Forum: Politik
Absturz über Mecklenburg: Die "Eurofighter" und der tödliche Übungsflug
Michaela Rehle/ REUTERS

Deutschlands Jagdflieger im Fokus: Bei der Bundeswehr ist er seit 2004 im Einsatz. Nun sind zwei Maschinen des Typs zusammengestoßen und abgestürzt, ein Pilot starb. Wie wichtig ist der Jet für die Luftwaffe?

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kleinsteminderheit 25.06.2019, 18:33
10. Artikelflut

Das sind jetzt gefühlt 10 Artikel und ein Video zu dem Thema innerhalb 36 Stunden. Dazu noch das peinliche Forum, das gestartet wurde, als Sie noch nicht mehr hatten als die Absturzmeldung, geschweige denn Nachrichten bezüglich der Piloten.

Nun ist ein Pilot tot und einer verletzt. Das ist schlimm, aber leider nicht völlig ungewöhnlich in einer Branche, in der sich Menschen ständig darauf vorbereiten, für die Landesverteidigung ihr Leben einzusetzen. Und in der auch immer wieder gestorben wird.

Warum kochen Sie den Absturz so hoch? Ist es so unbegreiflich, dass die Piloten genau das trainiert haben, was sie im Ernstfall beherrschen müssen? Welche Empörung, welche Betroffenheit soll hier befördert werden?
Cui bono

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Skakesbier 25.06.2019, 18:34
11. Das Teil

fliegt ohnehin allenfalls sporadisch! Stets mangelt es an 'Ersatzteilen', oft wohl auch an 'Knete'. Mal sind 10 von 140 (ohne Raketen!) einsetzbar, mal noch weniger. Im Herbst '18 konnte die glorreiche Ministerin der NATO gerade mal 4 (vier!) voll einsatzfähige Flieger melden. Ergo: Alle Fliegerstaffeln einmotten, komplettes MInisterium inkl. Ministerin schließen, vermeintlich ahnungsvolle Mitglieder des BT- ohne Pension eliminieren, 50 Milliarden pro Haushaltsjahr vernünftiger verwenden und mit Putin einen Nicht-Angriffs-Pakt (jede Menge Georgier/Tschetschenen etc. im Land!) schließen.

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DJ Bob 25.06.2019, 18:35
12. Tja

Wir habe KEINE Luftwaffe die in der Lage wäre uns zu verteidigen! Punkt aus Amen! Auch keine Marine Heer etc

Und da verlangen einige allerernstes die NATO in Frage zu stellen? Wenn tatsächlich die politische und öffentliche Meinung so ausgelegt wird das wir KEINE NATO brauchen aber statdessen eine EURO Armee ( wer will mit uns eine Armee gründen) seit wenigsten fair den Bürgern und sie in Kentniss zu sezten damit sie die Chance haben sich vom Acker zu machen.
Und IHR könnt euren Frieden mit jeden hier auf der Welt machen!

Good Luck

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ayberger 25.06.2019, 18:36
13. Deutschland ist gerade wieder dabei,

Milliaren an Frankreich zu verschenken zur Entwicklung eines neuen - völlig unnötigen und dann auch völlig überholten - Kampfflugzeuges, wer stellt diesen Spuk endlich ab, welche Partei muß ich wählen, die das unterbindet, bitte um sachlich-ernstgemeinte Vorschläge ...

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DLH711 25.06.2019, 18:42
14. Schade,

dass es nicht si ein Forum in den 60ern gab. Ich erinnere mich noch gut (Jahrgang 1946) als praktisch wöchentlichmind. ein Starfighter vom Himmel fiel.
Waren es am Ende nicht über 250 mt rund 150 toten Piloten?
Dann kam Johannes Steinhoff ( auch Me262 geflogen) als Generalinspekteur. Erste Anordnung: die Piloten müssen mehr fliegen. Ich war zunächst entsetzt über Steinhoff. Er hat Recht behalten. Die Abstürze gingen erheblich zurück. Allerdings: de ersten Abstürze in rund 15 Jahren Einsatzzeit.
Ob wir den Typhoon überhaupt noch brauchen ist eine andere Sache. Evtl. wird leasen bei Putin billiger... wetlease oder sonstwie...

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retterdernation 25.06.2019, 18:46
15. Wie sich doch die Zeiten ändern

da macht man sich Gedanken um das Unvermögen der Piloten. Die ein Unglück verursachten. Ein Soldat kam ums Leben. Hunderte Millionen Euro wurden vom Himmel geholt. Unfreiwillig. Eine schlimme Geschichte und trotzdem nix - gegen den Starfighter. 269 dieser Bundeswehr-Jets stürzten in den 1960er und 70er Jahren ab. Dabei kamen zu Friedenszeiten 116 Piloten ums Leben. Weil sich Franz Josef Strauß als Verteidigungsminister diese untauglichen Fluggeräte von unseren amerikanischen Verbündeten hat aufschwatzen lassen. Und sämtliche Nachfolger an diesem Unglücksvogel festgehalten haben. Dagegen ist diesesUnglück zwar tragisch. Doch im Vergleich von wenig Bedeutung. Gegen den Todesvogel aus den USA!

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tbline67 25.06.2019, 18:48
16. Allein die Frage von SPON ist

... mal wieder einmal mehr nur auf Klicks ausgerichtet. Es dürfte jedem halbwegs intelligenten Menschen klar sein, wofür der EF da ist. Er dient der Landesverteidigung und übrigens nach 911 der Terrorabwehr. Leist man sich die wie so oft völlig am Thema vorbeigehenden Kommentare durch, dann fragt man sich ob man diese Republik nicht besser verlässt. Wer heutzutage mit grünen Abschafgungsparolen der 80er argumentiert ist m.E. mit der Zeitmaschine gekommen. Willkommen im JETZT! Auch die Forderung der „Bürgermeisterin“ darf man mal getrost als annden Haaren herbeigezogenes Vor-Wahlkampf- Panikmachen bezeichnen. Tiefflüge in Deutschland ? Schallendes Gelächter ! Seit Ende der 80er verboten. Aber so einer Frau Flugflächen zu erklären führt sowieso zu nichts. Sie würde es sowieso nicht verstehen. Wenn man diesen Artikel liest, dann weiß man, dass der Eind mal wieder schön gegen die Bundeswehr geht. Und ja werter Mitforist. Wenn jemand 100 Flugstunden in einem EF hat, dann ist er eben nicht mehr Unerfahren ! Ich finde die hier geäußerten Stammtischparolen, gerade vor dem Hintergrund, dass der 27 jährige Oberleutnant sein Leben im Dienst für Frieden und Freiheit verloren hat, als völlig daneben. Aber solche Typen wissen eh alles besser .... Was für ein Land ....

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kleinsteminderheit 25.06.2019, 18:56
17. Flugstunden

Das wäre doch mal ein schönes Thema. Bezüglich der jährlich zu absolvierenden Flugstunden auf den Einsatzmaschinen gibt es Vorgaben seitens der Nato und es gibt Mindeststunden zum Erhalt der Lizenzen.

Nach meiner Kenntnis liegen die Vorgaben der Nato über 100 Stunden/a, die Lizezstunden darunter. Es gab bei den Eurofighter Piloten immer Probleme die nötigen Übungsstunden zu realisieren. Auch mussten Bundeswehrpiloten schon auf Zivilhelikopter ausweichen, um angesichts der erbärmlichen Verfügbarkeit von Bundeswehrhelis ihre Lizenzen zu erhalten.

Wie gesagt, die Bundeswehr bietet durchaus Stoff für viele Artikel. Und etwas investigative Ursachenforschung könnte den Männern und Frauen der Einsatzverbände mehr nützen als diese Artikelflut über den gestrigen Absturz.

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rassmann 25.06.2019, 18:59
18. .........meinen Dank !!!!

meinen Dank an die Menschen, welche diesen Job machen. Es gibt wenige, ganz wenige, die befähigt sind diese Arbeit zu verrichten. Die "Knalltüten", die hier dumme Kommentare schreiben, sind sicher nicht befähigt. Allein die Tatsache, das die sogenannten "Alarmrotten" 24 Stunden am Tag einsatzbereit sind, um für unser aller Sicherheit zu sorgen, beruhigt ich. Mein Mitgefühl gilt der Familie des verunglückten Oberleutnants.

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peter.lange 25.06.2019, 19:00
19. Autofahren

Die Bürgermeisterin soll nicht vergessen, das Autofahren ebenfalls in Frage zu stellen.
Da ist ja auch schon Schlimmes passiert.

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