Forum: Politik
Acht-Stunden-Debatte: Macron redet und redet und redet
MICHEL EULER/POOL/EPA-EFE/REX

Er will nicht mehr als abgehobener Präsident gelten - darum stellt sich Emmanuel Macron in unterschiedlichen Foren den Franzosen zur Debatte, diesmal Intellektuellen im Elysée. Die meisten waren seiner Redelust nicht gewachsen.

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phg2 19.03.2019, 17:34
10.

Zitat von karlsiegfried
Beweiszitat: 'Viele der gut 60 Intellektuellen und Wissenschaftler hatten sich mit Blick auf die fortgeschrittene Uhrzeit verabschiedet.' Ergebnisse erst im April. Die müssen wohl noch erst 'erfunden' werden. Arme Franzosen, denen geht es auch nicht besser als uns. Sie dazu auch 'Fusion zweier Bankleichen, Commerzbank. Deutsche Bank und Herr Scholz, SPD.
Lösungen müssen gefunden werden, immerhin versucht Macron das.
Die Gelbwesten stehen da auf einem allzu simplen Standpunkt:
Wir wollen mehr!
Und ob die Deutsche Bank nun mit der Commerzbank fusioniert oder nicht hat nur in sofern damit zu tun, dass eben auch da Lösungen gefunden werden müssen. Wiederbelebungsversuche sozusagen.

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tomlex27 20.03.2019, 09:33
11. Tja, quasseln, das kann er

Der Edel-Europäer Macron, der hier von der linksseitigen Presse ohne Ende und distanzlos hochgejubelt wird, ohne dass die Bürger / Leser hierzulande das nachvollziehen können, steht im Inneren vor dem Scherbenhaufen seiner Politik. Einmal kann man daran erkennen, wie sehr die Kluft zwischen Lesern und Zeitungsmachern hierzulande inzwischen fortgeschritten ist, auf der anderen Seite entpuppt sich Macron als quasselnde Luftpumpe mit einer katastrophalen Leistungsbilanz der im eigenen Land nichts taugt. Auch hier kapieren die linken Medien nicht, dass man erst im Land was hinbekommen muss, bevor man Pläne für Europa macht. Reden halten und nichts davon halten kann schließlich jeder. Es wird Zeit, dass das man Macron zu dem umetikettiert was er ist. Ein unfassbar aufgeblasener Dummschwätzer, der sich lieber im Skiurlaub austobt statt sich um sein Land zu kümmern, der völlige Gaga-Pläne für Europa entwirft, die Deutschland dann bezahlen soll. Es reicht jetzt mal mit dem Europa wie es jetzt ist. Wir hatten einen Schulz, einen Baroso und jetzt den Steuertrickser Juncker. Auf den labernden Weichkäse aus Paris kann man bei soviel geballter Inkompetenz gerne verzichten. Was will man auch sagen! Der Typ war vorher Investment-Banker. Wird auch eher ungerne in den Medien erwähnt, damit der Heiligenschein des Unbedarften erhalten bleibt. Die Leser sind da weiter.

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