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Ärger mit Präsident Karzai: Nato erwägt radikalen Abzug aus Afghanistan
DPA

Die Nato-Verteidigungsminister wollten an diesem Mittwoch die Weichen für eine Trainingsmission in Afghanistan nach 2014 stellen - doch nun richtet man sich auch auf einen kompletten Abzug ein. Grund ist ein seit Monaten ungelöster Konflikt mit Präsident Karzai.

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thomas.diemisere 26.02.2014, 06:20
1. Außer Spesen nichts gewesen!

Das wird man in ein paar Jahren als trauriges Fazit feststellen. Viele Tote auf allen Seiten, jede Menge Geld in den Sand gestzt, und am Ende gehört das Land doch wieder den Taliban und den Warlords.

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best1964 26.02.2014, 06:23
2. karzai bereits infiltriert

er ist doch in wahrheit eine marionette der taliban. Will ihn die Nato etwa mit Gewalt davon abhalten. Wer Hilfe ablehnt muss sich selber helfen.

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grappa.43@web.de 26.02.2014, 06:26
3. Sofort raus da.

Der Präsident ein Wahlbetrüger, sein Bruder der größte Drogenproduzent im Lande, alle unsere Soldaten sofort nach Hause

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tronx 26.02.2014, 06:28
4. Na dann müssen sie ihr Geld wieder mit dem verdienen ...

....womit sie bisher auch immer ihr Geld verdient haben :
Mit Heroin!
Brunnen haben sie ja jetzt genug!

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vegabrain 26.02.2014, 06:39
5. richtige Entscheidung

ich würde auch keinen Freibrief für die USA ausstellen.
Dafür haben die Killteams einfach zu viele Menschen umgebracht.

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imlattig 26.02.2014, 06:41
6. nun werden...

die kriegsegner recht behalten. das ganze war unnoetig. wenn man das land jetzt
verlaesst wird es ins chaos stuerzen.

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zion111 26.02.2014, 06:43
7.

O-Ton BK Schröder zur Ablehnung der Teilnahme am Irak-Krieg. Ich wünschte, er hätte diese Weitsicht auch hinsichtl. Afghanistan gehabt.

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spon-facebook-10000233774 26.02.2014, 06:51
8. alle raus

Bürgermeister Karzai ist wohl die richtige Bezeichnung, aber warum sperrt man nicht endlich seine Auslandskonten?

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ficino 26.02.2014, 07:00
9. Diese Nato-Riege ist nichts anderes ...

als eine Ansammlung zahnloser Tiger. Es glaubt doch niemand ernsthaft, dass sich Kabul von den markigen Worten Rasmussens, die in der Regel unbeachtet im Raum verpuffen, in irgendeiner Form beeindrucken läßt. Die Karten in Afghanistan werden längst neu gemischt und der Westen spielt dabei keine Rolle mehr. Bereits Rumsfeld hatte schon zu Zeiten getönt, dass man schlagkräftige afghanische Sicherheiskräfte aufbauen wolle und alles wird gut. Wie lange ist das schon her ... Betrachtet man den Ist- Zustand im Land, kann man nur den Kopf schütteln. Die Desertionsrate übersteigt inzwischen fast die Rate der Neurekrutierungen in der afghanischen Truppe und Ausrüstung und Logistik sind in einem jämmerlichen Zustand. Das war genauso gewollt, um die Afghanen in ständiger Abhängigkeit von westlicher Unterstützung zu halten. Denn man wußte sehr genau, dass Kabuls eigentliches Augenmerk für eine kämpfende Truppe auf dem Nachbarland Pakistan und nicht auf der eigenen Bevölkerung lag. Von Anfang an war die Ausbildung der Sicherheitskräfte von diesen unterschiedlichen Ausgangspositionen beeinflußt. Und auch deshalb hinterläßt der Westen in Afghanistan nichts Halbes und nichts Ganzes. Die Propagandamaschine der Islamisten wirds freuen, denn dann kann man sich nach erfolgreichem Kampf gegen die Nato-Verbündeten ideologisch frisch gestärkt nun endlich der Atommacht Pakistan zuwenden. Erste Operationen laufen dort ja bereits ... und dann helfe Allah!

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