Forum: Panorama
Verschollene Malaysia-Boeing: Fahnder suchen den Saboteur von Flug MH370
REUTERS

Die vermisste Malaysia-Boeing flog nach neuen Erkenntnissen noch siebeneinhalb Stunden nach ihrem Verschwinden weiter - doch wohin? Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Wahrscheinlich ist: Jemand an Bord hat absichtlich die Kommunikationssystem abgeschaltet.

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holy10 15.03.2014, 14:41
110. Sicherheit

Irgendwie stimmen die verhältnisse da nicht. Wenn ich ein Flugzeug besteige, darf ich so gut wie nichts mehr im Handgepäck haben und mich am besten nackt ausziehen, aber irgendwelche Terroristen schaffen es das Transpondersignal abzuschalten. Gibt es dafür einen Knopf im cockpit? Warum ist das überhaupt möglich?

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malocher77 15.03.2014, 14:46
111. Wenn

Die Maschine nicht abgestürzt sein soll, wo sind dann 370 Passagiere?Oder sind alle entführt? Rätsel über Rätsel.
Ich glaube, dass die Maschine abgestürzt ist, so leid es mir tut.

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mt1rs 15.03.2014, 14:48
112. Forderungen

Die Loesegeld-, politischen oder sonstigen Forderungen sind vielleicht schon gestellt worden. Mit dem Zusatz, dass alle Geiseln umgebracht werden, wenn davon was an die Oeffentlichkeit dringt. Kann bei Entfuehrungen durchaus vorkommen...

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mt1rs 15.03.2014, 14:51
113. Asien

Zitat von Hans58
Wenn die Entführer sich bis heute nicht gemeldet haben, dann werden sie sich vermutlich nie mehr melden, denn eine Entführung hat nur dann (sehr geringe) Aussicht auf Erfolg, wenn man ein Faustpfand in der Hand hat. Und es gäbe nur ein Faustpfand: die Maschine steht irgendwo völlig unerkannt herum. Man kann aber eine Boeing 777-200ER, die alleine eine Landebahn von rund 1800 Metern braucht, nicht "irgendwo" landen, ohne dass irgendjemand davon Notiz erhält.
In Asien gibt es recht menschenleere Gegenden, wo sich auch eventuell eine alte verlassene Militaerpiste auftreiben laesst. Dort haben die Komplizen bereits gewartet, und die Maschine aus dem Blickfeld gebracht.

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W. Robert 15.03.2014, 14:54
114. Mysteriös

Die ganze Entwicklung gibt Anlass zu großer Sorge. Im Radius der kolportierten weiteren 4-7 Stunden Triebwerksaktivität nach dem Verschwinden der Maschine liegen Staaten wie Nordkorea und der Iran. Die US-Medien reden schon ziemlich deutlich vom Iran als einem eventuellen Ziel. Die Verschwörungstheorien sprießen ebenfalls schon in den entsprechenden Medien. Schon seltsam, dass man das Flugzeug einfach nicht findet, und das trotz all der Satelliten. Ein besonders gutes Gefühl habe ich bei der Story jedenfalls nicht.

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sample-d 15.03.2014, 14:54
115.

Zitat von holy10
Irgendwie stimmen die verhältnisse da nicht. Wenn ich ein Flugzeug besteige, darf ich so gut wie nichts mehr im Handgepäck haben und mich am besten nackt ausziehen, aber irgendwelche Terroristen schaffen es das Transpondersignal abzuschalten. Gibt es dafür einen Knopf im cockpit? Warum ist das überhaupt möglich?
Aus Sicherheitsgründen. Man kann für den Fall eines z.b. Kabelbrandes so gut wie jedes Gerät im Cockpit abschalten.
Der Transponder ist in dem Sinne ja auch nicht überlebenswichtig..

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fritzyoski 15.03.2014, 14:55
116. Somalia?

Die Reichtweite ist vollbetanked 9700 Km
Die Entfernung von Vietnam nach Somalia ist 6800 Km
Die Hoechstgeschwindigkeit ist 950 km/h
Also koennen die 6800 Km in rund 7 Stunden zurueck gelegt werden
Wenn die ganze Sache gut geplant war dann haben die in Kuala Lumpur schon mehr Kerosin an Bord gehabt als man bisher weiss. Dann pumpt der Tanklaster eben 10 m^3 mehr Kerosin in die Tanks. Bei dem Umsatz faellt das vermutlich erstmal nicht sonderlich auf.
Die Maschine steigt auf 14000 Meter, dann laesst man in der Kabine die Luft ab um die Passagiere zu toeten, das Cockpit hat seine eigene Luftversorgung.
In Somalia wird die 777 zu einer fliegenden Bombe umgebaut und dann geht es per Selbstmordkommando gegen den grossen Satan. Damit kann man zb. eine Talsperre oder ein Atomkraftwerk sprengen.

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herr wal 15.03.2014, 14:55
117.

Zitat von Tiananmen
Naja, vielleicht wäre es auch ohne Bitte um Mithilfe einem Autofahrer aufgefallen, wenn ihm auf der Autobahn eine landende Boeing entgegen gekommen wäre oder wenn die am nächsten Rastplatz auf dem LKW-Parkplatz vor der Imbißbude geparkt hätte oder wenn der Pilot beim Tankwart nach der Kerosin-Zapfsäule gefragt hätte.
Nee, das hatte ich anders gemeint: Zuerst mal Zwischenlandung irgendwo; keine Ahnung, was die dann mit den Passagieren machen. (Ich will einfach mal an das Gute in der TerroristenSeele glauben.) Es könnte übrigens hilfreich sein, mal bei Amazon nachzufragen, ob irgend jemand größere Mengen Tarnnetze bestellt hat. Dann Umspritzen des Fliegers – Schriftzug „Terror Airlines“, Neubeladung, und ab. Mit so einer Kompanie entschlossener Kämpfer könnte jemand eine feindliche Großstadt schon ganz schön aufmischen.

(Ob die den Autobahnabschnitt dann rechtzeitig von falschen Polizisten sperren lassen, oder ob sie sich darauf verlassen, dass entgegenkommende Fahrzeuge schon ausweichen, das weiß ich aber nicht.)

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Alternator 15.03.2014, 14:57
118. Eher nicht.

Zitat von luwigal
wenn sie mit der Schnauze voraus ins Wasser eintaucht so untergehen, dass sie sich nicht zerlegt? ... und dadurch auch nichts zu finden ist. Immerhin, wie ich lesen konnte, man erwähnte Meerestiefen von bis zu 7.000 Meter. Aber, vielleicht ist es auch möglich, dass selbst, wenn sich die Maschine zerlegte, weil man sie zu lange suchten musste, mittlerweile fast alles unterging und sonstige schwimmfähige Teile durch die Meeresströmung so weit verstreut wurden, dass sie ggw. weder auffallen noch noch einem Ereignis zugeordnet werden können.
Das wäre bestenfalls denkbar, wenn die Maschione wirklich eher in Richtung der Kerguelen geflogen wäre, um dort irgendwo herunter zu gehen. Ich vermute mal, dass eine Notwasserung á la Hudson River auf dem Ozean mit einem Airliner unmöglich ist. Eine der Triebwerksgondeln würd mit Sciherheit einen Wellenkamm einfangen, und das Flugzeug würde in der Folge ein Rad schlagen. Die kleinen Wellen auf dem Hudson machten es möglich, dass die Maschine dort einen Moment lang "Wasserski" auf den Triebwerksgobdeln fahren konnte, ehe die starke Bremsung im Wasser einsetzte. Alsonsten wäre auch dieses Manöver in einer Katastrophe geendet.

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Altesocke 15.03.2014, 14:58
119. Auch ne gute Theorie!

Vielleicht daher die 'Annahme' das die 777 nicht suedlich, sondern noerdlich des Equators zu suchen sein muss?
Naja, jetzt suchen sie ja wohl doch weiter suedlich!

Zitat von Absurdistan-Veteran
... oder bis zur Diego Garcia Air Force Base. Dort stehen die Atombomber des strategischen Luftwaffenkommandos sauber aufgereiht, dazu schön brennbare Grosstankflugzeuge - wäre ein perfektes Ziel für Selbstmord-Attentäter. Dieser Stützpunkt ist bis 2016 von den Amerikanern gepachtet, damit amerikanisches Hoheitsgebiet und strategisch extrem wichtig. Quasi durch nichts zu ersetzen. Das Ding ist so geheim, daß sogar die Einwohner vor Jahrzehnten umgesiedelt wurden. Karte:

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