Forum: Politik
"Allianz der Zukunft": Obama verbündet sich mit Australien gegen China

Barack Obama reagiert auf das immer selbstbewusstere Auftreten Chinas in Asien und im Pazifikraum: Die Amerikaner bauen ihre Militärpräsenz in Australien aus und schicken mehr Soldaten. An*die Führung*in Peking richtete der US-Präsident eine deutliche Warnung.

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RyuHayabusa 16.11.2011, 21:08
1. Es wird Zeit für besonnene Staatenlenker in

Washington (und Israel).
Ich kann auf eine Neuauflage der Kubakrise im Pazifik verzichten. Und wenn man noch so töricht sein sollte und sich entgegen der Meinung der biden SCO-Führungsländer China und Russland entschließt, den Iran anzugreifen, dann ist der sprichwörtliche Haufen mit sehr viel Pech sehr viel eher am Dampfen, als man dies als kleiner Westbürger je für möglich gehalten hätte.

Es wird wahrlich Zeit für einen Ron Paul als US-Präsidenten.

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founder 16.11.2011, 21:13
2. Absolut lächerlich

Nach dem Zusammenbruch der UDSSR gab es Statements "Durch alle die falschen Berechnungen war es extrem schwierig die Wirtschaftskraft der UDSSR korrekt zu schätzen"

Bei der US Blasenwirtschaft wird es genauso sein, man wir nach dem Zusammenbruch bemerken, man kontte eigentlich die reale Wirtschaftskraft der USA kaum bewerten.

Militärischer Idiotismus, anstatt die wirklichen Probleme des Landes zu lösen.

So sah 2007 für mich eine richtige Problemlösung, statt militärische Geldvergeudung aus

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drouhy 16.11.2011, 21:13
3. Wer

Zitat von sysop
Barack Obama reagiert auf das immer selbstbewusstere Auftreten Chinas in Asien und im Pazifikraum: Die Amerikaner bauen ihre Militärpräsenz in Australien aus und schicken mehr Soldaten. An*die Führung*in Peking richtete der US-Präsident eine deutliche Warnung.
warnt denn mal diesen Popanz und Aufschneider?

Er sollte lieber sein Land aufbauen, statt neue Militärbasen.

Ach ja - es gibt in Amerika tatsächlich mehr Staaten als den einen.

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justine37 16.11.2011, 21:22
4.

Die USA haben die geopolitische Gewalt-Stratergie verloren.

Hat in Afganistan nicht funktioniert nicht in Irak und das mit Libyen wir auch nicht klappen.
Und die Asiaten die genau beobachtet haben,was in Libyen passiert,haben keine Sympathie mehr für die USA.

Kriege sind durchschaubar geworden.

Eine Antwort könnte hier stehen:
http://haraldpflueger.com/de/blog/li...g-libyens.html

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semse 16.11.2011, 21:25
5. Amerikas Politik strotzt vor Arroganz

Auf der einen Seiten möchte man China als Partner gegen den Iran auf der anderen Seite versucht man China zu provozieren. Das war schon immer Amerikas Problem man möchte alles aufeinmal und am besten alles aufeinmal.

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Taixinomee 16.11.2011, 21:27
6. Gleich und Gleich gesellen sich

Die Australier sind schön blöd, dass sie jetzt für die dort stationierten amerikanischen Soldaten blechen müssen so wie die Japaner für ihre US-Camps.

Andererseits fürchten die Australier sich aber vor allem Fremden, egal ob indische Studenten oder Aboriginees. Irgendwie passt das dann doch wieder zusammen.

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RyuHayabusa 16.11.2011, 21:44
7. Die Australier...

Zitat von Taixinomee
Die Australier sind schön blöd, dass sie jetzt für die dort stationierten amerikanischen Soldaten blechen müssen so wie die Japaner für ihre US-Camps. Andererseits fürchten die Australier sich aber vor allem Fremden, egal ob indische Studenten oder Aboriginees. Irgendwie passt das dann doch wieder zusammen.
So wie es aussieht, zeichnen sich weniger "die Australier" dafür verantwortlich, als viel eher ein privat finanzierter Think Tank.
http://www.theaustralian.com.au/nati...-1226080870943

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gondo 16.11.2011, 21:49
8. China denkt langfristig

Zitat von sysop
Barack Obama reagiert auf das immer selbstbewusstere Auftreten Chinas in Asien und im Pazifikraum: Die Amerikaner bauen ihre Militärpräsenz in Australien aus und schicken mehr Soldaten. An*die Führung*in Peking richtete der US-Präsident eine deutliche Warnung.
Zitat aus dem Artikel:
"Die Antwort Pekings auf das die Äußerungen Obamas fiel kurz und knapp aus: 'China steht für friedliche Entwicklungen und Kooperationen', sagte ein Sprecher des Außenministeriums. Die Außenpolitik anderer Länder in der Region solle sich ebenfalls daran orientieren."

Diese Antwort sagt ja schon alles aus, wie China über solche Aktionen denkt. Chinas Politik ist und war immer langfristig ausgelegt. Da hält man es auch nicht für nötig, jemandem, der nach einigen Jahren sowieso wieder durch jemanden anderen mit einer anderen Doktrin ersetzt wird, zu antworten. China hat mittlerweile auch die Stärke um nicht auf jede Kapriolen eines Nachbarn reagieren zu müssen, sondern kann dem mit Gelassenheit entgegensehen. So wie die Entwicklungen zur Zeit laufen, ist klar, dass China die USA bald in allen wichtigen Belangen überholen werden. Folglich braucht China einfach nur warten und seinen Weg weitergehen.

Dieses langfristige Denken chinesischer Politiker im Vergleich zum nur auf die nächste Wahlperiode fixierten Denken vieler westlicher Politiker ist auch der Schlüssel zum Erfolg Chinas.

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haraldcerny 16.11.2011, 21:52
9. Gute Entscheidung!

Man bekommt immer mehr den Eindruck, dass Obama ein Idealist ist, der für seine Ideale einstehen will. Er kann einfach keine Kompromisse mit einem Land wie China eingehen, dass die Menschenrechte nicht beachtet. Und genau deshalb sucht er die Konfrontation. Ich bin davon überzeugt, dass Obama in Opposition zu China aus idealistischen Gründen geht; er ist eben das Gegenteil von Bush, auch wenn viele das nicht wahrhaben wollen. Zu Bushs Zeiten waren die Verhältnisse zu China wesentlich besser, da man sich um Menschenrechte nicht geschert hat.

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