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A400M-Militärflieger: Bundeswehr fürchtet den Totalausfall
DPA

Die Probleme an den Triebwerken des A400M sorgen für Alarmstimmung. In der Bundeswehr-Führung wird nach SPIEGEL-ONLINE- Informationen erstmals ein Szenario kalkuliert, in dem das ganze Projekt scheitert.

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MatthiasPetersbach 09.05.2016, 14:18
1.

Für die wirklichen Aufgaben der Bundeswehr würde ein Equipement aus MEINEN Dienstzeiten reichen. Völlig.

Die Transall ist ein hervorragendes Flugzeug.

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torn.scell 09.05.2016, 14:19
2. Und wer

hat da nochmal die Verträge ausgehandelt, gezeichnet und will jetzt davon nichts mehr wissen? Egal welches Projekt unsere Regierungsheinis auch angehen, sie lassen sich wunderbar abzocken. Angesichts der Tatsache, dass ich gerade zu Tisch war und das Gegessene gern drin behalten möchte, erspare ich mir die
Aufzählung des Versagens. Der ganze Verein in Berlin taugt nur noch zum Taschenaufhalten.

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figaro2013 09.05.2016, 14:24
3. Passt gut zum Gesamtbild...

...der EU.
Zusammen bekommt man halt nichts mehr hin!

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ulfD 09.05.2016, 14:24
4. Einsatzbereit

Einsatzbereit braucht die Bundeswehr auch garnicht sein.
Medien und Politik erzählen uns doch jden Tag das soabled ie deutschen keine Armee mehr habend er Weltfrieden sofort "ausbricht" also FORZA A400M!!!!!

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jamon 09.05.2016, 14:25
5.

gestern hörte ich frau VDL sagen, dass man nun ein cyberteam aufbaut, welches ebenso gut funktionieren soll wie die anderen BW-bereiche auch.
was hab ich gelacht.

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kobra21 09.05.2016, 14:27
6. Das kommt davon

Das kommt davon, wenn man das Rad neu erfinden möchte.
Da bleiben wohl nur die Modelle, die sich schon seit vielen Jahren bei der US-Luftwaffe bewährt haben.
Welch ein Trauerspiel, das Airbus sich da leistet.

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unixv 09.05.2016, 14:29
7. Nicht ganz richtig!

Zitat von torn.scell
hat da nochmal die Verträge ausgehandelt, gezeichnet und will jetzt davon nichts mehr wissen? Egal welches Projekt unsere Regierungsheinis auch angehen, sie lassen sich wunderbar abzocken. Angesichts der Tatsache, dass ich gerade zu Tisch war und das Gegessene gern drin behalten möchte, erspare ich mir die Aufzählung des Versagens. Der ganze Verein in Berlin taugt nur noch zum Taschenaufhalten.
die lassen sich nicht über den Tisch ziehen, die ziehen mit den Verkäufern/Dealern UNS über den Tisch, denn schließlich müssen wir die Kohle erarbeiten, nicht die! und das ist mal sicher, wie auch immer, machen die auch noch ... nebenher ... ihre Kohle!

Der Lobbyist hat sicher immer einen mehr oder weniger großen Geld-Koffer dabei, das mal sicher!

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wll 09.05.2016, 14:30
8.

"Einfach abzuwarten, ob Airbus liefern kann und weiter Geld im A400M-Programm zu versenken, steht in Widerspruch zu den forschen Versprechen der Ministerin".

Wieso weiteres Geld versenken? Wenn die Abnehmerländer tatsächlich so gut rechtlich abgesichert sind, wie Frau von der Leyen behauptet, sollte das A400M-Debakel die Bundeswehr schwerlich Geld kosten. Ein Flugzeug, das nicht oder nur mit Triebwerksüberholungen alle zwanzig Betriebsstunden fliegen kann, hat ja wohl einen klaren Sachmangel. Wenn also die Bundeswehr sich nicht wieder in den Verträgen über den Tisch ziehen hat lassen, oder aus politischen Gründen ("Sonst Arbeitsplätze weg!") auf Regress verzichtet wird, dann sollten die Folgekosten doch wohl eher das Problem von Airbus sein. Angesichts des geballten Unvermögens, das seit längerem seitens Airbus zur Schau gestellt wird (fehlerhafte Bohrungen mit resultierender Halbierung der Nutzungsdauer beim Typhoon, Risse und Triebwerksprobleme beim A400M), sollte das Verteidigungsministerium besser schon mal damit anfangen, sich nach Alternativen umzusehen. Am besten ein bewährtes Flugzeugmuster, das nicht erst noch à la Banane beim Kunden nachreifen muss... ;-)

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Albalux 09.05.2016, 14:30
9. Schlechte Aussichten

Mit dem BW-Schrotthaufen schaffen wir ja nicht mal mehr ein Unternehmen Barbaröschen...

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