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Vorsitzender der Bischofskonferenz: Marx will Geschiedene zu Sakramenten zulassen
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Ein Vorstoß des obersten deutschen Katholiken macht Geschiedenen Hoffnung: Nach "einer Zeit der Buße" soll ihnen die Teilnahme an den kirchlichen Sakramenten wieder erlaubt sein, fordert der neue Chef der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Marx.

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Mancomb 15.03.2014, 17:39
1. Na da wird sich doch

wohl nicht was tun?

Auch wenn die Kirche damit gerade erst im Standesrecht des 19. Jahrhunderts ankommen würde - für eine 2000 Jahre alte Organisation, die oft als stockkonservativ verschrien wird, ist schon alleine die Tatsache, dass ein Kardinal (!) das ausspricht, ein Paukenschlag.

Von Leuten wie Reinhard Marx und Papst Franziskus bräuchte die Kirche ruhig mehr!

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jokoenen 15.03.2014, 17:40
2. Wofür er besonders schwärmt, wenn es wieder aufgewärmt

Die Bistümer Freiburg, Mainz und Rottenburg habe sie zu dem Thema bereits am 10.7.1993 in einem Hirtenschreiben zur Pastoral mit Geschiedenen und Wiederverheirateten Geschiedenen geäußert. Das wurde jedoch vom Chef der Glaubenkongredation Ratzinge in Rom damal kassiert. Also was ist da jetzt neu dran?

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herbert 15.03.2014, 17:44
3. Gehts noch ?????

Zitat von sysop
Ein Vorstoß des obersten deutschen Katholiken macht Geschiedenen Hoffnung: Nach "einer Zeit der Buße" soll ihnen die Teilnahme an den kirchlichen Sakramenten wieder erlaubt sein, fordert der neue Chef der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Marx.
Da ist Er oder Sie in einer Ehe, treu und der Ehe zugewandt und plötzlich bricht der Partner aus oder hintergeht ihn mit einem anderen Mann oder Frau.

Wir haben also eine Person die die Ehe bricht und die andere ist treu.

Jetzt sollen Beide Buße tun?

Der oder die Unschuldige soll nach dem seelischen Absturz auch noch Buße tun?

FÜR WAS ???
==========

Ein anderes Beispiel:

Sie ist geschieden und arbeitet in einer katholischen Einrichtung.
Jetzt will sie wiederheiraten und somit fliegt sie von ihrem Arbeitsplatz als Sünderin. Jetzt soll sie Buße tun ????

Der Bischof Marx hat Null Erfahrung mit Ehe und Familie!

Woher nimmt sich so ein Mensch das Recht über andere zu urteilen oder Strafe in Sachen Ehe und Geschieden sein zu verhängen?

Noch ein Beispiel:

Der Ministerpräsident von Bayern Seehofer hat die heilige Familie in Bayern und eine nichteheliche Verbindung in Berlin seinerzeit, wo er ein nichteheliches Kind gezeugt hat.

Man konnte ihn dann später in Rom beim Papst sehen, wo er die Hostie bekam.

Warum gibt man ihm dieses Sakrament????

Fazit: Die katholische Kirche ist eine mittelalterlich Einrichtung, die in einer Märchenwelt lebt und vor lauter Regelungen gegen den Menschen gar nicht mehr klar kommt.

Die kath. Kirche wird aussterben, weil der Nachwuchs fehlt. Nur die Protestanten dürfen Kinder zeugen. (Trotzdem gibt es Kinder von kath. Priestern)

Wer kann denn diese kath. Kirche noch für voll nehmen ???

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kobalt55 15.03.2014, 17:50
4. optional

Unsinn was der Marx da von sich gibt.Jede Ehe kann
auf Antrag ordentlich anulliert werden....da braucht es keine deutsche Extrawurst.

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aya 15.03.2014, 17:53
5. Nach einer Zeit der Buße - wie selbstgerecht

Wenn einer eine Partnerschaft beendet, muss der Verlassene dann auch diese Bußezeit abwarten? Die katholische Kirche, eine Religion der Nächstenliebe und Auferstehung - und hat schon wieder die Schuld/schlechtes-Gewissen/böser Sünder-Keule in der Hand. Die lernens nie, was Mitgefühl und Nächstenliebe ist.

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manni.baum 15.03.2014, 17:55
6. Geschiedene

Geschiedene sollten besser logisch denken anstatt sich der Kirche anzubiedern. Wenn der erste Partner, den man sich selbst ausgesucht hat der falsche war könnte auch die erste Kirche, die normalerweise die Eltern ausgesucht haben die falsche gewesen sein.

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wauz 15.03.2014, 18:04
7. Gnade, aber nicht Beliebigkeit

Ehen scheitern. Manchmal ist echtes Fehlverhalten eines der Partner die Ursache, manchmal, oft, sind es einfach sich ändernde Lebensumstände. Oder schlicht die Unfähigkeit, sich aneinander weiter anzupassen. Aus der Buße, also der Änderung der Gesinnung, resultiert die Vergebung. Das sollte auch für Lebensentscheidungen, wie eben Heirat und Trennung gelten. Was aber nicht gut wäre, ist eine bloße Beliebigkeit, eine "Schwamm-drüber"-Mentalität. Das gilt meiner Meinung nach für alle Christen, egal welcher Konfessio oder Denomination.

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hjka 15.03.2014, 18:04
8. interessiert mich nicht

bin seit 20 Jahren geschieden und gehe zur Kommunion wenns mir passt und nicht den Scheinheiligen

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spon_2513064 15.03.2014, 18:05
9. Na, dann gucken wir mal...

wieviele Anträge gestellt werden. Ich glaube, der Herr Marx nimmt sich als wichtiger denn er ist...

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