Forum: Politik
+++ G20-Newsblog +++: CDU-Politiker will linke Szenetreffs schließen lassen
Getty Images

"Linke Zentren wie die 'Rote Flora' müssen konsequent dichtgemacht werden": CDU-Innenpolitiker Armin Schuster fordert nach den Krawallen in Hamburg harte Konsequenzen. Die Live-News.

Seite 3 von 64
touri 08.07.2017, 08:01
20.

So noch irgendwer, der die eskalierende Gewalt auf hunderte von der Polizei eingeschleuste Provokateure schiebt?

Beitrag melden
KlausKreuter 08.07.2017, 08:02
21. Wieso in einer grossen Stadt

Generell ist es ein Fehler ein solches Treffen in einer Stadt wie HH durchzuführen. Andererseits zeugt das Vorgehend der Kriminellen dafür, dass man endlich mal darüber nachdenkt die man diese Szene zu behandeln hat. Es sind kriminelle Elemente und nichts anderes. Während der Staat sonst erbarmungslos zuschlägt wir bei diesen Leuten eine nicht akzeptable Toleranz gezeigt.

Beitrag melden
Brathering 08.07.2017, 08:03
22. Olaf Scholz muss zurücktreten

Erst ist dafür verantwortlich.

Beitrag melden
women_1900 08.07.2017, 08:03
23. dieser marodierende & plündernde Mob

hat in meinen Augen der freiheitlichen Demokratie im Lande sehr großen Schaden zugefügt.
Wenn man als friedlicher Demonstrant Angst haben muss, dass sich der sogenannte schwarze Block mit einmischt, bleibt man der Demonstration fern. Die Bilder und Videoaufnahmen zeigen allzu deutlich, dass der politische Protest im Hintergrund war, es ging nur um Randale, blindwütige und sinnlose Zerstörung.
Linken Zentren wie die 'Rote Flora' sollten mindestens die öffentlichen Gelder gestrichen werden.
Veranstalter friedliche Demonstrationen müssen ebenfalls ihr Konzept überdenken und auch bereit sein, eine Demo abzusagen, abzubrechen wenn der schwarze Block auftaucht.

Beitrag melden
fleischwurstfachvorleger 08.07.2017, 08:04
24. Durchgeknallte

Politiker und Scharfmacher, die die Krawalle herbei beten und die es in Ordnung finden (sic!), wenn in einer Situation, wo man die Colts auch stecken lassen könnte, es besser finden, den Jungs (Schwarzer Block) zu zeigen, wo der Hammer hängt und den dann auch in Form von Wasserwerfern und Tränengas und Knüppeln zum Einsatz zu bringen, gehören ihres Postens enthoben.

Wir leben in einer Demokratie und (noch) nicht in einem Polizeistaat.

Und, Armin Schuster, dann fangen Sie doch bitte mit den arabischen Clans, den Islamisten und den Neo-Nazis mal an und schwafeln nicht nur davon.

Beitrag melden
u_s 08.07.2017, 08:04
25. Die Konsequenz sollte sein...

...solche elitären Treffs wie G20 nicht mehr stattfinden zu lassen.

Beitrag melden
ade 08.07.2017, 08:10
26. Den

größten Teil an den Krawallen trägt die Politik warum muß man so sinnlose Veranstaltungen in einer Großstadt machen ? Das ist reine Macht Demonstrantion . Das stimmvieh hat das Kreuz an die richtige Stelle zu machen und ansonsten in Demut zu erstarren .

Beitrag melden
ulrich_loose 08.07.2017, 08:10
27. Mal überlegen

Rote Flora - Hamburg - Rot Grünrot
Riegaer Straße - Berlin - Rot Dunkelrot Grünrot

Auch sonst gibt es ja einige Städte mit ganzen Linksextremen Vierteln und allen ist die Zusammensetzung der jeweiligen Regierung gemein.

Das wird man also vergessen können, da etwas "dicht zu machen" - die Parteien stehen dieser Subkultur doch in unterschiedlichem Maße nahe - der DIE LINKE wird ja zumindest ein "weicher Linksextremismus" bescheinigt, was aus meiner Sicht erheblich zu harmlos ist wenn man deren Engagement bei der Kommunistischen Platform (KPF), die Antikapitalistische Linke (AKL), die Arbeitsgemeinschaft Cuba Sí (Cuba Sí) sowie das trotzkistische Netzwerk marx21 so ansieht. Die Jugendorganisationen der genannten Parteien ähneln sich in ihrer Gedankenwelt und Ausdrucksweise ebenfalls stark.

Lange Rede wie gesagt - das Dichmachen wird man vergessen können.

Beitrag melden
schmidthomas 08.07.2017, 08:12
28. Das ist kein linker Protest .....

sondern linker Terror. Gestern Abend hat der Rechtsstaat versagt und sein Gewaltmonopol nicht entschlossen und umfassend genug durchgesetzt. Einen Unterschied zu einem Land im Bürgerkrieg war im Schanzenviertel nicht mehr zu erkennen. Die Polizei war erkennbar nicht mehr Herr der Lage.Es besteht kein Zweifel mehr, der Schutz der Bürger vor Gewaltexzessen des linken Mobs, kann staatlicherseits nicht mehr gewährleistet werden.. Ich nenne das Kontrollverlust und Staatsversagen mit Ansage.
Die Forderungen des Herrn Schuster sind zwar richtig aber nur Flickwerk. Der Staat fördert mit den Steuergeldern der Bürger, den linken Terror seit Jahren. Das Ergebnis dieses Handels, gerne auch als Kampf gegen Rechts verschleiert, konnte die Welt gestern in Hamburg bewundern. Wer hier nur eine Blamage erkennen kann, hat den Ernst der Lage nicht im Ansatz begriffen.
Linksextremismus wird in Deutschland nicht aufgebauscht (MP Schwesig) sondern von den führenden Gestalten aus SPD, Grünen und Linken verniedlicht und gefördert.

Beitrag melden
Mittelalter 08.07.2017, 08:17
29. Ach die CDU

Über Jahre schaut sie zu, wie die auch von SPD, Grünen und Linken finanzierte und geförderte AntiFa sich ungestört ausbreitet, hält die Klappe, so lange sich die Gewalt ausschließlich gegen die AfD richtet, deren Politiker niedergeschlagen werden, deren Büros verwüstet werden, das Privatleben einzelner bedroht wird, und jetzt wird sie auf einmal wach? Wer glaubt so was? Mitglieder der AntiFa sitzen via Linke bereits in Parlamenten. In Berlin sogar fast in der Regierung. R2G finanziert über Demo-Geld, Kulturbeiträge, Mietzahlungen usw. die AntiFa direkt und indirekt. Im Tagesspiegel wurde schon mal der "Dank an die AntiFa" verfasst. Frau Schwesig findet, das Thema "Linksextremismus" wird sowieso viel zu sehr aufgebauscht. Über Jahrzehnte hat die Politik dieses Klientel gefördert und genährt. Die Medien haben die "Aktivisten" wohlwollend begleitet. Ich vermute, dass eine Mittelverwendung des 100 Millonen Euro für den "Kampf gegen Rechts" erbringt, dass Teile dieser Beträge bei der AntiFa gelandet sind, und sei es über Umwege über Stiftungen oder Werbeagenturen.

Große Teile der herrschende Politik und AntiFa sind eng verwoben, handeln gemeinsam, bedingen einander. Und da kommt die CDU um die Ecke und fordert man solle die Schaltzentralen der AntiFa schließen. Naiver geht es kaum - die LINKE wird vor Lachen nicht in den Schlaf kommen.

Mein Vermutung - es passiert gar nichts. Die AntiFa wird strukturell nach dem G20 noch gestärkt. Niemand kommt vor Gericht - auch nicht die offenkundigen Führer der Gewaltexzesse. Den all das geschieht ja angeleitet, organisiert und nicht irgendwie spontan. und wer ein kaputtes Auto hat, hat halt Pech gehabt - wenns ein Diesel war, werden das einige sogar begrüßen.

Beitrag melden
Seite 3 von 64
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!