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Afghanistan: Nato-Soldaten sterben bei Anschlag-Serie

Eine Reihe von Attentaten hat Afghanistan erschüttert. Am schwersten wurde die Hauptstadt Kabul getroffen, dort tötete ein 700 Kilogramm schwerer Sprengsatz zahlreiche Menschen. Unter den Opfern befinden sich offenbar auch mehrere Nato-Soldaten.

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iskin 29.10.2011, 14:32
1. Unsere Politiker wissen genau....

Zitat von sysop
Eine Reihe von Attentaten hat Afghanistan erschüttert. Am schwersten wurde die Hauptstadt Kabul getroffen, dort tötete ein 700 Kilogramm schwerer Sprengsatz zahlreiche Menschen. Unter den Opfern befinden sich offenbar auch mehrere Nato-Soldaten.
dass man uns in Afghanistan nicht haben will. Was also machen die Soldaten da? Immer schiebt man die "böse" Taliban vor. Nur, wer beim Anschlag Taliban ist, arbeitet nächsten Morgen wieder als Dorfschullehrer. Wenn das afghanische Volk die Taliban nicht wollte, wären diese nicht so erfolgreich. Wir sind Besatzer, das sollte eigentlich der letzte begriffen haben.

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Rodri 29.10.2011, 14:33
2.

Tja. Besatzungsmächte waren noch nie besonder beliebt. ;)

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Marcus_XXL 29.10.2011, 15:00
3. „What goes around comes around“!

Nach den Videobildern, mit diversen teilweise grässlich durch NATO Bomben verstümmelten und verletzten Kinder, die ich aus einem Krankenhaus in Sirte gesehen habe muss ich leider(!) sagen, dass ich keinerlei Mitleid für diese getöteten NATO Soldaten empfinde. „What goes around comes around“ kann man hier nur anmerken und wer dieser Tage immer noch glaubt, dass wir die „Guten“ sind, der muss seine Scheuklappen weiterhin ausgesprochen eng am Kopf tragen und jeden Blick nach links oder rechts vermeiden. Er könnte ja sonst ein Stückchen von der Wahrheit erblicken müssen!

Fakt ist: Es gibt keine Guten mehr. Es gibt nur noch Böse und ihre unschuldigen Opfer!

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Lekcad 29.10.2011, 15:10
4. ...

Wow, Besatzungmächte im Kriegseinsatz werden bekämpft.
Sachen gibt es.
Vielleicht sollten die Taliban sich ein UN-Mandat zum Schutze der Zivilbevölkerung ausstellen lassen. Dann können sie ganz ungeniert bomben und getöte Zivilisten als Kollateralschaden verbuchen lassen.

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m.ertl 29.10.2011, 15:25
5. Neue Helden

Na wenigstens werden diese NATO-Soldaten -egal aus welchen Land sie kommen-nachdem sie im Zinksarg in die Heimat verfachtet werden-ein ordentliches Staatsbegräbnis bekommen,bei dem diverse bürokratische Sesselfurzer betonen das sie für die westlichen Werte und bla ,bla ba.gestorben sind.
Wen man sich die Liste derjenigen Länder mal Revue passieren lässt die die Nato "demokratisieren" u.befrieden will(Irak,Somalia,Afgahnistan,Kosovo,Libyen...)kön nte man schon mal denken das es eine gewisse Überfoderung darstellt.Aber die Rüstungsbranche des ach so "zivilisierten" Westens verdient ja bestens an Mord u.Todschlag.
Eines ist sicher:Diese Anschläge sind nur eine Kette im Alltag dort und schon bald wird der toische Hosenanzug auch wieder sein schwarzes Kleidchen anziehen dürfen um den "Gefallenen zu kondolieren und Durchbahlteparolen auszugeben.

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Schlunze 29.10.2011, 15:49
6. "Nato-Soldaten sterben bei Anschlag-Serie"...

ja und? das geht doch täglich so, im laufenden oktober neben den heutigen "helden" bereits ~40 allierte...wofür sterben die noch mal? hab´s vergessen.

icasualties.org/OEF/Fatalities.aspx

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nononsense 29.10.2011, 16:08
7. Erinnerungsauffrischung

Zitat von Schlunze
ja und? das geht doch täglich so, im laufenden oktober neben den heutigen "helden" bereits ~40 allierte...wofür sterben die noch mal? hab´s vergessen. icasualties.org/OEF/Fatalities.aspx
Ach nein , Sie haben vergessen.

Na dann pro memoria:

Die Soldaten sind gestorben, so dass man(n) unverschleierten Frauen keine Säure ins Gesicht schüttet und Mädchen zur Schule gehen können.

Klingelts?

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larsmach 29.10.2011, 16:17
8. Demokratisierungsliste

Zitat von m.ertl
(...) Wen man sich die Liste derjenigen Länder mal Revue passieren lässt die die Nato "demokratisieren" u.befrieden will(Irak,Somalia,Afgahnistan,Kosovo,Libyen...)kön nte man schon mal denken das es eine gewisse Überfoderung darstellt.
Sofern man "NATO" durch "USA" ersetzt, fehlen noch Deutschland und Südkorea auf Ihrer Liste von Staaten, die durch Militäreinsätze letztendlich zur Demokratie gefunden haben (Gegenbeispiele: DDR, Nordkorea).

PS: Der Kontakt Ihrer Leertaste scheint verschmutzt zu sein, und das "h" in Afghanistan ist kein Dehnungs-"h", sondern es trägt einem Reiblaut Rechnung.

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GOLUM 29.10.2011, 16:29
9. Sitten

Zitat von nononsense
Die Soldaten sind gestorben, so dass man(n) unverschleierten Frauen keine Säure ins Gesicht schüttet und Mädchen zur Schule gehen können. Klingelts?
Ach und was würden SIE sagen wenn ander Ihre Sitten ändern wollte?
Deshalb müssen also Tausende sterben?
Dies ist also die angebliche Bedrohung die wir dort verteidigen?

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