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Amt des Premierministers: Diese Kandidaten wollen Theresa May beerben
Hannah McKay/ Francois Lenoir/ Mandel Ngan/ Jeff Overs/ BBC/ REUTERS

Einstige Weltmacht, derzeit mit EU-Austritt beschäftigt, sucht konservativen Regierungschef: Die Bewerber um Theresa Mays Nachfolge stehen nun offiziell fest. Der Überblick.

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Peletua 11.06.2019, 08:59
30. #29, Nur ein Blog

Mit dem kleinen Unterschied, dass dem Wähler in den genannten Ländern bekannt ist, wer nach den Wahlen den Vorturner machen wird. In UK hätten m. E. in dieser speziellen Situation Neuwahlen stattfinden sollen.

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AttaTroll 11.06.2019, 10:05
31. Omg

Noch nie war ich so dankbar dafür, kein Brite zu sein! Dann mal zurück in eure "splendid isolation", und viel Spaß mit eurer lausigen Kochkunst! Die vielen Köche der Tories werden euch das Brexxit- Breichen schon noch verderben.

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isi-dor 11.06.2019, 14:11
32. Ehrliche Neuwahlen!

Zitat von fradu-koeln
Wenn man dieses Personaltableau betrachtet, gibt es nur einen logischen Schluss. Finis Britanniae.
Länder enden nicht. Wenn es noch Ehrenmenschen auf der Insel gibt, dann veranstalten sie Neuwahlen. Den Karren kann nur ein neues Parlament noch aus dem Dreck ziehen, nachdem die alten nun 3 Jahre komplett versagt haben. Es ist an der Zeit, dem Volk endlich ehrlich die Macht zurück zu geben. Alles andere macht keinen Sinn.

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isi-dor 11.06.2019, 14:12
33.

Zitat von wauz
Die Labour-Party ist sogar noch mehr gespalten, als es die Torys sind. Es wird sich als arger Fehler erweisen, dass Corbyn auf der Ablehnung des EU-Deals bestanden hat. Damit ist Labour einfach keine Alternative zu den Tores mehr. Und das britische Wahlrecht ... tut ein übriges dazu.
Den EU-Deal haben die Tories abgelehnt und die hatten die totale Macht. Das kann man nicht der Opposition anlasten.

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isi-dor 11.06.2019, 14:13
34.

Zitat von feistus_raclettus
Nur blöd dass es nicht lustig ist.
Ich find schon, dass der Boris ein lustiges Muppet ist. Der Briten-Trump.

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wauz 11.06.2019, 15:14
35. Die Wahrheit ist:

Zitat von isi-dor
Den EU-Deal haben die Tories abgelehnt und die hatten die totale Macht. Das kann man nicht der Opposition anlasten.
Auch die Labour-Party hat gegen den Brexit-Deal gestimmt. Stichwort: "Better Brexit". Das war natürlich ein Lüge, denn Corbyn wusste genau, dass may das herausgehandelt hatte, was herauszuhandeln war.
Und wer sich jetzt auch noch, wie es andere tun, auf einen Parlamentsbeschluss gegen einen harten Brexit beruft, streut sich selbst Sand in die Augen. Es gibt nur einen Deal, und der hat keine Mehrheit. Damit ist No Deal die Realität.

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isi-dor 11.06.2019, 15:48
36.

Zitat von wauz
Auch die Labour-Party hat gegen den Brexit-Deal gestimmt. Stichwort: "Better Brexit". Das war natürlich ein Lüge, denn Corbyn wusste genau, dass may das herausgehandelt hatte, was herauszuhandeln war. Und wer sich jetzt auch noch, wie es andere tun, auf einen Parlamentsbeschluss gegen einen harten Brexit beruft, streut sich selbst Sand in die Augen. Es gibt nur einen Deal, und der hat keine Mehrheit. Damit ist No Deal die Realität.
In England stimmt die Opposition IMMER dagegen.
Es gibt keinen Deal und es gibt sowohl einen Regierungs- wie auch einen Parlamentsbeschluss, dass ein No-Deal auf jeden Fall zu vermeiden ist.
Folge: es gibt keinen Brexit. Ist doch ganz einfach.

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wauz 11.06.2019, 17:53
37. Nein

Zitat von isi-dor
In England stimmt die Opposition IMMER dagegen. Es gibt keinen Deal und es gibt sowohl einen Regierungs- wie auch einen Parlamentsbeschluss, dass ein No-Deal auf jeden Fall zu vermeiden ist. Folge: es gibt keinen Brexit. Ist doch ganz einfach.
Der Brexit ist bestellt und wird geliefert. Eine weitere Frist gibt es nicht. Da werden einfach die landungsbrücken in Calais eingezogen.

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didowo 11.06.2019, 19:51
38. Mehrere Kandidaten

sind meiner Meinung nach besser als nur einer, wie es schon wieder bei uns in der CDU diskutiert wird. Das ist dann kein "wählen" mehr. Wahl heißt für mich, ich muss mich mindestens zwischen zwei Kandidaten entscheiden, egal wo gewählt wird, in einer Partei, in einem Verein oder sonst wo.

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