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45 statt 35 Mitglieder: Schulz will SPD-Parteivorstand vergrößern
DPA

Sigmar Gabriel verkleinerte vor sechs Jahren den SPD-Vorstand. Sein Nachfolger an der Parteispitze Martin Schulz will dies nach SPIEGEL-Informationen rückgängig machen.

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frantonis 18.11.2017, 09:34
1. Sinnvoller wäre ein

Neuanfang ohne Schulz. Denn dann könnte die SPD nach dem zu erwartenen Scheitern der Jamaika-Sondierungen die Koalitionsverhandlungen mit der CDU antreten. Schließlich gibt es zwischen CDU und SPD keinen nennenswerten politischen Unterschied.

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whitewisent 18.11.2017, 09:41
2.

Klar, das braucht ein Potentat, Posten, um diese an seine Getreuen zu verteilen. Nur schade, daß dieser SPD-Vorstand kaum was Wesentliches in der Partei zu sagen hat, denn was nicht in Kungelrunden vorab geklärt wurde, bestimmt das Parteipräsidium als geschäftsführender Vorstand.

Das Problem dürfte doch wohl auch sein, daß 10 der 27 Posten per Statut besetzt werden, also nur 17 Plätze bleiben, um einen Pseudoausgleich unter den 16 Landesverbänden zu erreichen, damit jeder von denen am Fleischtopf sitzt und seine Belange äußern kann. 10 weitere Teilnehmer werden sicher die Schlagkraft und zielgerichtete Diskussionen fördern, wenn noch mehr Kirchturmmentalität in das Organ getragen werden.

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genugistgenug 18.11.2017, 09:45
3. Krankheit Titelsucht?

Bedient das Schulz hier die allgemeine Titelsucht 'Mitglied im SPD Parteivorstand' oder will er seine Zeit nur mit interner Abstimmung verschwenden oder getreu dem alten Motto 'Wenn du nicht mehr weiter weißt, gründe (vergrößere) einen Arbeitskreis' die Verantwortung abwälzen oder einfach seine Macht sichern und diese Plätze seinen Getreuen zuschanzen?
Sicher schreibt er mal in seinen Memoiren 'Das ich in der SPD war, ist ein running gag und entbehrt jeder Grundlage'.

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grecco-el 18.11.2017, 09:48
4. Die Weiche richtig stellen!

Die Basis muss endlich aktiv werden: Olaf Scholz und Stephan Weil, diese beiden haben das Zeug dazu, demnächst unsere alte Sozialdemokratie wieder über 30% zu hieven, Der Rest vom geplanten Vorstand garantiert die Entwicklung zu unter 10%, also Richtung Splitterpartei.

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michelpartei 18.11.2017, 09:48
5. Der Posten Druck in der SPD ist hoch

Eine Oppositionspartei muss sehen , dass gute Leute in der Opposition auch den einen oder anderen Posten bekommen.
Das ist normal und selbst wenn die auf 60 Stellvertreter ansteigen , es sind
eigentlich Placebu Posten aber im Tierreich würde man von Rangordnung sprechen.

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lala10 18.11.2017, 10:05
6.

SPD wie bei Trump was Obama machte wurde durch Trump
wieder umgeschmissen so wie jetzt in der SPD.
Schulz ist nicht mehr vermittelbar wie Trump.

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_Ingenieur_ 18.11.2017, 10:11
7. Posten für Schulz unterstützer

Muss sich Schulz wohl schon Unterstützung erkaufen?
es ist ja bekannt das schulz immer ein paar Posten und somit Geld für seine Unterstützer bereit gestellt hat

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BellSouth 18.11.2017, 10:27
8. Der ewig gestrige!

Schulz sollte endlich diese Partei zur Ruhe bringen indem er sich zur Ruhe begibt! Schulz hat nichts begriffen, in Brüssel jeglichen Bezug zur Realität verloren und von all dem was er selbst mal an negativen erlebte wiederum alles vergessen! Dieser Mann ist nicht tragbar für die SPD, nicht ttragbar für die Zeit und vor allem nicht tragbar für die Politik der Zukunftsgestaltung! Dieses trifft nicht weniger auf alle machtgeilen zu, die momentan versuchen sich als Jamaika-Koalitionsretter zu verkaufen!

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Langkieler 18.11.2017, 10:48
9. Lex Stegner?

Ralle droht ja die Nicht-Wiederwahl. Er wurde ja ursprünglich auch schon als hinterletzter 6. Stellvertreter da reingehievt. Eine Dankschuld dafür jetzt, daß Ralle Schulz bei seinem Einstieg in den SPD-Ausstieg so gestützt hat?
Die Rallität ist noch viel schlimmer als die Wirklichkeit...

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