Forum: Politik
"Alternative für Deutschland": Aufmarsch der D-Mark-Nostalgiker
REUTERS

Die "Alternative für Deutschland" verteufelt Angela Merkels Rettungspolitik und fordert die Rückkehr zur D-Mark. Jetzt hat sich die neue Anti-Euro-Partei erstmals im Zentrum der Macht präsentiert. Die Gruppe könnte das konservative Lager bei der nächsten Wahl wertvolle Stimmen kosten.

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dilbert2 18.03.2013, 16:21
1. Yes, we can!

Bin weder DM-Nostalgkier noch konservativ! EU-Diktatur und Blockparteien abwählen. AfD! Yes, we can!

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cdrenk 18.03.2013, 16:21
2. Koalition

Ist doch super, wenn die Jungs die CDU wieder auf Kurs bringen. In einer Koalition können dann weitere "Rettungspakete" verhindert werden.

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andreasoberholz 18.03.2013, 16:22
3.

ZITAT: Mit einer klaren Botschaft: Euro, nein danke!
Na wer auf so was reinfällt ist doch selbst Schuld.
Nicht der Euro ist Schuld an der Krise.
Im Gegenteil. Die Währung an sich ist Wertstabil, aber die Menschen verdienen immer weniger bei gleich bleibenden Preisen....

Den Euro dafür zu verteufeln ist Unsinn....

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pacificwanderer 18.03.2013, 16:24
4. Ich bin fuer Europa

- war ich immer schon. Aber inzwischen bin ich gegen den Euro, weil wir unser Geld in die bodenlose Kanne der 'Suedstaaten' - Abzocker schmeissen.
Die deutsche Industrie hat auch nvor dem Euro gut verdient und eine Waehrungsumrechnung kann Um heute jeder jeder Juengling mit einem Computer. Wenn der Euro der europaeischen Industrie so viel wert ist sollten die CEO aus deren Vermoegen eine Rettung finanzieren und nicht die Steuerzahler.

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Maccharoni 18.03.2013, 16:26
5. Überschrift

Erschreckend ist die Überschrift, der Artikel könnte auch etwas objektiver sein, aber das geht wohl in den breiten Medien noch nicht. Oder anders gefragt: Wo steht, dass die Partei die D-Mark wieder haben möchte? Es geht um eine für uns bessere Währung, die auch mehr Freiheit und wirtschaftliche Rationalität für andere Länder bedeuten würde. Oder hat der Autor irgendwo sachhaltig was anderes gelesen? Mein Gott, wir leben doch nicht in einem Bananenstaat, sondern in einer Informationsgesellschaft!

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pacificwanderer 18.03.2013, 16:26
6. Ich bin fuer Europa

- war ich immer schon. Aber inzwischen bin ich gegen den Euro, weil wir unser Geld in die bodenlose Kanne der 'Suedstaaten' - Abzocker schmeissen.
Die deutsche Industrie hat auch nvor dem Euro gut verdient und eine Waehrungsumrechnung kann Um heute jeder jeder Juengling mit einem Computer. Wenn der Euro der europaeischen Industrie so viel wert ist sollten die CEO aus deren Vermoegen eine Rettung finanzieren und nicht die Steuerzahler.

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ceterumcenseo80 18.03.2013, 16:26
7. optional

Laut der Webseite der Wahlalternative sind es rund 16.000 Unterstützer und nicht 3.000 wie hier steht.

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kafka01 18.03.2013, 16:33
8.

Woher nur dieses plötzliche negative Interesse des Spiegels an dieser Partei? Aber ich denke die Leser sind in der Lage sich ihre eigene Meinung zur negativen Darstellung und den Eigeninteressen dahinter zu bilden. Es wird Zeit, dass die Medien in Deutschland mal wieder anfangen Tatsachen zu berichten und nicht nur als Sprachrohr der regierenden Klassen zu wirken. Denn nicht nur den Politikern und Bankern fällt eine Schuld an der immer schlimmer werdenden Krise zu sondern auch den - sogenannten - Journalisten und ihrer unkritischen Berichterstattung.

Es wird Zeit in der Realität anzukommen, bevor sich die Lage und Stimmung Europas soweit verschlimmert, dass auf den Titelseiten der Medien wieder Panzer auffahren.
Und wenn Sie sich nun wundern warum sich 25% der Deutschen vorstellen könnten diese Partei zu wählen, dann muss man wohl sagen, dass zumindest dieser Anteil sich nicht von einer manipulierten Berichterstattung verblenden lässt.

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Olaf 18.03.2013, 16:33
9. Die Ideologie steht hinter dem Euro, nicht hinter der DM

Zitat von sysop
Die "Alternative für Deutschland" verteufelt Angela Merkels Rettungspolitik und fordert die Rückkehr zur D-Mark. Jetzt hat sich die neue Anti-Euro-Partei erstmals im Zentrum der Macht präsentiert. Die Gruppe könnte das konservative Lager bei der nächsten Wahl wertvolle Stimmen kosten.
Nun, der Euro wurde gegen den Widerstand der Bevölkerung mit teilweise gefälschten Statistiken durchgedrückt. Gerade der Euro war von Anfang an mehr ein ideologisches Konzept als ein wirtschaftliches.

Ernsthafte Bedenken von Fachleuten, z.B. gegen die Aufnahme Griechenlands, wurden vom Tisch gefegt und Maulkörbe verhängt. Ein Merkmal des Euro bis heute, offiziell darf es nur Jubel geben. Fällt der Euro, gibt es Krieg und ähnlichen Blödsinn.

Das hat nichts mit wirtschaftlicher Vernunft zu tun, sondern mit der Gier einzelner Politiker nach einem Platz in den Geschichtsbüchern. Den scheinen sie jetzt auch zu kriegen, nur anders als sie dachten.

Diese Ignoranz gegenüber der Realität rächt sich jetzt. Die Euroanhänger hatten ihre Chance und haben krachend versagt, wieder einmal haben Ideologen Europa schwer geschadet.

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