Forum: Politik
AfD sinkt in Umfragen: Angst bei den Angstmachern
AP

Der Höhenflug der AfD scheint gestoppt. Die internen Kämpfe halten an, die Umfragen sinken - nun versprechen alle 16 Landeschefs in einer Brand-Mail an die Basis, die Reihen zu schließen. Wird das reichen?

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Grummelchen321 27.02.2017, 17:20
1. Bis zur

Wahl sollte die AfD keine Rolle mehr spielen und in der Versenkung verschwunden sein.Den Lucke wolllte ja auch keiner im Bundestag haben.

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dbrown 27.02.2017, 17:21
2. Echt?

Immer gern!!

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Fürstibürsti 27.02.2017, 17:23
3. Pfffffffffft.

Da kommt ausgerechnet eine rote Socke wie Martin Schulz daher und lässt der AfD die Luft raus. Ich freu mich! Schön auch, wie sie jetzt in ihrer Not alle Kreide fressen und Einigkeit heucheln. Und genauso verlogen wie Seehofers panischer Schulterschluss mit der Kanzlerin. Die Rechten waren als Politiker noch nie ernst zu nehmen. Strauß war auch schon eine Witzfigur.

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regiles 27.02.2017, 17:26
4. Das macht nichts....

.... mit einer Politik von gestern kann man nicht das Morgen gestalten.

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seit1958 27.02.2017, 17:26
5. Schön wäre es ja wenn

mein Wunsch hinsichtlich der Halbwertzeit der AFD wahr werden würde.
Leider befürchte ich das die Mehrzahl der AFD Sympathisanten ein latent rechtsnationales Meinungsbild haben und alleine schon deswegen diese Partei unterstützen bzw. wählen.
Die gesichts- und zahnlose Bundes-CDU kann diese Klientel nicht mehr befriedigen.

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spiegelobild 27.02.2017, 17:26
6. Alle kleinen Parteien in der Umfragekrise

Es ist schon richtig, dass die Werte für die AfD nach unten zeigen. Aber sie ist in allen Umfragen nach wie vor die drittstärkste Partei. Sollte sie unter 5% fallen, hätten wir ein 2-Parteien-Parlament aus CDU und SPD. Grüne, FDP und Linke sind z.Zt. näher an der 5% Grenze. Es ist also nicht einfach eine AfD Krise.
Was ist der Grund? Die GroKo spielt jetzt große Richtungskämpfe, als hätten sie nicht die Politik der letzten vier Jahre gemeinsam gemacht. Plötzlich sind sie beides Oppositionsparteien, die die Regierung kritisieren, beide haben mit den Ergebnissen der Regierungsarbeit nichts mehr zu tun. Dabei ist nicht ersichtlich, dass sich etwas gebessert hätte.
Die Leitmedien verbreiten dies, und die Wähler im Fernsehsessel glauben alles. Die Demenz weitet sich aus.

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rainerheinrich 27.02.2017, 17:27
7. Ihr Optimismus

in Gottes Ohr.

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bigroyaleddi 27.02.2017, 17:28
8. Dass die sich zerlegen ...

... hatte ich schon erwartet. Aber das dies offensichtlich so schnell geht, hätte ich jetzt doch nicht für möglich gehalten. Aber klar scheint mir schon, dass jetzt der eine oder andere aufgewacht ist und diese merkwürdige Gruppierung so sieht, wie sie tatsächlich ist.

Eine Chaotentruppe mit rivalisierendem Führungspersonal.

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Global Citizen 27.02.2017, 17:28
9. Die Ein-Themen-Protestpartei ohne Inhalte ...

... konnte bisher bei "Zwischenwahlen", die als "Denkzettel- und Dampfablass-Gelegenheiten" angesehen wurden, Punkte einfahren. Bei den Bundestagswahlen will der Wähler aber, dass seine Stimme auf konkrete Themen einzahlt. Die AfD hat in ihrem internen Strategie-Papier 2017 ausdrücklich auf Protest und Provokation gesetzt und davor gewarnt, sich auf inhaltliche Themen einzulassen. Schließlich könnte man sich in Sachaussagen verheddern oder Wähler, die man als Protest einzsammeln gedenkt, mit klaren Sachpositionierung verprellen. Das bedeutet nichts anderes, als Wähler für dumm zu verkaufen.
Es wird sich zeigen: Bundestagwähler versemmeln ihre Stimmen nicht so leicht wie Landtagswähler.

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