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Abgeordneten-Bezahlung: Höhere Diäten? Aber sicher!
DPA

Der Bundespräsident bremst ein Gesetz, das den Abgeordneten höhere Diäten bescheren würde. Dabei könnte Joachim Gauck ruhig unterschreiben. Das eigentliche Problem liegt nämlich ganz woanders.

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nemensis_01 30.06.2014, 05:59
1. Wie

wäre es mit leistungsbezogener Bezahlung? Leute wie weiland Friedrich März verdienen dann eben weniger, da sie selten bis nie im Plenum anwesend sind und die anderen entsprechend mehr.

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freeforever 30.06.2014, 06:05
2. Deutsche Politiker verdienen zu wenig

Schade dass nicht einmal unser Bundespräsident versteht, dass man mit diesen mickrigen Diäten weiterhin keine schlauen Leute in die Politik lockt. So werden wir wohl bis in alle Ewigkeiten von Beamten etc. regiert.

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nichtausreichend 30.06.2014, 06:05
3. Wer sagt denn...

das "gute" Arbeit automatisch gut bezahlt wird? Anderswo wird für viel und gute Arbeit vergleichsweise wenig bezahlt, ganz zu schweigen von den 45 Arbeitsjahren die im Gegensatz zu Politikern abgeleistet werden müssen.

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imri.rapaport 30.06.2014, 06:08
4. offenlegung

ist bei Personen des öffentlichen Lebens eigentlich ein muß. Ärgerlich ist, daß gerade dieser Personenkreis der die Gesetze erlässt, die andere Personen zwingt ihre Einkünfte offen zu legen, selber versucht seine eigenen zu kaschieren, als sei verwerflich Geld zu verdienen, wenn sich die Möglichkeit dazu anbietet. Also meine Damen und Herren MdB, Hosen runter und Hände auf den Tisch. Mal gucken wer der beste ist!

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rebianco 30.06.2014, 06:13
5. Nebenerwerb

Von mir aus könnten die Abgeordneten das Doppelte verdienen, wenn sie keinerlei sonstigen Einkünfte haben dürften.
Warum sind denn unsere Politiker so schlecht und nur auf den eigenen Vorteil bedacht, weil sie im Vergleich zur Wirtschaft zu wenig verdienen. So erhalten wir nur den Ausschuss den keine Firma in den oberen Etagen haben möchte und der nach der Politiklaufbahn, nur wegen der vorhandenen Kontakten, interessant wird.

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thilosc 30.06.2014, 06:18
6.

Für einen Selbständigen oder den Vorstand eines Betriebes dürften 8.000,- € deutlich zu wenig sein. Leider gibt es zu wenig davon im Bundestag. Insbesondere bei Grünen und Linken hocken Leute, die ihr Lebtag keinen Schlag und Tag gearbeitet haben oder, wie in der SPD, aus dem unteren öffentlichen Dienst oder der Grundschullehrerschaft kommen. Und diese Blase von Nichtsleistern ist mit 8.000 Steinen deutlich überbezahlt.

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vantast64 30.06.2014, 06:19
7. Daß Abgeordnete viel arbeiten ist wahr,

aber ihre Hauptaufgabe ist nur das Abnicken der Vorgaben der Fraktionsspitze, dafür braucht man keine hohen Einkünfte, die jetzigen legalen und illegalen Nebeneinkünfte/Beihilfen sind genug.
Vergessen wir nicht, daß sogar ein kluger Bundespräsident sagte, daß die Parteien sich den Staat zur Beute gemacht haben. Insofern gehört die Selbstbedienung auch hierher, sogar die Zwangsbeiträge der GEZ, die jeden zum Rundfunk zwingen, ob er will oder nicht,denn die Parteien wollen auf dieses Propagandamedium,den Einfluß, nicht verzichten. Wer sich weigert, wird bestraft. Somit wird nicht nur der Staat, sondern auch jeder Bürger von den Parteien abgezockt.

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neinsagen 30.06.2014, 06:21
8. keine leistung kein Geld -feuern-

abgeordnete bekommen insgesamt 18.000,-Euro; bitte an die Presse: die wahrheit zu schreiben. Dazu kommen Aufwandsentschädigungen die keiner kontrolliert und die Vortragsspenden der Industrie
hört auf zu lügen -Politiker labbern und labbern und stopfen sich mit Geld voll und lassen das Volk verrecken.

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Tasür 30.06.2014, 06:25
9.

Zitat von sysop
Der Bundespräsident bremst ein Gesetz, das den Abgeordneten höhere Diäten bescheren würde. Dabei könnte Joachim Gauck ruhig unterschreiben. Das eigentliche Problem liegt nämlich ganz woanders.
Ja, erhöht die Diäten, denn unsere Politiker stellen ihre ganze Kraft und Zeit in den Dienst der Allgemeinheit, genauso wie Polizisten, Feuerwehrleute, Krankenschwestern, ... und die werden schließlich auch sehr gut bezahlt, sonst hätten wir auch nicht die Besten in diesen Berufen. Daher sollten auch die Politiker mit der restlichen Arbeitnehmerschaft gleich gestellt werden.

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