Forum: Politik
"110 untergetauchte Rechtsextreme": Minister Friedrich bauschte Nazi-Meldung auf
dapd

Peinliche Panne für CSU-Innenminister Friedrich: In einem Interview hatte er vor 110 untergetauchten Rechtsradikalen gewarnt, die per Haftbefehl gesucht würden. Nun stellt sein Staatssekretär klar: In 92 Fällen geht es um völlig unpolitische Delikte wie Fahrerflucht oder nicht bezahlten Kindesunterhalt.

Seite 1 von 3
Hamstedt 28.10.2012, 00:27
1.

Der Spiegel als Nazi-Aufbauscher schlechthin beschwert sich über Nazi-Aufbauscher? Interessant...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
delta120 28.10.2012, 00:41
2. Nichts anderes war zu erwarten

er übertreibt wo man kann. Die Anklageschrift über die NSU wird sicher auch 1000 Seiten haben. Das ließt sich sicher kein Journalist durch, wenn er nicht dafür extra bezahlt wird. Da kann er seinen Murks mit der Too long to read Methode verstecken.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tsitsinotis 28.10.2012, 00:47
3. Das freut den Neonazi -

nichts gegen Sachbearbeiter, aber hier muss man fragen, ob IM Friedrich deren Kriterien überhaupt erfüllen könnte.-

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spon-facebook-10000174543 28.10.2012, 00:50
4. Wichtigtuer und Angstmacher

haben wir zu genüge da brauchen wir nicht noch einen.
Zum anderen würde ich sagen, das wir keine 110 haben, sondern mindestens geschätzte 5 Millionen die ein Konservatives Demokratisches denken haben, und dafür in eine Ecke gestellt werden, die sie nur haben weil sie nicht Wissen, was sie wählen sollen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dunnhaupt 28.10.2012, 01:22
5. Natürlich

Alles nur harmlose Fahrerdelikte, oder?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
www_hassblog_de 28.10.2012, 01:35
6. Macht ja nichts...

...denn auch für 18 Leute brauchen wir Voratsdatenspeicherung und Generalverdacht!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ThomasHardcore 28.10.2012, 02:10
7. Was ist hier die Nachricht?

Auch, wenn der Großteil dieser Leute nicht wegen rechtsradikaler Straftaten gesucht werden, sind es untergetauchte Rechtsradikale. Ist die NSU-Mordserie jetzt schon wieder so lange her, dass auf Biegen und Brechen Rechtsextremismus als Problem klein geredet werden muss?
Zumal die Einstufung rechtsextremer Straftaten sowieso mit Vorsicht zu genießen ist. So ist zum Beispiel im Zusammenhang mit genau dieser Statistik der aktuellen Ausgabe der Zeit zu entnehmen, dass es in Bayern als "sonstige Kriminalität" gilt, wenn eine "Person türkischer Herkunft" gewürgt und mit den Worten "So was wie ihr gehört vergast" beschimpft wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
eduardschulz 28.10.2012, 02:19
8.

Zitat von sysop
Peinliche Panne für CSU-Innenminister Friedrich: In einem Interview hatte er vor 110 untergetauchten Rechtsradikalen gewarnt, die per Haftbefehl gesucht würden. Nun stellt sein Staatssekretär klar: In 92 Fällen geht es um völlig unpolitische Delikte wie Fahrerflucht oder nicht bezahlten Kindesunterhalt.
Ignorierte er sie, wäre das "Entsetzen über die Verharmlosung", besonders in Medien wie dem Spiegel, groß. Wie er's macht, ist's verkehrt. Er kommt ja aus der CSU.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
papayu 28.10.2012, 02:24
9. Was sind das fuer Verhaeltnisse?

18 werden von 18.000 gesucht, 18 in jedem Bundesland einer! In jedem Bundesland 1 Gesuchter!
Seltsam und dann stuermen sie auch noch in falsche Wohnungen!! Und wenn sie dann alle gefunden haben,wird das Innenministerium dann aufgeloest??
Das ist keine BRD mehr, sonder ARD. Autoritaere Republik Deutschland, so wie in Weissrussland!!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 3