Forum: Panorama
Wegen Hunderter Badetoter: Lebensretter kämpfen um Schwimmbäder
DPA

Die Zahl der tödlichen Badeunfälle ist zuletzt drastisch gestiegen, der DLRG sieht dahinter ein grundsätzliches Problem. Eine Petition soll nun dazu beitragen, dass mehr Kinder richtig schwimmen können.

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unglaublich_ungläubig 06.06.2019, 10:36
40. Es geht immer um Geld

Zitat von widower+2
Bei Bäderschließungen geht es immer öfter nicht nur um Einsparungen der Unterhaltungskosten für die Kommunen. Inzwischen wurden einige Bäder geschlossen, weil schlicht keine Schwimmmeister gefunden werden konnten. In dem Bereich macht sich der Fachkräftemangel schon deutlich bemerkbar.
Das ist richtig, aber: auch da geht es um Kosten. Schwimmmeister sind nämlich lausig bezahlt und tragen sehr viel Verantwortung, stehen ständig mit einem Beim im Knast. Wer will, dass genug Leute bereit sind, diesen Job zu erlernen und auszuüben, muss ihn anständig bezahlen und die Arbeitsbedingungen verbessern.

Den Kommunen einen Vorwurf zu machen, greift allerdings zu kurz. Vielen von denen steht das Wasser nicht bis zum Hals, sondern bis zur Nase (und sie können nicht schwimmen, um beim Bild zu bleiben). Die Verantwortung dafür trägt letztendlich die Bundesregierung mit ihrer lächerlichen schwarzen Null. Und das meine ich persönlich, die Herren Schäuble und Scholz!

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b1979 06.06.2019, 10:43
41. Teilweise sollte die DLRG retten lernen!

Was ich im letzten Sommer an einem Badesee erlebt habe, war schlicht haarsträubend:
Ich war an einem eigentlich ziemlich sicheren Badesee mit DLRG-Turm schwimmen.
Auf einmal bekam ich mit, wie ich auf der anderen Seite des Sees eine Menschenkette gebildet hat.
Ich verließ sofort das Wasser, rannte los und wollte die Kette ergänzen.

Dort hieß es, dass ein Schüler im 1,50m tiefen Wasser das Bewusstsein verloren hat und untergegangen ist.
Als fast alle vebliebenen Badegäste sich in die Menschenkette eingegliedert haben (ca. 100 Leute) und systematisch den Bereich durchkämmt haben,
schickte die DLRG alle Leute aus dem Wasser, ließ per Anhänger zwei Boote zu Wasser und begann ausschließlich per Boot zu suchen.
Durch die Algenblüte war es schlicht unmöglich den Jungen per Boot zu finden (in knietiefem Wasser sah man seine Füße nicht).

Nach weiteren 10 Minuten haben Badegäste (gegen den heftigen Widerstand der DLRG und unter Androhung von rechtlichen Konsequenzen) erneut begonnen in einer 5er-Kette die Suche dort fortzusetzen, wo sie zuvor unterbrochen wurde und kurze Zeit später den am Grund liegenden leblosen Körper durch Berührung gefunden.
Zu dem Zeitpunkt hatte ein Boot den Suchradius bereits um ca. 200m ausgeweitet und die Besatzung des anderen Bootes kam extra zurück um die Kette erneut aufzufordern, das Wasser zu verlassen.

Der Junge konnte zwar reanimiert werden, starb aber später im Krankenhaus.
Hätte es den DLRG-Einsatz nicht gegeben, wären vermutlich gerade einmal 5 Minuten bis zum Wiederbelebungsversuch vergangen.

Meiner Meinung wäre die einzig richtige Handlung des DLRG gewesen, die Rettungskette zu ergänzen und ggf. zu optimieren - und nicht zu verhindern.

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almeo 06.06.2019, 10:49
42.

Zitat von Sibylle1969
In meinem Freundeskreis (alles Akademiker) kann ein Kind mit 11 Jahren auch noch nicht richtig schwimmen. Er hatte in der Grundschule nur 2 Blöcke mit Schwimmunterricht, von denen er einen wegen Krankheit verpasst hat. Die Eltern wollten ihn zu einem privaten Schwimmkurs schicken, aber da gibt es hier in Frankfurt lange Wartelisten. [...]
Das ist aber in meinen Augen nicht der Fehler der Schule, sondern der Eltern. Mir hat mein Opa schwimmen beigebracht, weil ich als Kind motorisch absolute katastrophale Probleme hatte und der Schwimmkurs mir nicht gereicht hat. Habe auch fast ein halbes Jahr gebraucht um Fahrrad fahren zu lernen - das hat mir damals ein Onkel aus dem Nachbarhaus beigebracht. Damals sind wir in den Ferien bei den Großeltern jeden Tag ins Schwimmbad, zwei Wochen lang bis ich schwimmen konnte. Danach haben wir in den Familienurlauben die entsprechenden Bronze, Silber und Goldabzeichen gemacht. In jedem Sommerurlaub eines. Gefühlt waren wir da auch jeden Tag des dreiwöchigen Urlaubs im Schwimmbad und haben dann kurz vor Urlaubsende die Schwimmprüfung abgelegt. Meine Eltern (auch Akademiker) wären im Leben nicht auf die Idee gekommen sich auf die Schule oder einen Kurs zu verlassen und - wenn beides nichts wird - dann mit den Schultern zu zucken "Tja, da kann man halt nichts machen...!" Gerade unter Akademikern scheinen Kinder leider zusehends nette Accessoires zu werden, die man sich bei entsprechender finanzieller Situation eben leistet und hofft, dass mit genug Finanzinvest und eingekauftem Expertenwissen die Kiste schon irgendwie laufen wird. Sehe ich leider in meinem Bekanntenkreis auch immer mehr: Gerade ältere Paare die sich relativ spät für ein Kind entscheiden, Einzelkinder großziehen ohne aber wirklich etwas mit diesem Kind zu unternehmen. Stattdessen werden Musik-, Kunst-, und Nachhilfelehrer bezahlt, Sprachurlaube, Sommercamps, teure Sportgeräte und Unmengen anderer Dinge, damit das Kind beschäftigt ist. Aber selbst etwas mit dem Kind unternehmen und den eigenen Alltag zugunsten des Kindes verändern? Lieber nicht.

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Einhorn 06.06.2019, 10:59
43.

Zitat von almeo
Zuletzt ist es grenzwertig genug, 20 Kinder in einem Schwimmbecken zu haben und zwei oder drei Lehrkräfte, vielleicht noch einen Schwimmtrainer dazwischen. Lehrkräfte machen drei Kreuze, wenn der Schwimmunterricht vorbei ist und kein Kind ertrunken ist. Ich habe selten Kollegen so angespannt gesehen wie während des Schwimmunterrichts!
Ich bin 1970 geboren. Irgendwann im Gymnasium habe ich ein Schwimmabzeichen (Bronze? Silber? Keine Ahung :-) Gold wars nicht...) gemacht und später konnten wir im Sportunterricht Schwimmen als Kurs wählen, das muss aber dann in der Oberstufe gewesen sein. Ich bin allerdings absolut überzeugt, dass jeweils nie mehr als 1 Lehrkraft anwesend war. Sicher, es wären Schwimmeister da gewesen, denn es war regulärer Betrieb (mit Teilabtrennung des Beckens) - aber da waren nicht mehr "Aufsichtspersonen". Heute ist das sicher undenkbar.

Allerdings erinnere ich mich auch an kein Kind, das nicht hätte Schwimmen können.

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radbodserbe 06.06.2019, 11:11
44. Ich habe immer noch meine Badehose mit Jugendschwimmscheinabzeichen

Ok, ich passe nicht mehr ganz hinein, ist ja auch schon über 40 Jahre alt.
Bei mir in der Grundschule Anfang der 70er gab es ab der 3. Klasse Schwimmunterricht.
Die allermeisten von uns waren keine reinen Anfänger und hatten bereits mindestens den "Freischwimmer" (in der Regel den Fahrtenschwimmer / 30 Minuten Schwimmen ohne Pause + Sprung vom 3m).

Die 2-3 Lehrkräfte (in Badehose) konnten also "relativ enspannt" uns ca. 40 "vernünftigen Musterkindern" das wirkliche Schwimmen beibringen ohne alle 5 Sekunden durchzuzählen zu müssen, ob noch alle da wären.
Bis zur 6. Klasse hatte ich Schwimmunterricht und wir lernten nicht nur Schwimmen, sondern auch "Abschleppen" und andere Dinge zur Gefahreneindämmung mit dem Abschlussziel Jugendschwimmschein, welcher aber kein Muss war.
Das Ganze ist natürlich nicht so möglich, wenn zu viele Kinder erst in der Schule mit Wasser näher in Berührung kommen.
Dabei lernen Kinder Schwimmen wie vieles andere auch spielend wesentlich leichter als Erwachsene.
Die Schulen allein sind dann natürlich überfordert und sowohl quantitativ aber auch qualitativ unterbesetzt.
Da stellt sich heute die Frage, was pädagogisch wertvoller ist: Ein Kind zu nichts zu zwingen oder es nicht irgendwann absaufen zu lassen.
Vielleicht gibt es ja auch noch einen weiteren Weg, denn Kinder gehen eigentlich gerne ins Wasser, wollen Lernen und Lustlosigkeit, Angst oder gar Panik davor erscheinen oft eher wie auch immer anerzogen.

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TomTorben 06.06.2019, 11:12
45. Schwimmlehrer

> Schwimmunterricht für alle und umsonst oder für minimale Unkostenbeiträge im Schulschwimmbecken!
> Da könnte sich die DLRG auch stärker einbringen, indem sie solche Kurse anbietet.

Wer soll denn hier als Schwimmtrainer eingesetzt werden?

Ich bin männlicher Schwimmtrainer und arbeite in diesem Bereich seit über 25 Jahren ehrenamtlich (Ok, aktuell 10€ die h) Um als Schwimmtrainer am Beckenrand stehen zu können, muss ich im Normalfall eher als meine Kollegen Feierabend machen, um letztendlich die Kinder genau dieser in meiner Freizeit zu betreuen. Das Schwimmtraining ist in den letzten Jahren deutlich stressiger geworden, neuerdings manchmal Elterngespräche am Abend inklusive, wie sie bisher vermutlich nur Lehrer kannten.
Für eine Stunde Schwimmtraining muss ich eine halbe Stunde vor der Wasserzeit einplanen und nach dem Training warten bis alle Kinder abgeholt sind. Also locker 2h Zeitaufwand für eine Stunde Wasserzeit und eine Stunde 'Bezahlung'. Von einigen Eltern wird in dieser Zeit professionellste Individualbetreuung und Schulung der Kinder erwartet, denn es wird ja schließlich Vereinsbeitrag bezahlt.

Der Laustärkepegel in einem Hallenbad ist nicht zu verachten, auch nicht die Gefahr die regelmäßig vom Wasser ausgeht. Sollte hier was passieren, werde ich mein Leben lang nicht mehr glücklich.

Meinen Kinder konnte ich in meiner Freizeit übrigens im Kinderbecken der Nachbarstadt nicht das Schwimmen beibringen. Hier dürfen Kinder nur entweder mit "Seepferdchen"-Abzeichen oder aber mit Schwimmflügeln ins Wasser. Wer es dennoch wagt seinen Kindern ohne Schwimmflügel Schwimmen beizubringen, wird vom Personal auf das Verbot hingewiesen. Privates Schwimmenlernen wird so unmöglich gemacht.

Für reine Schwimmlernkurse stehe ich nicht mehr zur Verfügung, zur groß ist für mich mittlerweile die Gefahr dass Schwimmlernhilfestellungen im Wasser missinterpretiert werden. Deshalb haben meine letzten Schwimmkurse nur noch im Duo zur gegenseitigen Absicherung stattgefunden.

Meine Kinder sind beide mit Spass im Schwimmverein aktiv. Das ist auch für mich noch der einzige Grund mich als ehemaliger Schwimmer aktiv als Schwimmlehrer mit einzubringen. Hören meine Kinder auf, ist auch für mich Schluss.

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vinzenz 06.06.2019, 11:30
46. die Geldfrage

hier liest man häufiger.. Eintritt ist soo teuer etc.. Schwimmkurse kosten so vie und die Schwimmvereine sollen übernehmen..
auch mal wieder ein Abwälzen auf andere.. sollen sich doch die meist Ehrenamtlichen in den Vereinen um meine Blagen kümmern..

aufgabe eines Schwimmvereins oder DLRG, Wasserwacht ist es nicht, den Leuten Schwimmen beizubringen, sondern weiterführende Kenntnisse...
Übertrieben gesagt.. ich geh doch auch nicht in eine Skimannschaft, welche Abfahrt trainiert und sag.. bringt mir mal den Pflugbogen bei, ich kanns nicht...

Dass man aber den Kindern und Jugendlichen wohl ein Mobile finanzieren kann, auch in Reitstunden, Musikunterricht Fussballverein etc , Geld für Netflix und Konsorten schnell lockergemacht wird...
da stellt sich mir die Frage nach der Prioritätensetzung...
Ganz ehrlich.. wenn passive Bespassung wichtiger ist als sich mit dem eigenen Kind mal ins Wasser zu begeben.. dann (zensiere ich mich ab hier besser selbst..)

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Zita 06.06.2019, 11:39
47.

Zitat von almeo
Das ist aber in meinen Augen nicht der Fehler der Schule, sondern der Eltern. Mir hat mein Opa schwimmen beigebracht, . Habe auch fast ein halbes Jahr gebraucht um Fahrrad fahren zu lernen - das hat mir damals ein Onkel aus dem Nachbarhaus beigebracht. Damals sind wir in den Ferien bei den Großeltern jeden Tag ins Schwimmbad, zwei Wochen lang bis ich schwimmen konnte. Meine Eltern (auch Akademiker) wären im Leben nicht auf die Idee gekommen sich auf die Schule oder einen Kurs zu verlassen und - wenn beides nichts wird - dann mit den Schultern zu zucken "Tja, da kann man halt nichts machen...!"
Merken Sie selbst, oder? Ihre Eltern haben an Großeltern und Onkel delegiert, aber heutige Eltern sind natürlich alle doof, weil sie in Ermangelung von Verwandtschaft vor Ort Kurse buchen. Egal, Hauptsache auf die aktuelle Elterngeneration geschimpft.


Meine persönliche Erfahrung: Hier können die Kinder der viel gescholtenen Akademikereltern und auch der noch mehr gescholtenen, späten Eltern alle schwimmen. Viele schon im Kindergarten, spätesten aber in der 1. Klasse. Wer nicht schwimmen kann, sind Kinder aus prekären Verhältnissen sowohl mit als auch ohne Migrationshintergrund. Haben hier ja auch schon mehrere Foristen angemerkt, dass Bildungsferne sich auch auf körperliche Bildung auswirkt. Aber es macht natürlich deutlich mehr Spaß in Postings auf Spätgebärenden, Akademikern und Helikoptern rumzuhacken, als einfach mal genauer hinzusehen.

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madameping 06.06.2019, 11:41
48.

Zitat von almeo
Das ist aber in meinen Augen nicht der Fehler der Schule, sondern der Eltern. Mir hat mein Opa schwimmen beigebracht, weil ich als Kind motorisch absolute katastrophale Probleme hatte und der Schwimmkurs mir nicht gereicht hat. Habe auch fast ein halbes Jahr gebraucht um Fahrrad fahren zu lernen - das hat mir damals ein Onkel aus dem Nachbarhaus beigebracht. Damals sind wir in den Ferien bei den Großeltern jeden Tag ins Schwimmbad, zwei Wochen lang bis ich schwimmen konnte. Danach haben wir in den Familienurlauben die entsprechenden Bronze, Silber und Goldabzeichen gemacht. In jedem Sommerurlaub eines. Gefühlt waren wir da auch jeden Tag des dreiwöchigen Urlaubs im Schwimmbad und haben dann kurz vor Urlaubsende die Schwimmprüfung abgelegt. Meine Eltern (auch Akademiker) wären im Leben nicht auf die Idee gekommen sich auf die Schule oder einen Kurs zu verlassen und - wenn beides nichts wird - dann mit den Schultern zu zucken "Tja, da kann man halt nichts machen...!" Gerade unter Akademikern scheinen Kinder leider zusehends nette Accessoires zu werden, die man sich bei entsprechender finanzieller Situation eben leistet und hofft, dass mit genug Finanzinvest und eingekauftem Expertenwissen die Kiste schon irgendwie laufen wird. Sehe ich leider in meinem Bekanntenkreis auch immer mehr: Gerade ältere Paare die sich relativ spät für ein Kind entscheiden, Einzelkinder großziehen ohne aber wirklich etwas mit diesem Kind zu unternehmen. Stattdessen werden Musik-, Kunst-, und Nachhilfelehrer bezahlt, Sprachurlaube, Sommercamps, teure Sportgeräte und Unmengen anderer Dinge, damit das Kind beschäftigt ist. Aber selbst etwas mit dem Kind unternehmen und den eigenen Alltag zugunsten des Kindes verändern? Lieber nicht.
Och, das sind nicht nur Akademiker, sondern das geht quer durch alle Berufs-und Bildungsschichten. Wenn ich z.B. lese oder höre, alleinerziehende/r Mutter/Vater mit dem Wunsch, sofort im nächsten Jahr die große Karriere zu machen, natürlich mit Kind, und am liebsten nur halbtags arbeiten - da passt doch etwas ganz und gar nicht.
Diese Leute haben etwas komplett falsch verstanden.
Ich bin Ihrer Meinung, dass viele Leute die Verantwortung auf andere schieben und dabei vergessen, dass die Verantwortung in aller erster Linie bei ihnen liegt. So gehört dazu selbstverständlich: schwimmen beibringen und fahrradfahren. Das ist Aufgabe der Eltern. Ich weiß überhaupt nicht, was es da zu diskutieren gbt.
Und es wird allerhöchste Zeit, dass die Politiker das endlich erkennen und dagegen arbeiten.
Ich unterstütze jeden, der sagt, dass ein Kind kein Luxusgegenstand ist und auch kein schickes Mitbringsel aus einer Beziehung. Es dient nicht der persönlichen Aufwertung und schon gar nicht als Mittel, sich über andere zu erheben.
Und das zu erkennen, beginnt damit, dass sich Eltern die Erziehung zur Aufgabe machen - und dazu gehört auch, den eigenen Kindern das Schwimmen beizubringen. Irgendwann wird die Zeit ja wohl mal dazu reichen, gemeinsam in den Urlaub zu fahren...

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hansgmueller 06.06.2019, 11:41
49. Gammertingen - gutes Beispiel

Die Schulen in Gammertingen nutzen das Hallenbad vormittags. In der Ferienzeit gibt es Schwimmkurse für Kinder. Es ist auch vom Willen der Gemeinde abhängig, denn fast alle Bäder müssen subventioniert werden.

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