Forum: Panorama
Weihnachtsbotschaften: Kirchen warnen vor sozialer Spaltung in Deutschland
dapd

Soziale Ungerechtigkeit ist bei den Weihnachtsansprachen das vorherrschende Thema: Nach Bundespräsident Gauck warnen auch die großen deutschen Kirchen vor einer Spaltung in Arm und Reich. Menschen mit hohem Einkommen sollten stärker in die Pflicht genommen werden.

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hbmaenchen 24.12.2012, 13:30
20. Gauck

die Kirchen und Gewerkschaften wissen doch wann das Anfing und wer die Verantwortung hat. Warum wird der Name Schröder, Clement und Steinbrück nicht in den Mund genommen? Das die FDP und die Union nix anderes wollte weiss man ja, aber die SPD hätte ganz andere Lösungen als die Agendareformen haben müssen.
Heute reden die Genossen und die ganze Politik über die Folgen (Rentenarmut, Niedriglöhne, unsichere Arbeitsverhältnisse) die durch verfehlte Agenda mit Arbeitsmarktreformen und durch Dankeschön-Riesterrente an den AWD-Chef (der ja Schröder auch unterstützte), die an den Betroffenen völlig vorbei geht.

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kdshp 24.12.2012, 13:32
21. Soziale Ungerechtigkeit

Zitat von sysop
Soziale Ungerechtigkeit ist bei den Weihnachtsansprachen das vorherrschende Thema: Nach Bundespräsident Gauck warnen auch die großen deutschen Kirchen vor einer Spaltung in Arm und Reich. Menschen mit hohem Einkommen sollten stärker in die Pflicht genommen werden.
Ja unser bundespräsident der herr gauck! Da sagt er was wo er selber bezogen auf das amt "unsozial" ist SO bekommt sein vorgänger für nicht mal 2 jahre im amt sein VOLLES gehalt bis ans lebensende weiter PLUS sekretärin PLUS fahrer PLUS büro PLUS dienstwagen auf kosten der steuerzahler. Hier hätte herr gauck sich mal besser einsetzen sollen UND diese ungerechtigkeit abschaffen sollen auch für sich selber. Muss er so viel in der welt rumreisen? Muss seien freundin dabei sein? Das ksotet den steuerzahler auch viel geld HERR gauck und führt so auch zu der sozialen ungerechtigkeit in deutschland.

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Stark Maier 24.12.2012, 13:33
22. Einfach weniger Konsumreize?

Wenn es weniger Möglichkeiten gäbe sein Geld auszugeben, würde man es vielleicht öfters für die Leidenden ausgeben. Stattdessen wird immer neuer und teurerer Luxus produziert, so dass es egal ist ob ich im Jahr 100 000 oder 1 000 000 Euro verdiene, es wrid immer wenig sein um allem nachzukommen. Falls man noch mehr verdient, dann geht es eigentlich eher darum sein Konto aufblähen zu lassen, wieso auch immer. Wenn man sich die Liste der reichen Menschen ansieht, stehen oft 2 stellige Milliardenbeträge unter ihrem Vermögen, ich frage mich aber wozu braucht ein einzelner Mensch soviel? Es würde keinem weh tun, wenn man es auf 100 000 begrenzt. Es gibt keine Jobs, bis auf den Profisport wo man mit einer Ausbildung oder Studium auf Anhieb mehr verdient.Man kann problemlos andere wohlhabender machen und die Armen satt, doch dann geht die Macht der Reichen schwinden und das will keiner der Betroffenen.

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volker-siewert 24.12.2012, 13:33
23. optional

Ein Pfarrer bekommt als Pensionär einen Höchstsatz von 71,75% vom letzten brutto.
Ein Eckrentner (Durchschnitt) dagegen nur 48%.
Wo ist da die soziale Gerechtigkeit?

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kro 24.12.2012, 13:34
24. Verschwendung beenden

Bevor man wieder mit der Steuerkeule kommt, mit der nur das Tafelsilber unserer Nation in die Schweiz, nach Singapur und in den angelsächsischen Bereich getrieben werden, sollte man erst einmal die Verschwendung beenden. Keine Protzprojekte mehr, Zusammenlegung von Verwaltungsstruktur (Warum brauchen das Saarland, Bremen, Berlin etc eigene Verwaltungen? Kein Wunder sind die alle pleite!), ein Ende jeglicher Rettungsaktionen, ein Ende des Kultursponsorings (warum soll die ganze Nation das Freizeitvergnügens eines kleinen Teils der Oberschicht/oberen Mittelschicht finanzieren?), Gesundschrumpfen des gigantischen ÖR-Rundfunks (das Geld kann dann gerne für etwas Sinnvolles ausgegeben werden) ....

Dann können wir den Sozialstaat erhalten ohne die Steuern zu erhöhen.

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kölschejung72 24.12.2012, 13:37
25. Man sollte schon genau formulieren

Es geht im Kern nicht um die Einkommensverteilung sondern um die Vermögensverteilung. Warum soll die Hälfte der Bevölkerung kein Vermögen haben - gleichzeitig aber mit indirekten Steuern den Staat finanzieren - und 10% der Bevölkerung fast 60% des Volksvermögens besitzen und sich durch Steuerschlupflöcher wenig bis gar nicht an der Finanzierung des Staates beteiligen.

Daher sollte man wenigstens 20% der Staatsfinanzierung aus einer Vermögensabgabe auf die wirklich großen Vermögen finanzieren. Schließĺich sind da derzeit 10 Billionen - etwa 5x soviel wie die Staatsschulden Deutschlands angesammelt worden.

Aber Solidarität wird weiterhin nur von den Arbeitseinkommen gefordert. Wer keine Steuertricks nutzt, ist aber bereits heute solidarisch.

Das Problem ist lediglich, dass für die Lasten der Gesellschaft nicht mehr direkte Steuern (mit Solidarausgleich) sondern Kopfsteuern und Abgaben genommen werden. So dass der Solidarausgleich immer weniger Wirkung hat.

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opa klaus 24.12.2012, 13:38
26. Schön war es!

Zur Zeit des Kalten Krieges war die Welt wirtschaftlich noch in Ordnung, das war die berühmte Soziale Marktwirtschaft! Allen im Westen musste es besser als den armen Schweinen im Osten.
Dann war Schluß mit lustig und der Kapitalismus zeigte und zeigt sein wahres Gesicht!
Hat sich der olle Karl Marx also nicht geirrt!

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kenterziege 24.12.2012, 13:39
27. Soziale Spaltung...

Zitat von sysop
Soziale Ungerechtigkeit ist bei den Weihnachtsansprachen das vorherrschende Thema: Nach Bundespräsident Gauck warnen auch die großen deutschen Kirchen vor einer Spaltung in Arm und Reich. Menschen mit hohem Einkommen sollten stärker in die Pflicht genommen werden.
...ist nicht allein eine Frage des Geldes. Es sitzen auch wohl situierte Menschen an Weihnachten allein herum. Singles treibt es in die Kneipen oder nach Thailand. Das Mütterchen erhätlt neben der Rente den lieben Anruf von den weit entfernt wohnenden Kindern. Der Rest streitet sich Weihnachten zu Haus. Unter jedem dach ein Ach.
Trotzdem: Schöne Weihnachten allen Foristen.

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jan.dark 24.12.2012, 13:39
28. Da mangelt es aber an Demut

In Rom lebt der Papst in Saus und Braus, die katholische Kirche ist einer der grössten Immobilienbesitzer und den Diözesen werden die Küster und Organisten entlassen, weil die Gläubigen ausbleiben. Hier wäre etwas mehr Demut geboten: man könnte selbst zeigen, wie es gehen soll und nicht nur von anderen immer Solidarität fordern.

Den Gipfel dazu bildet Herr Gauck. In der Kirche predigte er die 10 Gebote und als Staatsbediensteter das Grundgesetz. Aber beides will er für sich nicht gelten lassen. Dass Eheversprechen, dass er seiner FGattin in Rostock gab, hindert ihn nicht, in Berlin mit einer anderen Frau zu leben und die Gattin in Rostock weiter Gattin sein zu lassen. Wenn dieser Mann emotionale Worte an andere richtet, sind sie hohl und leer. Nicht die einfachsten Regeln zwischenmenschlichen Zusammensein, die 10 Gebote und die Grundrechte, will er für sich gelten lassen. Gerade an Weihachten ist es bitter, so wenig Demut vor der göttlichen Weisung und dem irdischen Gebot an den Tag zu legen. Gauck sollte nicht zu den Menschen zu Dingen sprechen, die er nicht leisten will. Verheiratet sein und mit einer anderen Frau öffentlich zusammenleben geht gar nicht. Die Solidarität der anderen für die Finanzierung von Vielweiberei zu missbrauchen ist würdelos.

Da es auf ein christliches Fest zu geht, sei Gauck erinnert: Du sollst nicht ehebrechen. Mach Ordnung und schweige so lange zu moralischen und ethischen Fragen. Sonst fühlen sich die Menschen an einem solchen Feiertage weiter verhöhnt.

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Abronzius 24.12.2012, 13:40
29. Kirchen warnen

Zitat von sysop
Soziale Ungerechtigkeit ist bei den Weihnachtsansprachen das vorherrschende Thema: Nach Bundespräsident Gauck warnen auch die großen deutschen Kirchen vor einer Spaltung in Arm und Reich. Menschen mit hohem Einkommen sollten stärker in die Pflicht genommen werden.
Als ob das mit der in die Pflicht nehmen,hier nicht schon lange so ist..10% der Gutverdiener bezahlen 60-70% der E-Steuern.Die Kirchen tun sich keinen Gefallen,wenn sie wohlfeil einen Keil in die Gesellschaft treiben und die Menschen gegeneinander aufhetzen..Wem es zu bunt wird , kann aus dieser Körperschaft einfach austreten,anders als bei unseren Zwangsgrundversorgungsmedien,die ihr Meinungsmonopol mit Mitteln ihrer Gegner betreiben können.

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