Forum: Panorama
Verschollene Malaysia-Boeing: Fahnder suchen den Saboteur von Flug MH370
REUTERS

Die vermisste Malaysia-Boeing flog nach neuen Erkenntnissen noch siebeneinhalb Stunden nach ihrem Verschwinden weiter - doch wohin? Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Wahrscheinlich ist: Jemand an Bord hat absichtlich die Kommunikationssystem abgeschaltet.

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Hans58 15.03.2014, 20:54
230.

Zitat von matbhmx
.... Ein chinesischer Flugsicherheitsexperte wies darüber hinaus darauf hin, dass die Cockpit-Türen gepanzert seien, sodass ohne Mitwirken der Piloten niemand das Cockpit betreten könne. Aus alledem folge, dass mindestens einer der Piloten an den Ereignissen aktiv mitgewirkt haben müsse.
Ja und, genau das hat der Co vor einiger Zeit getan:er ließ zwei Südafrikanerinnen in das Flightdeck und hat mit ihnen stundenlang rum geschäkert.

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buck_danny 15.03.2014, 20:54
231.

Zitat von Uhurusafari
Der sorgfaeltig geplante letzte Flug wird bis ins letzte Detail am Simulator durchtrainiert. Und was dann passiert sein koennte, muesste ein erfahrener Fkugkapitaen besser beschreiben.
Diesen Schmarrn braucht keiner näher zu beschreiben. Wenn er das vorgehabt hätte, dann hätte er weder ACAS noch Transponder ausschalten müssen, oder auf nördlich weisenden Luftstraßen entlangfliegen, dann hätte er die Maschine ganz einfach in den Boden gesteuert.

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Hans58 15.03.2014, 20:59
232.

Zitat von Ich_schon_wieder
Einige schreiben hier ja immer wieder das die Passagiere bewusstlos/getötet wurden indem die Luft rausgelassen wird. Aber wie soll das gehen? Einfach die Türen öffnen wohl kaum, und nen Knopf im Cockpit wirds wohl ebenfalls nicht gehen. 1-2 Scheiben zerschiessen würde auch nicht reichen. Also würde es theoretsch überhaupt gehen das man die Passagiere auf diese Weisse bewusstlos macht?
Das kann man vom Flightdeck aus erledigen, man muss nur sicherstellen, dass die Sauerstoffmasken nicht aktiviert werden.

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Hans58 15.03.2014, 21:00
233.

Zitat von luwigal
... Aber, wie war das damals? ... als die sowj. Luftverteidigung eine koreanische Passagiermaschine über internationalen Gewässern westlich der Insel Sachalin mit einem Abfangjäger abgeschossen haben? - 269 Tote -
Die sowj. Luftwaffe wusste aber genau, wo sich die Maschine befand....

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Altesocke 15.03.2014, 21:06
234. Aber die Jungs haben nach wie vor ...

Zitat von matbhmx
.[...] Ein chinesischer Flugsicherheitsexperte wies darüber hinaus darauf hin, dass die Cockpit-Türen gepanzert seien, sodass ohne Mitwirken der Piloten niemand das Cockpit betreten könne. Aus alledem folge, dass mindestens einer der Piloten an den Ereignissen aktiv mitgewirkt haben müsse.
das vordere Klo zu benutzen! Frage an die Piloten:
Wann steht der (Co-)Pilot, der den Start nicht durchfuehrt, haeufig auf, um sich zu erleichtern und dann den naechsten Teil des Fluges zu uebernehmen?
Ich erkenne immer wieder, trotz noch Vorhanges, das das meist kurz vor dem erloeschen der Anschnallzeichen ist.
Das wuerde auch Reisenden der 777 in der Business nicht verborgen bleiben. So kann unauffaellig, ein hoeflicher Mann, der dem Piloten vortritt zu Betreten des Cockpits einraeumt, sich direkt damit Zutritt zu Cockpit verschaffen.
Wie lange dauert der TTC, mit Anschnallzeichen bzw. auf 35.000 Fuss? Ca. 20 Minuten?
Weil nach tracking war um 12:02pm (EST) Feierabend mit Daten.
Das waeren grob 20 Minuten, keine 50!
http://flightaware.com/live/flight/M.../ZBAA/tracklog

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Hans58 15.03.2014, 21:06
235.

Informationen aus Malaysia seit 8. März 2013
1.Der Kontakt ging verloren beim Übergang vom Subang Center zum Ho Chi Minh Air Traffic Control in der Nähe des Kreuzungspunktes IGARI (N6 56 12.0 E103 35 06.0). Dieses ist der einzige Fakt!

2.Am 8.03. habe ein vietnamesisches Suchteam ELT-Signale südlich einer Insel an der Südküste Vietnams aufgefasst.
3.Am 8.03. weist China Gerüchte zurück, die Maschine sei in Nanning gelandet.

4.Am 9.03. verkündet der malaysische Verkehrsminister, dass es keine Spur des Lfz gibt. Gerüchte, das Lfz sei irgendwo gelandet oder es habe Mobilfunkkontakte mit Passagieren gegeben, weist er deutlich zurück.

5.Am 11.03. wird die Suche westlich von Malaysia auf das Gebiet der Straße von Malacca ausgedehnt, weil das Lfz nach Angabe der malaysischen Luftwaffe gewendet habe und Richtung Westen abgedreht sei. Einige Radarblips ohne Kennung würden auf diese Lage hinweisen. Das letzte Radarsignal sei um 02;04 Ortszeit aufgefasst worden an der Westküste.

6.Am frühen Morgen des 12.03. verkündet der Oberbefehlshaber der malaysischen Luftwaffe, dass die Informationen, die die Luftwaffe am Vortag gegeben hätte, falsch seien, es habe kein Radarkontakt bestanden.

7.Am 12.03. abends verkündet der Oberbefehlshaber der malaysischen Luftwaffe es habe doch nicht identifizierbare Signale in Richtung der Straße von Malakka gegeben. Aus dem Grund wird die Suche auf dieses Gebiet ausgedehnt.

8.Am 12.03. verkündet ein Vertreter der malaysischen Flugsicherungsbehörde in Peking den Angehörigen der Passagiere, das im Rahmen der Übergabe der Maschine zu den vietnamesischen ATC-Kollegen, einer der beiden Piloten sich über Funk vom Subang Center mit den Worten „Okay, Gute Nacht“ verabschiedet habe.

9.Am 13.03. teilt der der malaysische Verkehrsminister mit, dass das letzte ACARS-Signal in etwa an der Position empfangen worden (IGARI),a n der der Kontakt mit der Maschine verloren ging. Boeing und RR bestätigen kurz danach diese Meldung.

10.Am 14.03. weist der der malaysische Verkehrsminister darauf hin, dass die Radarsignale definitiv nicht der MH370 zugeordnet werden können.

Fortsetzung Teil 2 folgt.

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Hans58 15.03.2014, 21:07
236.

Teil 2:

11.Am Nachmittag des 14.03. wird erstmals dann wieder die Meldung aufgegriffen, dass die unbekannte Maschine von IGARI in westliche Richtung zum Meldepunkt VAMPI, von dort in die nordöstliche Richtung zum Meldepunkt GIVAL geflogen sei und dort direkt nach Westen in Richtung des Meldepunktes IGREX abgebogen sei, zwischen GIVAL und IGREX sie das Signal verschwunden (Anmerkung von mir: die Meldepunkte VAMPI, GIVAL und IGREX liegen alle im malaysischen Luftraum, jedoch sehr nahe am Luftraum von Thailand bzw. von Indien.

12.Am 15.03. teilt der malaysische Premierminister mit, dass Satellitensignalauswertungen zwei Korridore aufzeigen, in denen die Maschine sich bewegt hat / bewegt haben könnte: der eine Korridor (nicht Flugroute) geht über Thailand nach Nordwesten in Richtung Kasachstan / Turkmenistan, der andere Korridor würde sich von Indonesien bis in den südlichen Bereich des Indischen Ozeans erstrecken.


Betrachtet man die Dementis und Dementis der Dementis sowie die zum Teil die um 180 Grad abweichenden angeblichen Spuren, dann ist eines nur gewiss:
die Maschine verschwand formal in der Nähe des Kreuzungspunktes IGARI.

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Altesocke 15.03.2014, 21:16
237. Ich vermisse

Zitat von optix
Wer allen Ernstes glaubt ein Finden des Flugzeugs waere ueber die Handys der Passagiere moeglich ist total ahnungslos bzw ueberschaetzt das Mobilfunknetz. Erstens funktionieren Handys nur wenn alle paar Meter ein Mast rumsteht, und zweitens in duennbesiedelten Gebieten (Lop Nor) auch heutzutage noch nicht. Oft genug war ich auf Inseln wo sich die Leute auf einem bestimmten Huegel treffen weil sie telefonieren wollen.
schon einige meiner Posts, worauf ich auf die Unterschiede von Klingelzeichen beim Anrufer, Roaming, letzter login zu Anruf beim Angerufenem hinweisen wollte.
Ausweislich Videos (google hilft) gab es einen Klingelton und Abruch.
Da war der Anruf noch gar nicht weitergekommen, als bis zur Technik des Netzbetreibers des Anrufers, die gerade versucht, herauszufinden, ob der angerufene doch im letzten Netz eingelogt ist.
Der Mensch hat halt die Angewohnheit, auf eine tote Leitung mit immer dem gleichen Verhalten zu reagieren: Auflegen, nochmal.
Eine Leitung ist dann tot, wenn nicht im normalem Zeitraum ein Klingeln kommt.
Auch wenn der Verbindungsaufbau grade mal versucht wird!

Und wer hier immer wegmoderiert, dies Video zeigt einen der Telefonanruf(versuch)e:
http://www.youtube.com/watch?v=fCy0FjHk-pE
Da ist keine Verbindung zustandegekommen

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Seska Larafey 15.03.2014, 21:22
238. optional

Zitat von
Nach Informationen der "New York Times" legten Radarsignale vom malaysischen Militär nahe, dass die Boeing kurz nach dem Verschwinden vom zivilen Radar auf eine Höhe von 13.700 Meter stieg - höher, als es für diesen Flugzeugtyp zulässig sei. Dann habe sie eine scharfe Kurve in westlicher Richtung eingeschlagen und sei auf 7010 Meter abgesunken, als sie sich der dicht bevölkerten Insel Penang genähert habe. Von dort sei sie wieder hochgeklettert und auf nordwestlichem Kurs in Richtung Indischer Ozean geflogen.
Was für mich gegen einen Unfall spricht. (Z.b. Abriss eines Flug wichtigen Teil an der Maschine. Man hat ja was brennendes zum Meer stürzen sehen. Und man denke an Japan Flug 123)

Also den Versuch die Machine nur dank der Tribwerke zu steuern, wiederspricht sich dann wenn er versucht zu Steigen an der Insel und dann einen neuen Kurs nimmt. Wäre die Maschine nur notbehefl zu steuern, würde ich nicht einen neuen Kurs aufnehmen.

Ausserdem, was muss passieren das der Funk in so einer 777-200 tot wird? Stromausfall, okay. Antenne zerstört?

Jedenfalls falls der Flugverlauf wirklich so stimmt. Ist das Menschenhand Werk und kein Unfall

Kann sein, das man vielleicht den ungefähren "Zielflughafen" ausmachen kann den der Entführer anfliegen wollte. Aber vielleicht haben sie den Sprit verbrauch nicht eingerechnet und es ist leider unbemerkt von der Welt niedergegangen. Schade das in Flugzeugen, keine Handy Ortung funktioniert. Die wären eine sehr gute "Nebenstrasse"

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buck_danny 15.03.2014, 21:38
239.

Zitat von holy10
Unlogisch ... Meiner Meinung nach hat das Ding nichtmal im Cokpit zu sein. Der Pilot braucht es ja nicht. Also lieber redundant in irgendeiner kaum bis gar nicht im Flug erreichbaren Ecke verbauen und gut.
Wissen Sie, was für mich unlogisch ist?

Dass jemand wie Sie, der keine Ahnung von der Materie hat, einfach mal hier seine geistigen Flatenzen hier verbreitet, statt dass er mal schnell googelt und nachliest, was ein Transponder ist und wie er arbeitet. Dann hätte sich nämlich Ihr Geschwätz schnell erledigt.

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