Forum: Politik
Agrarministerin: Klöckner wegen Nestlé-Video in der Kritik
Christoph Soeder/ DPA

In einem Video mit einem Nestlé-Manager äußert sich Agrarministerin Julia Klöckner lobend über das Unternehmen. Politiker von SPD und Grünen attackieren sie dafür. Die CDU-Vizechefin nennt sie "Hatespeaker".

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politician 05.06.2019, 17:46
1. Die Lösung ist raus aus Twitter

...... liebe Frau Klöckner. Ich hätte gerne mal gewusst, wieviel Regierungszeit und Oppositionszeit mit der permanenten Beschäftigung mit Twitter und anderen sozialen Medien täglich vergeudet wird. Jeder Meldung ständig hinterherzulaufen ist eine Zeitverschwendung für Sie, Herrn Lauterbach und Frau Göring-Eckart. Investieren Sie alle bitte Ihre Zeit und Nerven für gute und zügige Regierungs- und Oppositionsarbeit. Schalten Sie einfach diesen Mist ab. Kein Mensch ausser Wichtigtuern braucht Twitter.

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yvowald@freenet.de 05.06.2019, 17:52
2. Wessen Interessen vertritt Frau Klöckner?

Frage: Vertritt Frau Klöckner wirklich unsere Interessen, die Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher?
Oder stützt sie stattdessen die Ziele und das Machtstreben der Großagrarier und der industriellen Landwirtschaft?
Falls Frau Klöckner unsere Verbraucherinnen- und Verbraucherinteressen eher geringschätzt, sollte man ihr den Rücktritt nahelegen. Die industrielle Landwirtschaft braucht keine "Fürsprecher", im Gegenteil sollten deren Absichten immer wieder offen gelegt und kritisiert werden.

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geotie1 05.06.2019, 17:55
3.

Kann es sein, dass Nestle der Partei Geld offen oder versteckt gespendet hat? Denn umsonst sollte man als Ministerin nicht für eine international auftretende Firma wie Nestle! Falls sie dann doch kein Geld genommen hatte, dann ist das aber auch sehr dumm!

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Deeds447 05.06.2019, 17:56
4. Ein Fettnäpchen nach dem anderen trotz Sommerloch

Ganz ohne Not nun noch kurz vor dem Ende stellen die etwas weniger im Rampenlicht stehenden Minister der GroKo immer wieder ihr fehlendes Feingefühl unter Beweis. Nestlé ist wie Unilever oder Bayer eins der negativsten Beispiele für Nahrungsmittelindustrie. Eigentlich schon ein schwarzes Schaf. Diesmal war aber nicht mal ein Lebensmittelskandal nötig, damit sich die Öffentlichkeit daran erinnert.

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Erika.Mustermann@spon.de 05.06.2019, 18:00
5.

Ich verstehe die Aufregung nicht. Wer das Verhalten der Dame in Rheinland-Pfalz in den letzten 10-15 Jahren miterlebt hat (Stichwort "Ich habe es doch vorher besser gewusst"), ihren Zick-Zack-Kurs bei der Kritik-/treuen Unterstützung Merkels und schließlich ihre Lobby-Arbeit im Amt - der hat keinerlei andere Erwartungen.

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Tante_Frieda 05.06.2019, 18:03
6. Das Wasser

Das - moralisch betrachtet - dreckige Geschäft mit Wasser ist in der Tat etwas,das man Nestlé immer wieder vorwerfen kann,denn Wasser ist etwas,ohne das kein Mensch,ob arm oder reich,leben kann - im Gegensatz zu Ramschprodukten wie „Maggi fix“ und ähnlichem Zeug aus diesem Konzern.Was die Ministerin betrifft:Vielleicht denkt sie auch schon an die Zeit nach der Politik.Da kann es nicht schaden,wenn man dem Lebensmittelkonzern gewogen ist...

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ykerniz? 05.06.2019, 18:03
7. Sie wird ihre Gründe haben

die sich nicht direkt in € ausdrücken, sich später aber mit Gewissheit auszahlen.

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golfgarten 05.06.2019, 18:03
8. Für wen arneitet Frau Klöckner

Bei jedem Bericht über unsere neue Landwirtschaftsministerien
sage ich mir " was hatten wir ein Glück das wir statt Frau Klöckner
unsere Frau Dreyer in Rheinland-Pfalz haben"!

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peterlandet 05.06.2019, 18:07
9. Ist doch egal

Der Lobbyismus hat in Deutschland auf allen Stellen gewonnen.
Egal ob Klöckner, Scheuer oder Altmayer.
Hier liese sich die Ganze Regierungsbank
auswählen. Scholz ist mehr Lobbyistenverbände als im eigenen Ministerium.
Klögner oder ihr Vorgänger der glyposat in Europa durch drückt hat
Bezeichnend ist vielmehr das nie ein Politiker angeklagt wurde.
Alle haben einen Eid geschworen zum Wohle des Deutschen Volkes zu handeln
Habe bisher noch nie erlebt das auch nur ein Politiker angeklagt und verurteilt wurde
Alle leben wenn sie ihre Ämter loswerden als gemachte Leute glücklich und zufrieden weiter,denken noch nichmal an die Enkelkinder.
Geld regiert die Welt

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