Forum: Panorama
Was für Männer braucht das Land?

Männer haben es derzeit nicht leicht in unserer Gesellschaft: Das alte Rollenmodell des coolen Machos bringt überwiegend wenig Punkte, die softe Frauenversteher-Rolle ist auch nicht mehr angesagt. Dennoch sollen sich Männer um Haushalt und Kinder kümmern, mit Powerfrauen tolle Teams im Beruf bilden und überhaupt politisch allzeit korrekt agieren. Was muss ein Mann tun, um heute ein Mann zu sein? Was für Männer braucht das Land?

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skade 30.12.2012, 10:24
1.

Ich verstehe dieses Titelthema nicht. Beim Mann läuft doch alles ganz ok. Diese ganzen Probleme gibts doch nur in Diskussionen wie diese.
Hier liest man nur von "sollen", sollen heißt nicht müssen. Wer sagt denn das der Mann etwas darauf gibt was hier geschrieben steht.
Männer..und auch Frauen..haben schon immer Jobs verloren. Jungs versagen nicht per se in der auf weiblichen Stoff ausgelegten Schule.
Das Kinder ohne Vater aufwachsen kann man auch so interpretieren, das Mütter ohne Partner aufziehen.


Im Ernst, schon mal aufgefallen das immer gefordert wird das der Mann sich ändern soll?
Letztendlich sehe ich bei den Frauen keinerlei Anpassung an die Moderne.
Studiert werden immer noch die gleichen karrierelosen Fächer. Nach der Quote wird immer noch geschriehen und der gesellschaftliche Wandel zu Gunsten der Frauen wird mit ständigen Gendermainstreamthemen herbeigebrainwashed.
Soll das Thema nicht eher heißen.."Oh, Frau". "Das schwache Geschlecht sucht den Sprung in die Moderne".

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Websingularität 30.12.2012, 11:00
2. Dem Mann geht's prächtig.

Zitat von sysop
Was für Männer braucht das Land?
Solche Männer:
Diogenes von Sinope

Aber weibliche Zuchtwahl wird dazu führen, dass bescheidene und besonnene Männer aussterben.
Wie angelt man sich einen Millionär, A****löcher, Karriere, ...
Und die wohlhabenden Männer glauben auch noch, das sei ein Abwehrverhalten einer linksgerichteten Unterschicht die sich das einredet.
Naja, die tun sich selber keinen Gefallen.
Die Frauen welche dieses Männerspiel mitspielen, werden ebenfalls betrogen.
Weil sie im Durchschnitt weniger verdienen, trotz Kinderverzicht kaum Chefposten bekommen bzw. wenig Karriere machen.
Für dieses Hamsterrad haben wir eine kinderlose Lockvogel-Kanzlerin.
Alles steht und fällt mit den Frauen.
Solange sich die Frauen manipulieren lassen, geht's dem Mann prächtig.
Der Mann bestimmt die wirtschaftlichen Spielregeln und bringt das Geld nach Hause.
Der Mann ist immernoch das dominante, einschüchternde Wesen das manchmal Schläge austeilt, weil Frauen immer wieder auf Ferrari und Porsche reinfallen.
Das wird auch in tausend Jahre noch so sein.

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glücklicher südtiroler 30.12.2012, 11:12
3. Frauen und Männer...

Zitat von sysop
Männer haben es derzeit nicht leicht in unserer Gesellschaft: Das alte Rollenmodell des coolen Machos bringt überwiegend wenig Punkte, die softe Frauenversteher-Rolle ist auch nicht mehr angesagt. Dennoch sollen sich Männer um Haushalt und Kinder kümmern, mit Powerfrauen tolle Teams im Beruf bilden und überhaupt politisch allzeit korrekt agieren. Was muss ein Mann tun, um heute ein Mann zu sein? Was für Männer braucht das Land?
Ein interessantes Thema; interessant daß im Spiegel dieses Thema nur an den zwei Extremen Macho und Softie festgemacht wird. Der Normalmann der im Beruf 'seinen Mann steht' und in der Familie ebenfalls ein Vorbild ist(meist zumindest) der kommt hier zu kurz. Es gibt den Übermann nicht der im Beruf als auch Zuhause immer perfekt ist und auch noch immerdann auf beiden Fronten das leuchtende Vorbild sein soll. Energie ist beschränkt und wer das Oben versucht wird daran zerbrechen und Beides verlieren; in der Familie und im Beruf. Und wenn ich 'überhaupt politisch allzeit korrekt' auch nur höre; ein Terminus der deutscher nicht sein könnte. In diesem ganzen sich in eine Form pressen lassen kann ein Mann nur zerbrechen. Glaube kaum das die Frauen Interesse an immer mehr Männlein haben die zerbrochen sind und faktisch für eine Beziehung nicht mehr zur Verfügung stehen. Die 'Powerfrauen'(ebenfalls ein deutscher Terminus der mir nicht gefällt und eine Rolle an der Frauen nur scheitern und zerbrechen können) akzeptieren daß Männer weder unbegrenzt Energie für immer und alles haben noch sich nicht in eine von Außen zugedachte Rolle pressen lassen; oder sie bleiben alleine. Ein Team funktioniert nur in Zusammenarbeit und Verstehen daß der/die andere ebenfalls Stärken und Schwächen hat. Als Mann werde ich das inhaltliche Nirvana im Zitat oben nie akzeptieren; gesellschaftlich kommt man nur weiter wenn man als Team Stärken und Schwächen als auch das 'Sein' des/der anderen akzeptiert. Man kann Männlein und Weiblein nicht nach Gutdünken formen...
Ich selbst bin seit 16 Jahren mit einer Süditalienerin verheiratet und sie gefällt mir nach dem Artikellesen immer besser. Man kann sich seine Würde bewahren und sich trotzdem bei allen Lebenslagen zur Hand gehen. Kann bei der Arbeit und Zuhause 100mal am Tag die Sprache wechseln und dabei jedesmal neue Facetten an meiner besseren Hälfte entdecken...

Sie kocht Italienisch, ich Südtirolerisch...
Ich kann Rennrad fahren, kochen, ...und die Wäsche aufhängen...
Fußball schauen und der Tochter bei den Hausaufgaben helfen...

Es gibt kaum was schöneres als mit schlafenden Frau und Kind durch die Nacht 1300 Kilometer in den Süden zu brausen und in der Früh dann von der Frau mit Bewunderung angehimmelt zu werden...'mamma mia che bella la puglia,...e che uomo instancabile'...(mein Gott ist Apulien schön, und was für ein unermüdlicher Mann)...
Kann Vieles; aber alles mit Maß und Ziel...

Schian Gruaß aus Südtirol...

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shatreng 30.12.2012, 11:14
4. kein Plan

Zitat von sysop
Männer haben es derzeit nicht leicht in unserer Gesellschaft: Das alte Rollenmodell des coolen Machos bringt überwiegend wenig Punkte, die softe Frauenversteher-Rolle ist auch nicht mehr angesagt. Dennoch sollen sich Männer um Haushalt und Kinder kümmern, mit Powerfrauen tolle Teams im Beruf bilden und überhaupt politisch allzeit korrekt agieren. Was muss ein Mann tun, um heute ein Mann zu sein? Was für Männer braucht das Land?
Ich verstehe das Thema nicht. Ich bin ein Mann und lebe ganz normal mein Leben, habe eine Freundin und Freunde. Wenn es zukünftig mal um Kinder und Familie gehen soll, dann werde ich mit meiner Freunding einfach diskutieren, wie es finanziell und für die Kinder am besten ist. Fertig. Als vernünftige Menschen sollte man dann schon eine Möglichkeit finden, mit der alle Seiten zufrieden sind.

In welcher Rollenselbstfindungsphase soll ich denn feststecken? Man sollte einfach mal aufhören, über so solche idiotischen Frage wie "Was für Männer braucht das Land?" zu diskutieren, das ist nämlich kontraproduktiv, weil man irgendwelche Erwartungen und Zwänge schafft, die es sonst gar nicht geben würde.
Es sollte einfach jede/r jede/n mit Respekt behandeln und kompromisbereit sein. So funktionierts am besten.

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ariovist1966 30.12.2012, 11:21
5. Mich!!!

Zitat von sysop
Männer haben es derzeit nicht leicht in unserer Gesellschaft: Das alte Rollenmodell des coolen Machos bringt überwiegend wenig Punkte, die softe Frauenversteher-Rolle ist auch nicht mehr angesagt. Dennoch sollen sich Männer um Haushalt und Kinder kümmern, mit Powerfrauen tolle Teams im Beruf bilden und überhaupt politisch allzeit korrekt agieren. Was muss ein Mann tun, um heute ein Mann zu sein? Was für Männer braucht das Land?
Mädels, probiert es doch mal mit mir :-)

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prince62 30.12.2012, 12:29
6. Männer wollen einfach nur Männer sein.

Zitat von sysop
Männer haben es derzeit nicht leicht in unserer Gesellschaft: Das alte Rollenmodell des coolen Machos bringt überwiegend wenig Punkte, die softe Frauenversteher-Rolle ist auch nicht mehr angesagt. Dennoch sollen sich Männer um Haushalt und Kinder kümmern, mit Powerfrauen tolle Teams im Beruf bilden und überhaupt politisch allzeit korrekt agieren. Was muss ein Mann tun, um heute ein Mann zu sein? Was für Männer braucht das Land?
Das erinnert mich an eine Stellenausschreibung meines Unternehmens, die ich vor kurzem durch die Personalabteilung zugestellt bekam, um mich darauf zu bewerben,

meinem Chef sagte ich nach lesen der Anforderungen ganz einfach, daß diese Anforderungen kein einzelner Mensch erfüllen kann,

genauso ist die Beschreibung des angeblichen Wunschmannes ganz oben zu werten, absolut nicht möglich und erfüllbar.

Ist mir jetzt schon klar, warum die meisten Frauen mit den Männer wirkliche Probleme haben, die können und wollen einfach nicht erkennen, daß Männer einfach nur Männer sind und bleiben wollen.

Im Gegensatz zu uns Männern sind offensichtlich immer weniger Frauen in der Lage, auch die schwächeren Seiten und Angewohnheiten des Partners hinzunehmen und zu aktzeptieren, wenn es nach einigen Jahren der als Arbeitsauftrag aufgefaßten Betziehung immer noch nicht gelungen ist, den Mann nach den eigenen Wünschen zu "reformieren" wird er halt in die Wüste geschickt und das nächste "Arbeitskapitel" Mann angelacht.

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claudiaschiffer 30.12.2012, 14:14
7. Neue Geschlechterrollen braucht das Land

Zitat von prince62
Das erinnert mich an eine Stellenausschreibung meines Unternehmens, die ich vor kurzem durch die Personalabteilung zugestellt bekam, um mich darauf zu bewerben, meinem Chef sagte ich nach lesen der Anforderungen ganz einfach, daß diese Anforderungen kein einzelner Mensch erfüllen kann, genauso ist die Beschreibung des angeblichen Wunschmannes ganz oben zu werten, absolut nicht möglich und erfüllbar. Ist mir jetzt schon klar, warum die meisten Frauen mit den Männer wirkliche Probleme haben, die können und wollen einfach nicht erkennen, daß Männer einfach nur Männer sind und bleiben wollen. Im Gegensatz zu uns Männern sind offensichtlich immer weniger Frauen in der Lage, auch die schwächeren Seiten und Angewohnheiten des Partners hinzunehmen und zu aktzeptieren, wenn es nach einigen Jahren der als Arbeitsauftrag aufgefaßten Betziehung immer noch nicht gelungen ist, den Mann nach den eigenen Wünschen zu "reformieren" wird er halt in die Wüste geschickt und das nächste "Arbeitskapitel" Mann angelacht.
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Diese Debatte finde ich ebenfalls daneben bzw. vom falschen Ende her aufgezäumt. Ich bin auch für Emanzipatuon, schließlich bin ich eine Frau. Dass aber eine Frau allein aufgrund Ihres Geschlechtes dem Mann überlegen sein soll, klingt doch sehr biologistisch und disikriminierend und ist durch nichts bewiesen. Man müsste erstmal fragen, wie werden hier die Masstäbe definiert. Frauen erhalten heute bessere Schul- Abchlüsse, weil sie besser gefördert werden, nicht weil sie intelligenter sind. Und auch ein IQ ist keine feststehende Größe, sondern von mehreren Einflussfaktoeren abhängig und veränderbar.

Ich bin eine Frau und habe ebenfalls ein Problem, mich mit der Rolle der heutigen hyper- selbstbewußten Überfrau zu identifizieren, die beruflich erfolgreich ist, sich nebenbei einen reichen Kerl geangelt hat, fünf schreiende Kinder managt und dabei immer wie frisch gefönt aussieht. Viele Frauen werden heute arbeitsunfähig wegen psychischen Erkrankungen, weil sie diesem Druck, diesem Bild des glattgebügelten Alpha- Weibs ebenfalls nicht standhalten. Nicht der Markt sollte die Rollen definieren, jeder sollte die Freiheit haben, sich seine eigene Rolle für sich selbst definieren. Eine Frau, die nicht erfolgreich ist, ist keine richtige Frau?
Warum muss alles an ökonomischen Gesichtspunkten gemessen werden? Und eine Frau, die den Mann eiskalt abserviert, weil er es im Bett nicht mehr bringt, wie zweimal im Bekanntenkreis miterlebt, ist mir auch suspekt.

Emanzipation misste sich nach meiner Ansicht nicht nach dem Bankkonto, dem beruflichen Status, sondern nach der Persönlichkeit. Zu einer Persönlichkeit gehört für mich dazu, auch Schwächen zeigen zu können, sich in Frage stelle, nicht immer perfekt gestylt aufztutreten, auch mal gegen den Strom schwimmen zu können und vor allem auch Empathiefähigkeit.

Die Geschlechterrollen sind sicher zu überdenken, aber wie wäre es denn damit, wenn man versucht, sich jenseits von Machtkämpfen, einfach mal
einer gemeinsamen Ebene zu treffen?

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hermanoid 30.12.2012, 14:33
8. Männer, wie nun (I)

Zitat von sysop
Männer haben es derzeit nicht leicht in unserer Gesellschaft: Das alte Rollenmodell des coolen Machos bringt überwiegend wenig Punkte, die softe Frauenversteher-Rolle ist auch nicht mehr angesagt. Dennoch sollen sich Männer um Haushalt und Kinder kümmern, mit Powerfrauen tolle Teams im Beruf bilden und überhaupt politisch allzeit korrekt agieren. Was muss ein Mann tun, um heute ein Mann zu sein? Was für Männer braucht das Land?
Viele Antworten:

Erste: Dass "Mann" heute am Besten die "starke" Frau in ihrem Leben unterstützen sollte, ist am ehesten einer feministischen Wunschliste entlehnt. Ich habe den neuen SPIEGEL gelesen und finde dort wichtige Grundgrößen unerwähnt.

Zweite: Es gibt ganz offensichtlich nicht nur die Krise des Mannes, sondern ebenso die der Frau. Beides ist komplementär. Nur wird dieser Aspekt gern übersehen, weil die Dekonstruktion von "Mann" so "modern" scheint. Davon lebt eine ganze Branche, das eine zu fördern und das andere zu bezweifeln.

Dritte: Vielleicht sollte ich sagen, dass ich im "weiblichen" experimentiert habe, soweit, dass ich sagen kann - ich weiß, wie es sich anfühlt Frau zu sein, ausschaut und wie anders die Welt reagiert, wenn das Stereotyp erfüllt wird. Das ist möglicherweise mutig, bringt Erkenntnis, aber entlässt mich am Ende nicht aus der Rolle. Denn Mann hat man zu sein, für wen auch immer.

Vierte: Ich las gerade das Buch "Was vom Manne blieb" und dort fand ich bestätigt, was ich erfahren habe und bislang nur vermuten konnte - das Mütter ihren männlichen Nachwuchs emotional früh abnabeln und zu dem machen wollen, was sie als "Mann" kennen. Das Ergebnis ist dann eben "Mann". Die Antwort auf den Rauswurf aus dem Paradies der emotionalen Zuwendung. Dabei bleibt es dann in der Regel:

Männer sollen (anders als Frauen) ihre Emotionen nicht zeigen, es ist peinlich. Sie stehen dann in ständiger Konkurrenz zu anderen "Männern", denen sie sich nicht öffnen können, keine tiefere Freundschaft haben, keine "beste Freundin", die sie begleitet.

Fünfte: Ich gehe davon aus, dass Mann/Frau eigentlich heißen müßte "Mensch". Geboren mit gleicher emotionaler Ausstattung wäre beiden Geschlechtern alles Sein gleich möglich, aber so bleibt es nicht, das Kind wird entschieden zu dem gemacht, was es werden soll.

Wenn man "Mann" sagt, dann ist man schon in der Rollendefinition, nicht bei dem menschlichen Potential im "weiblichen", was eben auch eine Rollendefinition ist. Was weiblich ist, wurde irgendwann (und das ist nur Jahrhunderte alt) vereinbart. Und umgekehrt.

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hermanoid 30.12.2012, 14:34
9. Mann, wie nun (II)

Sechste: Wenn man den "Mann" dekonstruiert, wird irgendwann folgen, dass man auch die "Frau" dekonstruiert. Das man genauer schaut, warum sie sich theatralisch schminkt, was sie an fremden Federn für sich beansprucht, ob sie so wunderbar ist, wie es ihr die Medien so dankbar verkaufen, weil es so gern gehört wird.

Siebente: Ein "Mann" kann (theoretisch) alles sein, was er möchte. So warmherzig, wie es ihm beliebt, so menschlich, wie es ihm möglich ist. Und das ganz ohne "feministische" Hilfe. Er muss vielleicht einige Trauma verarbeiten (frühe emotionale Abkehr der Mutter, Erziehung zur Selbstnegierung), aber er kann so souverän "Mensch" werden, wie es ihm gut tut.

Die Wünsche der "modernen" Frau müssen nicht seine sein. Dieser Spagat ist unnötig und nicht hilfreich. Ein souveräner "Mann" kann weinen, wenn ihm danach ist, ein "Feigling" sein, wenn er so fühlt, die "alte Sorte Mann" sein, wenn er möchte, auf Frauen verzichten, wenn sie das falsche einfordern.

Solange sich der "Feminismus" nicht um die Emanzipation des Mannes sorgt, geht sie ins Leere und feiert sich umsonst. Dann bleibt die "moderne" Frau eben einsam, ebenso wie der "Mann".

Für alle, die sowieso kein Alltags-Problem haben, kann gelten: Alles gut, weiter so. Für den Rest: Lernt Euch selbst zu lieben und dann geht von dort aus weiter. Ob Mann oder Frau, eher noch: Als Mensch.

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