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Amnesty-International-Untersuchung zu Afghanistan: "US-Armee versagt bei Aufklärung v
AP

Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe gegen das US-Militär: Es soll offensichtliche Hinweise auf Tötung und Folterung von afghanischen Zivilisten durch Soldaten fast durchgehend ignoriert haben.

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hanseat89 11.08.2014, 07:39
1.

Wunschdenken
Dann würden solche Kriege ja in der Bevölkerung verhasst sein, zumindest in der breiten Gruppe.

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tolate 11.08.2014, 07:40
2.

Hat das womöglich mit Donald Rumsfeld, Dick Cheney und G.W.Bush zu tun, mit ihrer damaligen Reaktion auf 9/11?

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noelkenproettel 11.08.2014, 08:06
3. Lachhaft!

Um Kriegsverbrechen erfolgreich aufzuklären muss auch der wille dazu da sein und das ist er bei der US Armee beim besten willen nicht, was man schon daran sieht das sich US Soldaten in keinem Land für von ihnen begangenen Verbrechen Verantworten müssen, dieses Pack glaubt doch über allem zu stehen und machen zu können was sie wollen!

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hemtech 11.08.2014, 08:10
4. Welch eine Überraschung!

Warum erkennen die USA wohl nicht den internationalen Gerichtshof an? Recht ist, was sie unter Recht verstehen, und das ist das Recht des Stärkeren. Warum sollte also die US- Army ein Interesse an der Aufklärung von Kriegsverbrechen haben? Die grundlegenden Menschenrechte werden doch selbst innerhalb der USA mit Füßen getreten, ganz zu schweigen von Geheimgefängnissen und Geheimgerichten, die man sonst nur noch bei finstersten Diktaturen findet.

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interessierterleser1965 11.08.2014, 08:16
5. Moralische Überlegenheit

einer sanften Supermacht sieht anders aus. Jetzt wissen wir auch, warum sich die USA einer internationalen Gerichtsbarkeit verweigern. Moral? war da mal was?

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Herb_G 11.08.2014, 09:10
6. Ein Imperium

lässt sich doch nichts vorschreiben und schützt seine Kämpen. Nachdem die USA seine Soldaten auch durch Immunität vor dem internationalen Gerichtshof bewahrt...

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gracie 11.08.2014, 09:37
7. Krieg

Zitat von sysop
Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe gegen das US-Militär: Es soll offensichtliche Hinweise auf Tötung und Folterung von afghanischen Zivilisten durch Soldaten fast durchgehend ignoriert haben.
Was hier beschrieben wird ist Krieg, deswegen bin ich dagegen. Die Staaten müssen, solten und sonstiges ist reines Wunschendenken und egal wie viel Konventionen oder Verträge unterschrieben wurden, sobald der erste Schuss fällt kümmert das Gekritzl keiner mehr.

Denkt man wirklich die Amerikaner wären da schlimmer als die Anderen ? Alles mischt mit, gefoltert wird so ziemlich überall.
So lange es Kriege gibt werden diese Greueltaten existieren.

Gut das Amnasty darüber berichtet, vieleicht wird einigen Menschen die auf Krieg pochen klar was das bedeutet, aber was Amnasty vorschlägt juckt die Kriegstreibernationen nicht die Bohne.

Trotzdem werde ich Amnasty weiter unterstüzen, denn es ist wichtig dass man regelmässig darüber spricht, auch wenn es nichts verändert.

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UweZ+ 11.08.2014, 09:39
8. ...

Zitat von sysop
Amnesty International erhebt schwere Vorwürfe gegen das US-Militär: Es soll offensichtliche Hinweise auf Tötung und Folterung von afghanischen Zivilisten durch Soldaten fast durchgehend ignoriert haben.
Das "Versagen" besteht doch wohl zunächst mal im systematischen BEGEHEN von Kriegsverbrechen.

Dass die Aufklärung oder gar Ahndung von (Kriegs)Verbrechen nicht funktionieren kann, wenn die Täter zugleich die Richter sind, ist doch nur logisch.

Solange die USA (und andere) nicht von der Weltgemeinschaft dazu gezwungen werden, den internationalen Strafgerichtshof in Den Haag anzuerkennen, solange nehmen sich solcherlei "pseudo-freiheitlichen" Kriegs-Terror-Regime verständlicherweise die Freiheit, willkürlich das zu tun, was die wollen.

"Ich denke, der Terrorismus ist ein Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen. Der Krieg ist kein Mittel im Kampf gegen den Terrorismus. Da muss man Ermittlerarbeit führen. Das ist der einzige Weg zur Terrorismus-Bekämpfung."
Sir Peter Ustinov (Interview in DIE WELT, 22.04.2003)

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vantast64 11.08.2014, 09:51
9. Ist auch bei den Israelis so,

man lese nur "Breaking the silence (Das Schweigen brechen)", authentische Berichte ehemaliger Soldaten. Immer wird erzählt, man werde sich um Aufklärung bemühen, aber nichts passiert, die Täter haben nichts zu befürchten.Das ermuntert natürlich die Soldaten, was auch die Absicht ist.

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