Forum: Politik
Affäre um externe Experten: Von der Leyen hält Zahlen zu Beraterbudgets zurück
AP

Das Wehrressort hat seit 2014 mit rund 660 Millionen Euro wohl sehr viel mehr Geld für Berater ausgegeben als bisher bekannt. Details aber hält das Ministerium selbst gegenüber Abgeordneten unter Verschluss. Warum?

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sam46 09.03.2019, 18:18
80. Diese Kanzlerin soll eigentlich ...

laut Amtseid - unter anderem - Schaden von der Republik abwenden . Was ihrem Machterhalt geschadet hätte , hat sie entschieden bekämpft , der Rest war ihr schon in all den Jahren egal. Die Staatsanwaltschaft sollte sich um den Fall kümmern und die Immunität der Ministerin aufheben lassen. Jeder Bürger würde für ein derartiges Verhalten vor Gericht landen. In jedem Fall kann man eine solche Partei nicht wieder wählen.

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basic11 09.03.2019, 18:22
81. Wenn Lobbyisten in Scharen seit 13 Jahren

im Bundestag ein und ausgehen wäre es eigentlich verwunderlich, wenn Politiker und Berater nicht „best buddys“ wären.

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froschi1411@msn.com 09.03.2019, 18:22
82. Keiner hat die Absicht eine Mauer zu bauen

Welche Qualifikation haben Frau von der Leyen und ihr Beamtenapparat fuer das Verteidigungsministerium ?
Wer so viele Berater benoetigt dem mangelt es an Sachverstand.
Das Geld was dort unnoetigerweise verausgabt wird muss der Steuerzahler aufbringen.
Die Qualifikation ist leider nicht entscheidend fuer die Besetzung eines Ministerpostens sondern das Parteibuch,

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Braveheart Jr. 09.03.2019, 18:23
83. Kann der Untersuchungsausschuß ...

... eigentlich auch die Chefs der großen Beraterfirmen (McKinsey, Roland Berger, Boston Consulting etc) einbestellen und die Antworten von deren Buchhaltung abrufen? Notfalls unter Drohung mit ressortübergreifender Sperrung für weitere Projekte? Frau von der Leyen zeigt gerade, das der Apfel nicht weit vom Stamm fällt.

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ciconia_nigra 09.03.2019, 18:24
84.

Jaja, mehr Frauen in die Politik...
Vorne sitzen inkompetente Quotzen auf ihren Versorgungsposten, und hinten werden wieder Männer als Berater angestellt, um die Arbeit zu machen.

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mokirsch 09.03.2019, 18:27
85. Eine kleine Rechnung

Mit 660 Millionen bei einem Stundenlohn von 500€ und 365 Tagen pro Jahr Beschäftigung wären das ca. 150 Jahre für eine Person oder 5 Jahre für 30 Leute, u.s.w.

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MT98 09.03.2019, 18:28
86. Es ist unglaublich,

was in dieser Republik los ist. Geld wird ausgegeben, scheinbar ohne jeglicher Kontrolle. Eine Übersicht über die wirkliche Höhe - keine Ahnung.
Ich werde vom Finanzamt bestraft, wenn die Steuererklärung nicht pünktlich abgegeben wird.

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eigener 09.03.2019, 18:29
87. VdL - ein einziges Desaster ...

Man darf sich ernsthaft fragen, was (noch) passieren muss, damit die Kanzlerin diese Fehlbesetzung korrigiert?
Selbst zu Guttenberg hat nicht derart Desaster hinterlassen ... allerdings war man damals der Ansicht, es könne nicht schlimmer ... von der Leyen liefert den Gegenbeweis. Eindrucksvoll.

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headmiller 09.03.2019, 18:30
88. Also wirklich,

Zitat von fottesfott
wie alle hier auf UvD (Unteroffizier vom Dienst) Leyen herumhacken. Zum einen hat sie erfolgreich und ohne große öffentliche Diskussion die vollständige Demilitarisierung Deutschlands betrieben (ich wüsste gerade nicht, wer bei einem Krieg gegen die Schweizer Garde die Oberhand behält), zum anderen hat sie sich nicht wie ihre Amtsvorgänger mit dem Rennrad auf die Fresse gelegt oder im Pool ablichten lassen, oder akademische Dienstgrade zu unrecht getragen. Verteidigungsminister/in ist halt hierzulande ein Amt, das man "Parteifreunden" anvertraut, von denen man nie wieder etwas hören will (na gut, bei Strauß und Schmidt hat es nicht geklappt...). Eine Nominierung für den Friedensnobelpreis sollte locker drin sein, vielleicht ja geteilt mit Donny.
unsere UVDs haben damit nun wirklich nichts zu tun!
Fräulein ALBRECHT hat es nun mal so gelernt: Von ihrem Papa in SH:
Ohne Geld läuft nix!!
Ihre Leute sagten: Wir wollen keine funktionierenden Waffensysteme!
Die Industrie sagte: Prima! Aber nur wenn gezahlt wird. Da sind dann Sonderanfertigungen!
Und: Fräulein A. hat bezahlt!
Und jetzt haben wir die ….. Soße!

Nur weiter so!

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helicopterview 09.03.2019, 18:30
89. ERP-System

Würde ein steuerpflichtiges Unternehmen gegenüber dem Finanzamt nicht darlegen können, wieviele Verträge mit welchen Unternehmen zu welchem Zweck innerhalb der letzten Jahre geschlossen hat, hätte dies fatale Folgen. Pönalisiierung, Steuernachzahlungen bis hinzu steuerstrafrechtlichen Ermittlungen.
Jedes größere Unternehmen kann solche Daten -belastbar und verbindlich- aus seiner Buchhaltung, seinem ERP-System ziehen. Es ist alles nur noch erschreckend......

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