Forum: Politik
AfD und die Kirchen: Über Kreuz
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Auf dem Katholikentag ist die AfD nicht erwünscht, diskutiert wird trotzdem über sie. Schon lange liegen Kirchen und Rechtspopulisten im Clinch - jetzt wird der Streit schärfer.

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zeisig 28.05.2016, 14:22
1. Berechnende Doppelmoral.

Es ist doch kein Geheimnis, daß die Kirchen richtig gut an der Not anderer verdienen. Wenn die kirchlichen Hilfsdienste gut ausgelastet sind, dann rollt der Rubel. Und wen ich Herrn Bedford-Strohm sehe und höre, dann bin ich einfach nur froh darüber, rechtzeitig aus der katholischen Kirche ausgetreten zu sein.

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doctoronsen 28.05.2016, 14:34
2. Typisch AfD:

Die Kirchen machen das genau richtig. Die AfD beweist immer wieder, dass sie in Wahrheit keine seriöse, sachorientierte Auseinandersetzung suchen, sondern Plattformen für ihre Polemik und üble Nachrede. So agieren ihre "Politiker" ja auch in den Länderparlamenten.

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fusselsieb 28.05.2016, 14:36
3. Zu viel Einfluß

Wenn man Religion nüchtern betrachtet, dann ist das Indoktrination vom Kindesalter an.
Alleine wir Christen müssen uns nun schon 2000 Jahre lang die Meinung und Weltanschauung samt Missionierung von einigen wenigen machthungrigen Oberen anhören.
In einer aufgeklärten Gesellschaft sollt dafür kein Platz sein.

Heutzutage treten zum Glück die radikalsten Ansichten und Methoden im Christentum kaum noch auf. Andere sind da noch nicht so weit.
Trotzdem denke ich, sollte sich die Kirche/Religion aus allen öffentlichen Gebieten zurückziehen.
Ersetzen sollte das eine allgemeine ethische und moralische Erziehung.

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dieter 4711 28.05.2016, 14:36
4. Bedford-Strohm

Zitat von zeisig
Es ist doch kein Geheimnis, daß die Kirchen richtig gut an der Not anderer verdienen. Wenn die kirchlichen Hilfsdienste gut ausgelastet sind, dann rollt der Rubel. Und wen ich Herrn Bedford-Strohm sehe und höre, dann bin ich einfach nur froh darüber, rechtzeitig aus der katholischen Kirche ausgetreten zu sein.
Lieber zeisig,
Bedford-Strohm gehört zur ev. Kirche und nicht zur kath. Kirche.

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eternalchii 28.05.2016, 14:37
5.

Was will eine Partei, die den christlichen und humanistischen Werten genauso wie der Religionsfreiheit in aller Öffentlichkeit abgeschworen hat, auf einem Kirchentag?

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doctoronsen 28.05.2016, 14:37
6. Typisch AfD: Die anderen haben angefangen!

Die Kirchen machen das genau richtig. Die AfD beweist immer wieder, dass sie in Wahrheit keine seriöse, sachorientierte Auseinandersetzung suchen, sondern Plattformen für ihre Polemik und üble Nachrede. So agieren ihre "Politiker" ja auch in den Länderparlamenten.

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hevopi 28.05.2016, 14:40
7. Und trotz der ganzen

Kirchenkrisen zahlen immer noch Menschen Kirchensteuern, wie seltsam. Die Menschen gehen zwar nur noch selten in die Kirche, inzwischen hat sich auch herumgesprochen, wie das Finanzierungsmodell läuft, aber immer schön darstellen: Wir sind ja so christlich.

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gersco 28.05.2016, 14:40
8. Da werden einem als Atheisten die Kirchen ja fast ...

... wieder sympathisch. Und die AfD kann jede Front gebrauchen, die man ihr entgegen stellen kann.

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Renée Bürgler 28.05.2016, 14:41
9. Wer den Dialog verweigert...

offenbart eigene Schwäche.

Die Kirchen verweigern den Dialog mit der AfD.

Haben sie Angst davor, die schwächeren Argumente zu haben und sich zu blamieren?

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