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AfD sinkt in Umfragen: Angst bei den Angstmachern
AP

Der Höhenflug der AfD scheint gestoppt. Die internen Kämpfe halten an, die Umfragen sinken - nun versprechen alle 16 Landeschefs in einer Brand-Mail an die Basis, die Reihen zu schließen. Wird das reichen?

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breguet 27.02.2017, 18:23
40. Keine Bange

Abwarten und Tee trinken. Die AfD Wähler sind treu, und sie vergessen nicht so schnell was aus diesem Land wurde. Der Sommer mit neuen Flüchtlingsströmen steht bevor, und Griechenland muss mal wieder gerettet werden. Die Probleme sind doch nicht gelöst, sie sind nur stillgelegt. Schulz wird schneller entzaubert werden als ihm lieb ist. Die Kandidaten SPD starten immer wie ein Tiger, und landen wie eine Hauskatze. Merkel ist ausgelaugt, da kommt auch nicht mehr viel und man hat sich an der Raute satt gesehen, die Grünen haben keine Berechtigung mehr, weil sie kein grünes Programm finden. Die Linken hoffen, und die FDP versucht mit AfD Programm der AfD "anständige Wähler" abzuluchsen.

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th.diebels 27.02.2017, 18:24
41. Am wahlabend

wird erst abgerechnet !

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mirror999999999 27.02.2017, 18:26
42. Naja,

die AFD ist definitiv nicht mehr wählbar.
Aber ma davon ab, den großen Parteien wird jede Partei ein Dorn im Auge sein, wenn diese Partei Mehrheiten gefährdet.

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upalatus 27.02.2017, 18:28
43.

Die Frage ist, wie die afd den Teil ihrer Wählerschaft weiter an sich binden kann, der aktuell wegen des drohenden Rauswurfs Höckes ultrastinkesauer auf Petry und Ehemann ist. Dass dieser Teil einen maßgeblichen Prozentsatz der afd-Wählerschaft ausmacht, zeigen die Spannungen und Spaltungsangst, die er auszulösen vermag. Und selbst wenn er sich vorübergehend im Sinne eines guten nächsten Wahlergebnisses ruhigstellen lässt, wird er nie aufhören zu versuchen, die afd endgültig zu dominieren.

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pulverkurt 27.02.2017, 18:28
44. AfD und

Zitat von pit.duerr
Eigentlich schade das es zu wenig Plätze am Trog für die AfD gibt, auch innerparteilich. Ich hatte ja die Hoffnung, das es etwas bunter und zünftiger im Bundestag zugehen würde.
Die AfD und "bunt", diese Assoziation muss man erstmal hinkriegen. Eher braun in allen Schattierungen...

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wolfgang63 27.02.2017, 18:29
45. Einigkeit

Es geht doch nicht darum, dass die Basis sich nicht streitet. Es geht darum, dass sich die Führung einig ist und keine Machtkämpfe veranstaltet. Das haben sie aktuell nicht im Griff.
Die AfD hat langfristig nur eine Chance, wenn sie der verlängerte Arm der CSU im Bund ist. Je weiter sie sich nach rechts bewegt, desto eher geht sie den Weg aller extrem rechten Parteien in Deutschland: Ins Nirwana.

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boxofrain 27.02.2017, 18:30
46. Diese

kann sich gern' noch heute auflösen.

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MotziLLa 27.02.2017, 18:30
47. Weltbild und Parteienwahl

Zitat von seit1958
mein Wunsch hinsichtlich der Halbwertzeit der AFD wahr werden würde. Leider befürchte ich das die Mehrzahl der AFD Sympathisanten ein latent rechtsnationales Meinungsbild haben und alleine schon deswegen diese Partei unterstützen bzw. wählen. Die gesichts- und zahnlose Bundes-CDU kann diese Klientel nicht mehr befriedigen.
Seit den 70ern des letzten Jahrhunderts ist soziologisch erkannt und wird seitdem erforscht, dass rund 15% der (seinerzeit West-)Deutschen aus einem stabilen und andauernden rechtsextremen Weltbild heraus die Gesellschaft und die Politik betrachten. Das schlägt sich zu größeren Teilen nicht in der Parteienwahl nieder, da der Weg von rechtsextremen Ansichten bis zu einer bewußt ausgelebten rechtsextremen Politikwahl noch ein großer Schritt ist. Aber das Potential, im Zweifelsfalle aktiviert zu werden wie jetzt durch die AfD geschehen, das Potential ist generell vorhanden. In nicht ganz so populärem Maße ist das seinerzeit auch bei den Reps so geschehen. Also Vorsicht: "Der Schoß ist fruchtbar noch!"

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Papazaca 27.02.2017, 18:31
48. Und Trump war positiv für die AfD?

Die Thesen des Artikels kann ich nur unterstreichen. Aber auch Trump als quasi amerikanische AfD-Variante hat sich negativ ausgewirkt. Wer will einen Trump in Deutschland? Dazu kommt, das viele Protestwähler statt Merkel jemand wollen, der Klartext spricht, z. B. mit Erdogan. Da ist Schulz eine Option. Und natürlich diese amateurhaften internen Auseinandersetzungen und der braune Geruch Höckes - das ist einfach zu viel.

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RalfBasting 27.02.2017, 18:32
49. Merkwürdig ...

...Keiner scheint zu checken , daß die AfD trotz der konzertierten Negativ-Presse immer noch drittstärkste Kraft in Deutschland ist.Die AfD tritt gerade mal 4 Jahre bundesweit auf und hat die Grünen bereits halbiert und stellt zusammen mit den Linken die einzig wahrnehmbare Opposition dar.

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