Forum: Politik
Ablenkung, Öl, Wählerstimmen: Warum sich Trump in Venezuela einmischt
MICHAEL REYNOLDS/EPA-EFE/REX

Die Beziehungen zwischen den USA und Venezuela sind seit Langem gespannt. Doch jetzt greift Donald Trump direkt in die Staatskrise ein. Der Präsident hat drei Gründe.

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lofix 26.01.2019, 18:19
120. Sesselsozialisten

Man kann mit keinem deutschen Sesselsozikomunisten diskutieren, die vorgefasste Meinung und Ideologie beherrscht ihr Denken und so wird der groeeste Quatsch rausgehauen ,es hat keinen Sinn mit Euch zu reden.Kommt her und lebt mal einen Monat hier aber nicht im 5 Sterne Hotel sondern so wie ich seit 41 Jahren mit den Leuten,vielleicht wuerde das Eure Meinung aendern ,aber ich glaub´s nicht

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joris_bln 26.01.2019, 23:31
121. Pax Americana

Es ist zwar nicht schön, dass sich die USA wahrscheinlich in Venezuela direkt einmischen werden, aber angesichts der inneren Zustände kann es für die Menschen nur besser werden. Es wird Zeit, das linke Experiment, dass das prosperierende Venezuela in den Staatsbankrott geführt hat, endlich zu beenden.

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eagle2014 27.01.2019, 01:11
122. Schwacher Beitrag eines ahnungslosen Journalisten

Wer nur ein wenig Ahnung hat weiss dass die Amis keine Kriege in ihrer Hemisphaere zulassen (einzige Ausnahme: Falkland-Krieg). Die Europaer haben damit ja kein Problem (Jugoslawien, Ukraine) aber die Amerikaner wollen Stabilitaet in der Region. Das hat nichts mit Trump zu tun. Clinton haette das auch so gemacht, der Feigling Obama vlt nicht...

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Duggi 27.01.2019, 07:57
123. Brandrodung?

Nachdem der Nahe Osten an mehreren Ecken erfolgreich destabilisiert und in Brand gesteckt wurde, wenden sich die Globalisten nun nach Jahren verhältnismäßiger Stabilität wieder einmal der Südamerikanischen Marktvorbereitung zu. :-(

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werner123 27.01.2019, 09:12
124. Fragezeichen

Im ganzen Artikel kein Wort darüber, dass sich Venezuela von der Diktatur des Petrodollars lösen will. Warum das so ist und welche negativen Folgen das für die USA hat muss man sich erst mühsam erarbeiten.

https://www.dw.com/de/venezuelas-kampf-gegen-den-dollar/a-40585979
https://de.wikipedia.org/wiki/Petrodollar#Folgen_der_Dollarfakturierung

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mistermb 27.01.2019, 16:35
125. Ablenkung, Öl, Wählerstimmen

Und genau deswegen mischen sich auch unsere super gescheiten Europäischen Politiker in Venezuela ein. Oder warum nur?

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ShaainTheppe 28.01.2019, 11:10
126. Re: Warum

Zitat von rainerb
Warum mischt sich der Westen immer in andere Länder ein? Überall diese Regie Changes. Man muss die Regierungen nicht mögen, aber man kann doch nicht gegen den Willen oder gegen das Wahlergebnis eines Landes einfach einen Putsch unterstützen!
Der eine Grund könnte sein, dass die "Wahl" eben nicht repräsentativ und fair war, weil die Opposition sie boykottiert hat und viele Gegner weggesperrt wurden. Zweitens fliehen die Menschen, aus solchen Ländern, weil sie dort keine Zukunft mehr sehen genau in diese westlichen Länder - hier von Venezuela nach Amerika. Das ist der Grund, warum sich "westliche Länder" einmischen dürfen, weil es eben auch ihre innere Angelegenheit betrifft.

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menton 19.02.2019, 10:18
127. wodurch ist eigentlich Juan Guaidó legitimiert?

Ich lese hierzu immer nur "hat Maduro für entmachtet erklärt" und Ähnliches. Wer behauptet eigentlich, Juan Guaidó habe die Wahl eigentlich gewonnen? Welche Manipulationen (solche soll es doch gegeben haben ?!) sollen die Wahl wie beeinflusst haben?

Irgendwie erscheint es mir, als bereite die USA dieses mal nur eine Intervention besser vor, so dass alle NATO Partner vorher auf deren Linie einschwenken. Information: Null.

Allein die Tatsache, dass Maduro offenbar wirre sozialistische Ideen verfolgt, rechtfertigt m.E. jedenfalls keine militärische oder sonstige Intervention. Auch nicht, dass er gute Handels- und sonstige Beziehungen nach China unterhält.

Ein bischen unabhängige Information über die beiden Kontrahenten Maduro und Guaidó wäre schön (ist aber nirgends aus verlässlichen Quellen zu erhalten)

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schorsch_69 19.02.2019, 10:34
128. Och Joh!

"Warum sich der US-Präsident in Venezuela einmischt"? Ganz banal und ultraeinfach, Dollars, Dollars und noch mehr Dollars des Profits!

So wurde auch bereits in den 1950gern die erste Demokratie im Iran weg geputscht, massiv US angeführt, und ein Marionettenpotentat eingesetzt - alles nur zum Wohl des ureigenen Profits, Profits, Profits...

Frage an Radio Eriwan, wer hat die größten noch nicht geförderten Vorkommen an Erdöl? Antwort: Venezuela und Iran!

Damit sollte jegliches wahrhaft dümmliche Interesse an "den dort lebenden Menschen" vollumfänglich beantwortet sein!

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Melanthes 19.02.2019, 10:49
129. Es gibt keinen "Petrodollar"

Zitat von werner123
Im ganzen Artikel kein Wort darüber, dass sich Venezuela von der Diktatur des Petrodollars lösen will. Warum das so ist und welche negativen Folgen das für die USA hat muss man sich erst mühsam erarbeiten.
Währungen können auf den Märkten problemlos getauscht werden und einen Petrodollar gibt es sowieso nicht. Venezuela hat eine Schrottwährung, die jeden Tag an Wert verliert. Schon deswegen kann es keine Verträge in eigener Währung abschließen. Das Gerede vom Petrodollar ist eine der dümmlichen Shows, die das Regime veranstaltet.
Die Ölindustrie wurde von den Chavisten ideologisch gesäubert und zerstört. Das Problem ist hausgemacht und keine Währungsfrage.

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