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Abschreckung und Dialog: Das Russland-Paradox
DPA

Vor dem Warschauer Nato-Gipfel: Wie weiter mit Russland? Welche Ziele verfolgt der Westen, welche der Kreml - und was sollten wir tun, um die aktuelle Krise beizulegen?

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kevinschmied704 03.07.2016, 12:18
1. eine sache muss auf jedenfall durchgeführt werden.

die 30000 polnischen Milizionäre, die müssen entwaffnet werden. das ist eine unberechenbare Größe, die sich in unserer heutigen zeit nicht gehört! wir haben die Armee, das reicht und wird reichen!

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bernhard29 03.07.2016, 12:19
2. Amerika hatte nie Interesse an einer Partnerschaft mit Russland

Absolut fairer Beitrag. Ohne Russland kein Dauerfrieden in Europa und in der Welt möglich. Vor allem die Amis sind schuld an dieser Krise. Der Ukraine Konflikt ist ausschließlich von EU Größen und den Amerikanern geschaffen worden. Wir fallen schon seit Jahrzehnten auf die Amis rein, die wahrlich nicht an einem guten Verhältnis mit Amerika interessiert sind.

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spon_3308703 03.07.2016, 12:21
3. Oh Mann

Gruppe von Weisen aka Panel oft eminent persons??? Das Schlimme ist,daß da wahrscheinlich immer wieder die gleichen neu aufgewärmten Typen sitzen (z.B. Oettinger o.ä.) die noch nie durch Weisheit geglänzt haben. Wäre wohl so wie die Gruppe der Musikkoryphäen unter dem Vorsitz von Dieter Bohlen oder der Boxlegenden angeführt von Axel Schulz

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spon_3308703 03.07.2016, 12:24
4. Ach ja

Vorschlag: Putin den Friedensnobelpreis! Der hat ihn nicht weniger verdient wie George W. Bush oder der Drohnenpilot Barack Obama!

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Bürger Icks 03.07.2016, 12:27
5. Das aggressiv-bedrohliche Handeln Russlands ist eher Ausdruck der Schwäche des Landes denn seiner Stärke

Oha, dann muss die USA aber schon seit dem Ende des 2. Weltkrieges sehr, sehr arm dran sein...

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ruku 03.07.2016, 12:27
6. Daumen hoch

für Herrn Ischingers Ausführungen.

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m.gu 03.07.2016, 12:27
7. Der Artikel ist sehr gut erklärt, danke.

Vor allem der Einlass von Herrn Steinmeier, das Säbelrasseln seitens der NATO gegenüber Russland, trifft genau den Kern. Wenn die NATO aggressiv gegenüber Russland auftritt, z.B. durch die Manöver mit 31 000 Mann in der Nähe der Grenze zu Russland, zeigt die NATO keine Bereitschaft um den Frieden weltweit zu stärken. Russland wird leider von vielen zu Unrecht als aggressiv eingestuft, genau das Gegenteil ist der Fall. Wenn sogar ein hochrangiger Militärangehöriger der USA Obama auffordert, einen Krieg gegen Russland zu beginnen, zeigt diese Handlung allein die Aggressivität der NATO.

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viktor koss 03.07.2016, 12:28
8. Mag alles so gar richtig sein...

...mit einer kleinen Bemerkung, es sind fraglose Strategen des Westens, einige aus den zentralen Machtstellen der USA die diese Krise maßstäblich von langer Hand geplant haben.

Und die Hintergründe sind viel komplexer und bedrängen nicht weniger die Interessen Europas, also aller europäischen Staaten inklusive EU, Russland, wie anderer, wichtigen asiatischen Länder.

Die Politik insgesamt versagt mit bedrohlichen Folgen und gleichen, den Europäer bedauerlicherweise sehr gut bekannten tragischen Szenarien.

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tailspin 03.07.2016, 12:30
9. Schon wieder diese Rhetorik

Ich weiss nicht,wo Herr Ischinger denken laesst. Aber ich sehe entgegen seinen Einlassungen nichts Unberechenbares im russischen Handeln. Die Aussage 'Russland setzt auf Unberechenbarkeit' reflektiert eher, sein Unvermoegen oder die Verweigerung, sich selbst in die Position der anderen Seite zu versetzen. Damit sollte er vielleicht mal anfangen, wenn er etwas erreichen will.

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