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Amt des Premierministers: Diese Kandidaten wollen Theresa May beerben
Hannah McKay/ Francois Lenoir/ Mandel Ngan/ Jeff Overs/ BBC/ REUTERS

Einstige Weltmacht, derzeit mit EU-Austritt beschäftigt, sucht konservativen Regierungschef: Die Bewerber um Theresa Mays Nachfolge stehen nun offiziell fest. Der Überblick.

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fradu-koeln 10.06.2019, 19:43
1.

Wenn man dieses Personaltableau betrachtet, gibt es nur einen logischen Schluss. Finis Britanniae.

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k.ockenga 10.06.2019, 19:57
2. Die Insel in der See der Lügen oder der Seligen.

Damit ist auch die 2. und letzte Chance passe. Bleibt zuletzt nur noch ein Verirrter unter mehreren übrig. Alle wollen wie die Lemminge ins Verderben. Typisch für Insulaner, die immer glauben, sie wären allein auf einer Insel der Seligen. Das hätte man doch vor bald 3 Jahren schon wesentlich früher haben können. Warum hat die EU sie daran gehindert? Vermutlich ist die Queen mit ihrer Ablehnung des Brexit und ihrer Altersweisheit die herausragendste britische Persönlichkeit, die noch die Übersicht hat. Trump wird ihnen zum Dank den für ihn besten Handelsvertrag diktieren. Man spielt nicht vabanque mit einem ganzen Land. Und das alle für und von den sagenhaften Eliten von Eton, Cambridge und Oxford. Deren Licht wird so vermutlich zu einer Sargfackel.

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haarer.15 10.06.2019, 19:59
3. Kandidaten-Reigen

Ich prophezeie, dass keiner der Kandidaten sehr viel anders mit dem Brexit umgehen wird als Theresa May. Die wollte einen moderaten Austritt per Vertrag. Und die Ansage seitens der EU war klar. Jetzt aber ist anzunehmen, dass mit diesen Kandidaten, wer auch immer, der harte Brexit tatsächlich kommt. Politische Realität - und so auch gewollt. Zieht es dann aber zügig über die Bühne ! Lavieren bringt nichts mehr.

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shardan 10.06.2019, 20:12
4. Ich bin gespannt

Da bin ich aber mal gespannt.... Boris "Little Trump" Johnson? Realsatire in Höchstform. Der Rest? Eher fraglich. Wenn die Tories einen anderen wählen, verlieren sie die Macht. Wird es Boris, verlieren sie alles. Das wird dann ein harter Brexit, andernfalls ist Boris bei seinen Anhängern unglaubwürdig. Ich hoffe sehr, dass die EU das bestehende Programm zum Brexit dieses mal durchzieht. Ich befürchte allerdings, dass die EU auch im Jahr 2731 noch einer Verlängerung des Elends zustimmt...

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tkosi 10.06.2019, 20:15
5. machen das vereinigte Königreich wieder groß

Hat Boris Johnson, der es wohl werden wird, es schon so ähnlich gesagt??
Naja So ein Trump Clone direkt vor den Toren Europas, der quasi die gesamte Nordsee ...und u.U. mehr (Gibralta und so) kontrollieren kann. ist evt. ganz praktisch....für eine seiner Ex-Kolonien.

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Christer Nykopp 10.06.2019, 20:27
6. Geschrumpfte EU

Die Brexit ist ein Unglück sowohl für Europa wie für das Vereinigte Königreich. De Gaulle hatte Recht als er sich s.Z. gegen eine Aufnahme Grossbritanniens stemmte, er sah endlose Schwierigkeiten voraus. Nun verliert EU einen der zentralen Entwickler und Träger der europäischen Kultur, dafür bleibt uns eine Sammlung osteuropäischer Länder deren Werte oft etwas befremdlich wirken.

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rudig 10.06.2019, 20:29
7. naja,

Zitat von haarer.15
Ich prophezeie, dass keiner der Kandidaten sehr viel anders mit dem Brexit umgehen wird als Theresa May. Die wollte einen moderaten Austritt per Vertrag. Und die Ansage seitens der EU war klar. Jetzt aber ist anzunehmen, dass mit diesen Kandidaten, wer auch immer, der harte Brexit tatsächlich kommt. Politische Realität - und so auch gewollt. Zieht es dann aber zügig über die Bühne ! Lavieren bringt nichts mehr.
wenn die EU etwas klüger und kompromissbereiter wäre,
könnte ein harter Brexit vermieden werden.
Bei sinnvollen Verhandlungen muss jeder Kompromisse eingehen
und nicht stur, wie die EU, auf seine Vorstellungen beharren.
Ein harter Brexit schadet nicht nur GB.

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Eronica 10.06.2019, 20:39
8. Am besten

alle zum Teufel jagen, keiner hat im Interesse der Bevölkerung gehandelt.

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wauz 10.06.2019, 20:47
9. Es gibt nur noch einen harten Brexit

Alle Eventualitäten sind ausgelotet. mit dem britischen Wahlsystem ist es nicht möglich, die Mehrheitsmeinung der Bevölkerung (remain) in eine entsprechende Parlamentsmehrheit zu bringen. Insofern wären die Kandidaten alle gut beraten, Boris Johnson das feld zu überlassen und NACH dem Brexit dann aufzuräumen. Und zwar beim Wahlrecht.

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