keine unbescholtenen Mitmenschen verletzen können.Bis die unfähige Politkaste mal vernünftige Mittel gefunden hat zum Schutz der Bevölkerung ist das ja leider nun einmal der einzige Weg.Dummerweise ist die Polit und Gutmenschenkaste ja nicht an wirksamen Mitteln interessiert und nur mit der eigenen Nabelschau beschäftigt.Politiker werden ja auch nicht Opfer von solchen Rotzlümmeln. Genauswenig wie hochdotierte "Fachleute" und ähnliche.Solange es nur das dumme Volk als Opfer trifft braucht sich ja keiner wirklich Gedanken zu machen um den Schutz vor überbordener Gewalt durch solche Typen.
Und Ihr Problem ist?
Das Urteil noch zu lasch?
Sicherheitsverwahrung?

Sie glauben also, es tut einem Kind eher gut geschlagen zu werden? Dann frage ich mich, warum Jugendkriminalität seit Jahren leicht rückläufig ist.
Nach Ihrer These, die sicherlich nur Ihrem Gefühl entsprungen sein kann, müsste man eine umgekehrte Entwicklung beobachten können.

Irgendwie merkwürdig...

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Demokrator2007 06.09.2010, 19:58
68. Die "Schlag-zu-Gesellschaft"

Zitat von sysop
Die Rollen in der Tragödie um Dominik Brunner waren im Prozess klar verteilt: Ein couragierter Held gegen jugendliche Schläger. Das Urteil im Prozess gegen die beiden Täter scheint dies zu bestätigen - zumindest einer der beiden wurde jedoch viel zu hart bestraft.
Ich empfinde die die Meinung der Autorin als angebracht, die des Gerichts leider nicht ganz.
Wenn man nach der Ultima Ratio des Urteils geht, so mögen die Urteile auch bei vielen "Beobachtern" Zufriedenheit auslösen. Gleichwohl halte ich genau diese Zufriedenheit unserer aufgehetzten Mediengesellschaft für die Ursache vielen Übels. Besonders anschaulich wird das durch die Hetzparolen über gescheiterte Integration deutlich, lässt sich aber auch in der Arbeitswelt (Lohndumping),Unterhaltungskultur (DSDS) oder im Geschäftsleben ("Geiz ist geil")erkennen.
Es ist für einen großen Teil der Gesellschaft zum erhebenden Gefühl geworden, jemanden anderen "fallen", "verlieren" oder "über ihn zu triumphieren" zu sehen.

So muß der Haupttäter nach der Demütigung des Faustschlags durch das spätere Opfer ausgerastet sein und wollte den "Gegner vernichten" anders ist ein solches Verhalten bei einem Nicht-Vorbestraften unmöglich nachvollziehbar. Die Ursache(n) warum das so ist, scheinen bisher nicht gefunden worden zu sein, insofern wäre zur Vermeidung ähnlicher Situationen starker Klärungsbedarf. Wenn man die Täter jetzt den einen als Mörder, den anderen als Totschläger wegsperrt wird "eine Leiche im Keller vergraben" (Sorry für den bösen Vergleich).
Damit wäre dem Opfer ein schlechter Gefallen getan, wenn dessen Handlung ausschließlich die Verbrechensvereitelung betraf, so wie es momentan in der Presse zu lesen ist.
Es kann jedoch m.E. nicht ausgeschlossen werden das Haupttäter und Opfer "korrespondierten"-daß es da also einen genervten und gestreßten Erwachsenen gab, dem die Randale von "jugendlichen Rüpeln" so auf die Nerven ging und er die Autoritäten (Bahnpersonal,Polizei) für so inkompetent hielt, das er "das Problem selber regeln wollte". Genauso ist es möglich, das der Haupttäter sich bereits seit langem "gedemütigt fühlte" (warum auch immer eine tickende Zeitbombe) und er durch sein Raudiverhalten (im Stile von Happy Slapping,etc.)Frust abbauen wollte.
Es wäre dringend zu klären wo die Ursachen dieses zunehmend auftretenden Verhaltens zu finden sind.
Meiner persönlichen Meinung nach hat dies viel mit dem Fehlen von Vorbildern zu tun, dessen Aufgabe besonders durch die Arbeit der Medien nahezu komplett entmystfiziert wurde. Die heutige Mediengesellschaft huldigt eher einem (falsch handelnden) Charles Manson oder Ted Bundy als einem (prohezeienden, glaubenden) Martin Luther King oder Mahatma Ghandi, leider :-)

In den USA kann man diese Tendenz bereits deutlich sehen, wo ein Präsident zunächst glorifiziert wurde um ihm dann vorzuwerfen das er wie alle anderen eben auch "nicht über Wasser gehen kann".

Ciao
DerDemokrator

P.S. Selbst mal Opfer eines Raubüberfalls in "Chinatown-Manier".

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chris345 06.09.2010, 19:59
69. Wer denn sonst?

[QUOTE=Cassandra105;6182822]Brunner ist kein Held, das ist nunmal so.[QUOTE]
Doch, Herr Brunner ist ein Held, das ist nunmal so.

Zitat von
Und man kann jedem nur davon abraten, seinem Beispiel zu folgen, denn gerade seine Art, sich einzumischen, verschlimmert nur alles.
Ich hätte mir schon jemanden wie Herrn Brunner gewünscht, als mich auf offener Straße am hellichten Tage eine Bande Jugendlicher ausrauben wollte. Gingen aber alle weiter, nicht mal die POlizei hat jemand verständigt.

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