Forum: Politik
Amerikanische Umweltpolitik: Klimakiller Obama

Der Hoffnungsträger versagt: Mit seiner Unfähigkeit, den Klimagipfel von Kopenhagen zum Erfolg zu führen, heizt US-Präsident Barack Obama globale Konflikte an.

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ex_t_kunde 16.11.2009, 21:08
40. Definition von "wichtig"

Zitat von Tarr
Amerika, und die Welt, hat andere und wichtigere Probleme als das Klima. Obama ist in dieser Realitaet angekommen. Hoffentlich folgt unsere Regierung bald.
Wichtigere Probleme? Tja, wenn man das Ueberleben der Menschheit als unwichtig erachtet... Aber manche Leute denken halt nur bis zur nächsten Strassenecke.

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Karl_M. 16.11.2009, 21:19
41. No we can´t

Zitat von tächs
[...] Es sind die genialen und reichen Brüder ihrer armen Verwandten in Israel. Selbst einem Militärschlag der Brüder aus dem gelobten Land gegen die Atomanlagen in Iran würde Obama, ob er wollte oder nicht, letztendlich zustimmen. Sie sind es auch, die den armen Barack ausbremsten in seiner Euphorie vor seiner Wahl hinsichtlich der Lösung des Klimaproblems unseres Planeten. Sie erlaubten ihm in Kopenhagen für Olympia in Chicago zu werben, gestatten ihm aber nicht, in der gleichen Stadt für den globalen Klimaschutz die Stimme Amerikas zu vertreten.
Sie wissen schon, dass "die Weißen von Zion" nur eine fiktive und hetzerische Schrift war. Sie vermeiden zwar, politisch korrekt, den Ausdruck "jüdische Weltverschwörrung" in den Mund zu nehmen, doch zwischen den Zeilen sieht man welch Geistes Kind Sie sind.

Die Welt scheint endlich zu merken was für ein Oppurtunist B.H. Obama ist. Er sprang auf den Zug "Klimaveränderung" auf, weil dieser in ein Stück weiter Richtung Endstation "White House" brachte. Obamas Mantra wandelt sich immer weiter zu einem "No, we can´t".

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dasbertl 16.11.2009, 21:22
42. Hüben wie Drüben

Amerika geht zwar mit schlechtem Beispiel vorran, allerdings zeigt auch unsere "Klimakanzlerin" entgegen ihren andauernden Lauthalsversprechungen und "Brandreden"(wieviel klimaschädigende Gase die wohl erzeugen?) nicht viel Eifer bei der Lösung dieser Frage. Erst zeigt sie der EU, was sie davon hält, große Stinker schlechter zu Bewerten und stärker zu besteuern (sie zeigt den Stinkefinger...) und dann will sie "keine Klimageschenke" nach Kopenhagen mitbringen, sprich, nicht weiter vorrangehen. Desweiteren macht sie sich für mehr Atomkraft stark, was den alternativen Energieerzeugungsmethoden einen kräftigen Dämpfer verpassen wird und mitsamt der geplanten Subventionsstreichungen tödlich für diese enden kann. Auf unserer Seite des Teiches sieht es im Moment auch nicht viel besser aus, als in den USA. Da hilft unser Glühlampenverbot auch nicht wirklich weiter...

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eklily78 16.11.2009, 21:25
43. Genug von dieser Sündenböckerei!

Das gibt's wohl nicht! Der Mann ist nicht mal ein Jahr im Amt und schon hat er versagt! Wie schnell machen es denn die POlitiker in Deutschland--alle ihren Versprechen?????????? Ich kann es nicht glauben, dass so ein Magazin wie Spielel-Online solche Texte schreibt. Bleibt mal objektiv und bei der Sache!
Wie können Sie es wagen einen Mann für das Scheitern einer weltlichen Verantwortung zu machen????????????? Der letzte Amerikanische Präsident hat so viel Mist gebaut, dass man es kaum in 10 Jahren schaffen kann, alles zu beseitigen.

Sie sagen, er hätte uns (Europäer) belogen?--Wie oft belügen alle anderen Präsidenten UNS? Sind Sie bei allen Sinnen? Gönnt dem Menschen einen Wandel auch wenn es im Schneckentempo ist--die Vision von einer besseren Welt ist wichtig, seine Diplomatie und Einstellung zum Krieg, seine Einstellung zum Klima. Lasst ihn die Mengen begeistern, aber mein Gott, wie soll das in 10 Monaten gehen????????????????????????????????????????????
Kennen Sie die Amerikaner überhaupt????

Wenigstens macht er ETWAS? Von unseren Politikern kann man das nicht machen. Schon ist schwarz/gelb und schon ist Atomkraft wieder ein Thema. Wir wurden schlicht und weg belogen!

Ich kann es einfach nicht fassen, dass SIE einen solchen Mann zum Sündenbock eines ganzen Weltproblems machen.


Schämen Sie sich für solche Berichte. Sie sind nichts weiter als Puppen, die so tanzen wie man es denen befiehlt!

Einen schönen Abend noch.
Sie haben eine Leserin verloren!

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dasbertl 16.11.2009, 21:28
44. Negativ...

Zitat von nepo77
Sorry Leute aber die globale Erwärmung ist wiederlegt, die Modelle auf die sich der IPCC der UN stützt sind nicht eingetreten. Immer mehr Wissenschaftler sehen CO2 nur als ein minimaler Faktor unter vielen an. Die Erde kühlt seit 10 Jahren immer mehr ab, trotz massiven CO2 Anstieges. Ihr fällt wieder einmal auf eine Schuld Religion rein damit die Politiker uns nochmehr zur Kasse bitten können. Endziel: Sklaverei. Danke USA und DANKE China.
Waren sie in letzter Zeit mal am Nordpol, in Grönland oder am Südpol? Haben sie sich in letzter Zeit mal unsere Gletscher angeschaut? Wo waren sie bei den letzten Jahrhunderthochwassern? Und warum zum Teufel haben wir in Zeiten, in denen ein halber Meter Schnee liegen sollte Frühlingstemperaturen. Sie glauben den Mist den Sie da verzapfen doch nicht ernsthaft?

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Nikolai C.C. 16.11.2009, 21:34
45. Wir sitzen alle in einem Boot, Leute!

Deswegen filme ich Menschen für das gemeinnützige Projekt http://www.memoro.org/de-de/ Die Bank der Erinnerungen e.V., damit wir uns später erinnern können. So wie jetzt bereits die Erinnerungen an vergangene Jahrzehnte, wir verdrängen so leicht.

Bald wird es die Rubrik Klima geben, damit die letzten Schläfer aufwachen und sich erinnern: stimmt ja, z.B. der Aralsee hatte doch mal Wasser und nicht nur Versalzung und Verschmutzung. Bei einer wachsenden Weltbevölkerung, schwindenen Wasserreserven, einem "Zubetonieren" der Landschaft (Dubai & co), wachsenden Ansprüchen weltweit, mehr Abgasen kann es nur in eine Katastrophe führen. Bin mal gespannt, wann sich der Klimawandel auf für den letzten Zweifeler nicht mehr leugnen lässt. Ich wünsche es mir nicht, es wäre ein Traum, wenn die Menschen mal zusammen arbeiten würden. Wahrscheinlich erst nach der Katastrophe...

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Frasier 16.11.2009, 21:37
46. Kommentar?

Zitat von eklily78
Das gibt's wohl nicht! Der Mann ist nicht mal ein Jahr im Amt und schon hat er versagt! Wie schnell machen es denn die POlitiker in Deutschland--alle ihren Versprechen?????????? Ich kann es nicht glauben, dass so ein Magazin wie Spielel-Online solche Texte schreibt. Bleibt mal objektiv und bei der Sache! Wie können Sie es wagen einen Mann für das Scheitern einer weltlichen Verantwortung zu machen????????????? Der letzte Amerikanische Präsident hat so viel Mist gebaut, dass man es kaum in 10 Jahren schaffen kann, alles zu beseitigen. Sie sagen, er hätte uns (Europäer) belogen?--Wie oft belügen alle anderen Präsidenten UNS? Sind Sie bei allen Sinnen? Gönnt dem Menschen einen Wandel auch wenn es im Schneckentempo ist--die Vision von einer besseren Welt ist wichtig, seine Diplomatie und Einstellung zum Krieg, seine Einstellung zum Klima. Lasst ihn die Mengen begeistern, aber mein Gott, wie soll das in 10 Monaten gehen???????????????????????????????????????????? Kennen Sie die Amerikaner überhaupt???? Wenigstens macht er ETWAS? Von unseren Politikern kann man das nicht machen. Schon ist schwarz/gelb und schon ist Atomkraft wieder ein Thema. Wir wurden schlicht und weg belogen! Ich kann es einfach nicht fassen, dass SIE einen solchen Mann zum Sündenbock eines ganzen Weltproblems machen. Schämen Sie sich für solche Berichte. Sie sind nichts weiter als Puppen, die so tanzen wie man es denen befiehlt! Einen schönen Abend noch. Sie haben eine Leserin verloren!

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heehoo 16.11.2009, 21:42
47. .

Ich denke das ich für Jeden spreche, wenn ich sage, dass niemand neben einer Müllhalde leben möchte.
Oder an schmutzigen Stränden / Meeren Urlaub machen möchte.
Ich rede nicht nur von CO2. Die Klimaerwärmung lässt sich nicht aufhalten. Sie ist eine normale Periode der Erde.

Aber die zunehmende Verschmutzung gefährdet nicht nur Menschen sondern auch Pflanzen und Tiere.
Wasser, Luft und Boden.

Mit neuer Technik lässt sich viel Geld verdienen. Nur bringt es keinem Unternehmen einen Nutzen oder Gewinn ein.
Deshalb sind wir auf die Entscheidungen der Politik abhängig. Wenn sie entscheiden, das Maßnahmen zur Verbesserung
der Luft usw. wichtig sind. Damit werden Unternehmen gezwungen zu investieren und Anbieter "Grüner Technik" können
neue Märkte erschließen, Arbeitsplätze schaffen usw. Diese Vorgänge brauchen natürlich viel Zeit und nehmen
großes Kapital in Anspruch. Dieses viele Unternehmen zur Zeit nicht haben. Deshalb kann ich die Haltung von Obama sehr
gut verstehen. Zudem muss ich einigen Meinungen hier zustimmen, dass die Amerikaner nicht besonders großen Wert auf Umweltschutz legen. Das fängt beim Essen mit Papptellern und Plastikbesteck an, bishin zu 15 Liter Spritschluckern.

Die Zeit wird zeigen was die Zukunft bringt, und ich bin mir sicher sie bringt GRÜN.

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spon-1250957111103 16.11.2009, 21:53
48. Schwachsinn

Ich teile die Meinung des Autors, dass die amerikanische Umweltpolitik noch in den Kinderschuhen steckt. Aber das ist kein Grund den Präsidenten als einzigen(!) Verantwortlichen für die Misere hinzustellen! Er hat den meisten Amis erstmal beibringen müssen, was es mit dem Klimawandel eigentlich auf sich hat. Natürlich darf die USA als größter Klimasünder nicht tatenlos zuschauen, da das genau dieses ideotische Sündenbockgehabe hervorruft, welches als universelle Ausrede in Bezug auf die eigene Klimapolitik führt. Es ist einfach zu früh ein solches Urteil zu fällen und gerade jetzt, da Obama Probleme hat überhaupt Gesetze durch den Kongress zu bringen und bemüht ist eine Mehrheit zusammen zu halten. Ich glaube, dass er mit einer stabilen Mehrheit mehr wagen würde. Dazu müssen ihm die Leute aber zuhören, ihre Ignoranz über Bord werfen, und einmal darauf verzichten das -wie Al Gore es formuliert- "nie Dagewesene für undenkbar zu halten". Populistische Hasstiraden bringen in dem Zusammenhang gar nichts.

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rufus008 16.11.2009, 21:56
49. Gegenrede

Da konnte Herr Schwägerl ja mal wieder alle Vorurteile unterbringen, die ihm den Schlaf rauben. Ich weiß nicht, ob Obama den Friedensnobelpreis jetzt schon (oder überhaupt) verdient, aber ihn vom Kampf gegen den Klimawandel abhängig zu machen, hieße, dieses Problem massiv zu überschätzen. Ökologismus ist ja schon lange eine Art Ersatzreligion der Europäer, und ich bin eigentlich ganz froh darüber, dass nicht jeder auf der Welt diesen Unsinn mitmacht.

Persönlich bin ich ja eh der Meinung, dass die Kosten-Nutzen-Bilanz des Kampfs gegen den Klimawandel zu gering ist und unsere finanziellen Ressourcen zur Lösung dringlicherer und akuterer Probleme aufgewendet werden sollten. Insofern wäre ich über ein Scheitern des Gipfels nicht unglücklich.

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