Forum: Politik
AfD-Probleme: Finanzaffären, Lagerkämpfe, Austritte
AFP

Die AfD-Chefs Alexander Gauland und Jörg Meuthen führen eine Partei im Krisenmodus. Und im Hintergrund droht stets die Beobachtung durch den Verfassungsschutz.

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dirk.resuehr 03.12.2018, 14:21
1. Die Hoffnung

lebt, daß der nächste Kanzler endlich Sorge dafür trägt, diese Partei vom BND beobachten zu lassen.Die Wähler haben ein Recht zu erfahren, welche Mitbürger eigentlich hinter diesem Irrweg stehen!

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nocheinwort 03.12.2018, 14:24
2. Welche Ausrede diesmal?

Hier gilt der Spruch: Wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen. Wer mit Fingern auf andere zeigt, sollte daran denken, dass dabei drei Finger auf einen selbst zeigen.

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Trollfrühstücker 03.12.2018, 14:40
3. Verfassungsfeinde in schlechter Verfassung?

Eine Partei, die die Gesellschaft spalten will, spaltet sich selbst. Es wäre komisch, wenn die pure Existenz der AfD nicht schon traurig wäre.

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hausfeen 03.12.2018, 14:41
4. Wer so viel Chuzpe hat, aus der Geschichte des Hasses ...

... die richtigen Schlüse zu verweigern, wird auch das alles abprallen lassen.
Erst Wählerschwund würde da helfen. Auch diese Hoffnung ist gering.

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jo-bo-sa 03.12.2018, 14:42
5. Junge Partei

Hat natürlich erstmal Anfangsprobleme. Ich bin sicher, die AfD wird gestärkt aus dieser Krise hervorgehen.

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GoaSkin 03.12.2018, 14:44
6.

Die AfD braucht sich nicht um ein sauberes Image scheren, da das den AfD-Wählern völlig egal ist. Und das weiss die AfD auch.

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br0iler 03.12.2018, 14:47
7.

Zitat von dirk.resuehr
lebt, daß der nächste Kanzler endlich Sorge dafür trägt, diese Partei vom BND beobachten zu lassen....
ich würde mir sorgen machen wenn der "neue" Kanzler den BND beauftragt und nicht den Verfassungsschutz. SCNR ;-).

Aber mal im Ernst, es hilft nicht gegen die AfD zu wettern und ohne Argumente zu kommen. Es ist nun mal eine Partei in der deutschen Parteienlandschaft. Man muss die ja nicht mögen, aber alles ohne Argumente immer nur dagegen zu sein, bringt denen noch höchstens bei unentschlossenen Wählern Pluspunkte.
"Finanzaffären, Lagerkämpfe, Austritte" hört sich jetzt auch an wie es eigentlich JEDE Partei hat oder hatte.
Man sollte sich Gedanken machen WARUM die AfD so "groß" geworden ist. Was haben die regierenden Parteien falsch gemacht? Und dann sollten die "Altparteien" auch ehrlich zu sich selbst sein.
Wer von der Stimmung der Bevölkerung nur noch geschönte Berichte und Tatsachen bekommt, sollte sich fragen, warum das so ist.
Es läuft einiges falsch. Sonst würde es eine AfD gar nicht geben.

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benhadschiomar 03.12.2018, 14:48
8. 2013 ...

war ich in einer kleinen Partei - nicht AfD! - , aber vor der Bundestagswahl haben uns die Buschtrommeln berichtet, dass die AfD ordentlich Geld von aussen bekommen hat. Wir haben uns nur gewundert, wie die im Geld schwammen. Wenn wir das schon wussten, dann muss es wohl die AfD-Führung zweimal gewusst haben. Das ist halt kein Beweis.

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halfbrain 03.12.2018, 14:50
9. Ich hoffe nur,...

... daß von aussen (Politik, Medien,...) kein unnötiger Druck auf die AfD augeübt wird, damit sie nicht überflüssigerweise öffentliche Ausfmerksamkeit durch ihre 'Opfermethode' erzeugt. Die inneren Ungleichgewichte innerhalb der Partei sind so extrem, daß man den 'inneren Klärungsdruck' einfach beobachtend zur Kenntnis nehmen und die Partei ansonsten ins Leere laufen lassen sollte.

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