Forum: Politik
AfD sinkt in Umfragen: Angst bei den Angstmachern
AP

Der Höhenflug der AfD scheint gestoppt. Die internen Kämpfe halten an, die Umfragen sinken - nun versprechen alle 16 Landeschefs in einer Brand-Mail an die Basis, die Reihen zu schließen. Wird das reichen?

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falco1001 27.02.2017, 23:57
140. Nur keine falsche Hoffnung

Alle Probleme, die die AfD in den Mittelpunkt gerückt hat, sind ja noch da. Die Griechenlandlüge (IWF) wird Merkel voraussichtlich einholen, hier wird verzweifelt auf Zeit gespielt. Die Pseudodemokratie ist auch noch da, Menschen in Deutschland müssen Landtagswahlen missbrauchen, um gegen die Bundespolitik zu protestieren. Die AfD ist die einzige Partei, die konsequent für direkte Demokratie ist. Das muss sie noch viel mehr in den Mittelpunkt rücken, denn die Medien werden auch weiterhin versuchen davon abzulenken und es totzuschweigen. Im übrigen ist die AfD nach wie vor bei allen Instituten auf Platz 3.

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elmer_fudd 28.02.2017, 00:02
141. Bis September

ist noch genug Zeit, dass die Vereinigung der braunen Sümpflinge, Identitären, Reichbürger und sonstigen "Volksretter" im Vollschluck-Gully der Bundesrepublik landet.

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pansatyr 28.02.2017, 00:03
142. Vier

sind eben nicht das Volk. Zu mehr als Acht für Deutschland wird es nicht reichen.

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Atömchen 28.02.2017, 00:05
143.

Ich würde mich noch nicht zu früh freuen. Die Wahlergebnisse von den Niederlanden und Frankreich könnten der AfD wieder Auftrieb geben. Und dann erwarte ich im nächsten halben Jahr eine noch dagewesene Online- und Informations-Schlammschlacht, mit freundlicher finanzieller Unterstützung des Kremlins...

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hockeyer12 28.02.2017, 00:07
144. man sollte es ja nicht sagen....

aber anscheinend haben die Deutschen aus Ihrer Geschichte doch gelernt und fallen auch jetzt nicht auf rechte Populisten auf Dauer rein. Das hatten wir 1933 und UNS zumindest reicht es immer noch, die Lehre die wir damals erteilt bekommen haben. Schön, das es immer noch so ist.
Ich hoffe einfach mal. das es in den Niederlanden und Frankreich auch noch vernünftiger wird, etwas Zeit ist noch.
In den USA wird der GRÖPAZ sich hoffentlich über kurz oder lang selber demontieren. Und danach sind dann hoffentlich auch dort alle wieder wach und besinnen sich auf die Werte einer freiheitlichen Gesellschaft.
Das heißt natürlich nicht, das gerade alles gut ist. Die Arbeiter,kleinen Leute, Arbeitlosen in allen Ländern haben recht. Da muss etwas getan werden. Aber AfD, eine Grosskapitalist, und andere rechten Hetzer sorgen nur für das, was sie immer tun: Ein undemokratisches Land wo es allen, bis auf die Herrschenden, schlechter geht.
Da müssen wir nur nach Russland und die Türkei schauen.

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krüüdiger 28.02.2017, 00:19
145.

Zitat von deckergs
Warum sollte die Bundesregierung eine Abschiebehaft ermöglichen? Gesetze beschließt der Bundestag. Es gibt bereits eine Abschiebungshaft zur Vorbereitung einer Abschiebung. Die Bundesregierung hat damit nichts zu tun. Mich wundert immer das so viele AfD'ler solche sinnfreien Begriffe wie Abschiebehaft, GEZ, Rundfunkgebühren ,... ohne Nachzudenken nachplappern .
Das ist doch Haarspalterei. Klar werden die Gesetze dem Bundestag zur Abstimmung vorgelegt, aber dort haben die Parteien der Groko die Mehrheit.

Welche Begriffe Sie für sinnfrei halten, bleibt Ihnen natürlich unbenommen. Die von Ihnen genannten Begriffe hört man allerdings von Vertretern aller Parteien.

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Fürstengruft 28.02.2017, 00:25
146. Zu spät, die AfD hat bereits gefestigte Organisationsstrukturen in allen Bundesländern aufgebaut.

Die Strukturen wurden vor allem von ehemaligen CDU- und FDP-Mitgliedern mit Erfahrung aufgebaut.
Das Wählerpotential ist groß genug, dass die AfD künftig über der 5%-Hürde liegt.
Wegwünschen wird wohl nicht mehr möglich sein, sie hat den Altparteien bei den Landtagswahlen schon zu viele Mandate abgejagt und wird auch ab September im Bundestag sitzen.
Von dort bekommt sie eine noch größere Bühne.
In ganz Europa gibt es rechtsnationale Parteien, warum sollte ausgerechnet Deutschland eine Ausnahme bilden, wo es keine gibt.

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unumvir 28.02.2017, 00:42
147.

Die Angst vor der AfD hat bereits heute die Politik der "etablierten" Parteien nachhaltig verändert.
So sehr, dass manche Wähler wieder in ihre angestammte politische Heimat zurückkehren.

Der Schulz-Effekt, der vermutlich bald verpuffen wird, tut das Seinige, sämtlichen kleinen Parteien die Protestwähler zu entziehen.

Somit bleibt ein Sockel von Wählern übrig, die ihre Stimme aus Überzeugung oder langfristiger Perspektive vergeben ... und der liegt derzeit bei allen Kleinparteien im Bereich von 5-9% .. bei FDP, Linken und Grünen eher etwas unterhalb der AfD.

Mit Abklingen des Schulz-Hype dürften diese Parteien alle wieder etwas nach oben laufen und sich stabil in der Politlandschaft etablieren.

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kado18 28.02.2017, 01:25
148. Schauen Sie sich das einmal an

Zitat von lalito
Der Spiegel beschreibt, aber nichts herbei. Deutlicher gesagt, wer will sich schon am Gedankengut einer Partei, die erst auf Druck der Zahlen aus Umfragen einen Höcke loswerden will, die Finger schmutzig machen......
zu Rudolf Augsteins Worten ab 1,45 min
https://www.youtube.com/watch?v=4fuYdQ4hd8g

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messwert 28.02.2017, 01:28
149. Nun ja,

ist denn den Umfragen zur AfD wirklich zu trauen? Höre ich doch immer wieder, dass Bürger die AfD wählen wollen, dies NICHT kundtun. Wobei etwaige Macht- Querelen innerhalb der Partei für sie schon deshalb kaum eine Rolle spielen, da dergleichen bekanntlich bei allen Parteien vorkomme. Prinzipiell entscheidend ist für die meisten von ihnen eindeutig, der Wunsch nach einem tiefgreifenden Politikwechsel! Sprich, mit deutlichem Vorrang für die (permanent ignorierten) Bürgerinteressen! Während hierbei Merkels Kanzlerschaft auf ganzer Linie versagt habe, sei Martin Schulz als Person, politisch ein Blender und sein Ziel, eine ROT/ROT/GRÜNE Regierungskoalition, ein wahrer Albtraum für Deutschland. Obgleich ich Beides auch so sehe, hege ich dennoch die Hoffnung, dass sich Merkel, aufgrund anhaltend massiver Zustimmungsverluste für sie und die Union, noch rechtzeitig von ihrer neuerlichen Kanzlerkandidatur verabschiedet. Womöglich sogar zwangsweise, durch Parteiinternen Aufstand. Ansonsten bliebe mir nur der Wahlboykott. Hinsichtlich der AfD aber sollten ihre öffentlichen Widersacher bedenken, dass Hetze und AfDi-Abgesänge deren Wahl-Willige eher bestärken, da man sich dadurch in seinem Widerstand gegen das beherrschende Establishment bestätigt fühle. Zumal bei dem derzeit inszenierten, EU-weiten Schmäh-Aufgebot, ( bis hin zum Rassismus).. sämtlicher offiziellen Richtungen, gegen den sogen. Populismus.

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