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AfD im Bundestag: Der rechte Ton
DPA

Im Schatten der Jamaika-Sondierungen richtet sich die AfD im Bundestag ein. Die neue Fraktion formuliert erste Anfragen und Anträge - und setzt den Ton für die künftige Oppositionspolitik.

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carlitom 14.11.2017, 18:13
100.

Zitat von werder11
am schluß würde mich noch interessieren, wer die 400 benötigten mitarbeiter der afd bezahlt und was die eigentlich machen - aber mit dem deutschen steuerzahler kann man ja alles machen
Na wir. Natürlich zahlt der Steuerzahler die Mitarbeiter der AfD so wie die aller anderen in den Bundestag gewählten Parteien.

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Japhyryder 14.11.2017, 18:13
101. AfD

Bin in diesem Land eigentlich nie so richtig klargekommen. Aber deshalb AfD wählen? Nee. Es gibt vieles, mit dem ich in Deutschland nicht zurechtkam. Oder schlicht gescheitert bin. Wo ich merkte, dass kann ich einfach nicht. Und es gab einiges - und gibt - mit dem ich zurechtkomme. Aber ich würde nie auf die Idee kommen, mein eigenes Unvermögen dem System oder den Politikern in die Schuhe zu schieben. Ich finde, dass wir hier sehr viele Privilegien genießen. Woran ich gescheitert bin ist, dass ich vieles zu kompliziert fand. Jedenfalls für mich. Ich fands immer toll, wenn ich Leute getroffen habe, die es geschafft haben. Die sich was aufgebaut haben. Ich habe diese Fähigkeit nicht. Mein Weg verlief anders. Oft habe ich gedacht: Es ist eigentlich ein Wunder, dass ich bestimmte Sachen tue. Dass die mich nicht rausscjhmeißen. Glück gehabt. Und dafür bin ich dem Land dankbar. Dass es Typen wie mich erträgt.

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fördeanwohner 14.11.2017, 18:13
102. -

Zitat von kappelc
Im Namen der AfD bedanke ich mich für solch einen arroganten und herablassenden Artikel auf BILD-Niveau. Pures Futter für die AfD!
? Verstehe ich nicht. Meinen Sie etwa, dass es in Deutschland nun tatsächlich eine Person mehr gibt, die wegen dieses Artikels jetzt plötzlich AfD wählt, obwohl er/sie diese Partei doof findet?

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imo27 14.11.2017, 18:13
103.

Zitat von muellerthomas
Was genau ist denn nun daran heuchlerisch, nach seinen Überzeugungen zu leben?
Vielleicht sollten Sie das noch mal überdenken, was Ihnen da scheinbar etwas schnell herausgerutscht ist.
Erstaunlich, wie schnell der Lack der selbsternannten Demokraten abfallen kann.

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portlana 14.11.2017, 18:15
104.

Zitat von Renée Bürgler
Warum alles, was "rechts" ist, von vornherein schlecht sein soll, während alles, was "irgendwie" "links" ist, von vornherein gut sein soll, ist nicht begründbar. "Rechts" gehört genauso zum politischen Spektrum wie "links". In allen Ländern ist das so. Warum sollte es bei uns nicht so sein? Insofern ist es europäische demokratische Normalität, dass sich eine parlamentarische Rechte im Bundestag etabliert.
sorry, aber in welcher realität leben sie denn ?

seit wann wird die links "akzeptiert" , wo waren sie denn in den jahren seit der entstehung der partei bis heute ?

und gerade rechts wird viel eher in deutschland toleriert.
sieht man auch bei der csu, die afd ist halt nur nicht "nur" rechts, sondern die extreme seite davon, so links ist die linke von heute nicht.
aber gut, man redet ja nicht ständig über flüchtlinge, kaum über täglich statt findende anschläge auf asylunterkünfte. und die nsu wurde auch nie jahre vertuscht (oder wie auch immer das nennen will), zumindest nicht in ihrer realität.

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ohnesorge 14.11.2017, 18:16
105. Wenn Sie zitieren, dann sollten Sie auch richtig zitieren,...

Zitat von mostly_harmless
Sind Sie auch der Meinung, was wir auf die Wachen in Auschwitz und ihre Leistungen stolz sein sollten? Und halten Sie das für konserviativ oder liberal?
Es hat niemand gesagt, dass wir auf Auschwitz oder die damals dort arbeitenden NSDAP Anhänger stolz sein sollen. Oder können Sie diese Zitat bitte im Wortlaut wiedergeben? Solche Verdrehungen von Zitaten sind zwar ein äußerst beliebtes Mittel Aussagen völlig ins Gegenteil zu verkehren, aber zeugen auch von wenig Kenntnis dessen, was Zitieren im wissenschaftlichen Kontext bedeutet. Genau wegen falschen oder fehlenden Zitaten sind schon manche ihren Doktortitel wieder losgeworden. Man kann eben nicht ein Zitat als Zitat darstellen, aber es gleichzeitig verfälschen, nur um damit die eigene Sichtweise belegen zu wollen.

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messwert 14.11.2017, 18:16
106. AfD, trotz geballter Anfeindung all unserer Meinungsmacher,

von den Bürgern als drittstärkste Partei demokratisch gewählt! Was also versprechen sich Journalisten davon, wie hier Severin Weiland, ihre AfD-Ächtung weiter zu betrieben? Wäre es nicht deutlich klüger sich endlich OBJEKTIV mit den Beweggründen der meisten AfD-Wähler zu befassen?

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chardon 14.11.2017, 18:17
107. @ 90 kpkuenkele

Zitat von kpkuenkele
Offensichtlich möchte die AfD, dass die Bundesregierung durch Gespräche mit der syrischen Regierung eine Amnestie für Rückkehrer erreicht, die zuvor eventuell in aufrührerische Aktivitäten verwickelt waren oder aufgrund der Verweigerung des Kriegsdienstes gegen syrisches Gesetz verstoßen haben. Ein sinnvoller Vorschlag. Es ist doch allemal besser, die Fluchtursachen zu beseitigen und den Flüchtlingen wieder ein gefahrloses Leben in ihrer Heimat zu ermöglichen, anstatt Nichts zu tun und sie entwurzelt hier in der Fremde unterzubringen.
Es ist leicht, zu fordern, vorzuschlagen. "Man" selbst muss ja nichts "liefern", wird nie zur Rechenschat gezogen werden. Wie naiv muss man sein, das Gelabere ernst zu nehmen. Ist aber eine ganz alte Masche, keine Erfindung der AfD. Was hat die AfD bislang überhaupt gebracht?

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carlitom 14.11.2017, 18:17
108.

Zitat von ruzoe
dass nun zweiundneunzig Newcomer einer fortwährend verschrieenen Partei mit rund 13.000 € Monatssalär plötzlich vor einer vierjährigen Lebensperspektive stehen, in der sich locker ein Reihenhaus finanzieren lässt, während sie gepflegte Nickerchen in den Hinterbänken halten.
Und das wäre für Deutschland echt noch die bessere Version (Schlafen auf den Hinterbänken).

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elmer_fudd 14.11.2017, 18:19
109. @ drent

Zitat von drent
diesen Beitrag liest, stellt es einem schon die Haare auf. Fehlt nur noch, daß den AfD-lern der Zugang zu den MdB-Toiletten verwehrt muß und sie auf Dixi-Klos verwiesen werden.
Wer Hilfsbedürftigen nur "das Nötigste" gewähren will, kann als Vorbild auch ein Mobil-Klo benutzen.

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