Forum: Politik
+++ Der Morgen live +++: Behörden ignorierten tausende Hinweise auf Kriegsverbrecher
DPA

Zwischen 2015 und 2019 gab das Bundesamt für Migration rund 5000 Hinweise auf Kriegsverbrecher in Bürgerkriegsgebieten an das Bundeskriminalamt weiter. Die Ermittler reagierten laut "Bild" kaum. Die Live-News.

herbert 07.03.2019, 07:27
1. wenn die Behoerden auf Kriegsverbrecher reagieren, dann wird indirekt

Merkels Fluechtlingspolitik kritisiert.
Je mehr Verbrecher man findet, so groesser ist der Vorwurf dann gegen Merkel.

Es ist doch bekannt, dass Merkel alle negativen Nachrichten ueber Fluechtlinge bei sich selbst und in den Medien unterdrueckt.

Fast nur die schoenen Nachrichten kommen in die Presse wenn Merkel Fluechtlinge umarmt und Selfis macht.

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Alias iacta sunt 07.03.2019, 07:29
2. 5 bis 10% Kriminelle sind in jeder Personengruppe

auch bei Flüchtlingen; das wissen alle verantwortlichen in den Behörden.
Da aber die Anordnung von oben heißt "wiher schaffen das" darf man diese ERkenntnis nicht weiter vertiefen und entsprechend handeln. Grandiose Regierungsleistungen unter Frau Merkel.

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mac4me 07.03.2019, 08:00
3. Migration ist...

...keine Naturgewalt. Es gibt eine Pflicht des Staates, die Bürger vor Verbrechern zu schützen. Das wurde hier sträflich vernachlässigt. Sollte es tatsächlich so sein, dass es objektiv nicht möglich war, die Hinweise zu verfolgen, kann es daraus nur eine Schlussfolgerung geben: die Politik der ungeregelten Einwanderung aufgeben!

Ein Staat hat die Pflicht, wenigstens darüber informiert zu sein, wer sich in ihm aufhält. Alles andere bedeutet, die berechtigten Interessen der Bevölkerung mit Füßen zu treten.

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zzzzxy 07.03.2019, 08:37
4. Grenzwerte

gehen die funktionäre dann auch zu fuss oder nutzen sie weiter ihren fahrdienst?

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Bernhard.R 07.03.2019, 08:39
5. Gute Nachricht für die Autoindustrie

Eine weitere Absenkung der Grenzwerte wäre das Beste, was der Autoindustrie passieren könnte. Nur so können die Bürger gezwungen werden, neue Autos zu kaufen. Wenn dann noch die Schadenersatzklagen wegen des Betruges gegenüber den Dieselkäufern abgewiesen werden, wären VW und Konsorten fein raus.

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