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Analyse: Fünf Lehren aus Romneys Rede
AFP

Keine Leidenschaft, keine Story - aber auch keine gravierenden Fehler: Auf dem Republikaner-Parteitag hält Mitt Romney eine blasse Rede, es fehlen die zündenden Gedanken. Der Mann bleibt vielen Wählern ein Rätsel.

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prometheus11 31.08.2012, 08:53
10.

Zu Punkt 5: Die Amis interssiert Aussenpolitik ueberhaupt nicht, nur in dem Ausmass, in dem sie ihnen nuetzt. Z. B.: 'What is our oil doing under their soil?' Hauptsache die Fuehrungsrolle bleibt erhalten, egal wie, notfalls auch mit Gewalt. Wir haben es hier ueberwiegend mit Kleingeistern zu tun. Deshalb kommen Worthuelsen und Plattitueden, die auf die Traenendruesen druecken, auch so gut an. Dem Land ist im Moment eigentlich nicht zu helfen. Der normale Ami will einfach nur weiter sein fettes Auto fahren und auf nichts verzichten, und dafuer muss der Rest der Welt eingespannt werden. Supremacy complex.

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Altesocke 31.08.2012, 09:01
11. optional

"Vater lernte Mutter kennen. Sie gingen nach Detroit. Waren Mormonen, na und, die Jugendfreunde interessierte doch mehr der Sportverein. Und so weiter. Immer wieder flüchtet er sich in Worthülsen, Plattitüden. Das wirkt lahm, steif, kühl. Wen soll das überzeugen? Was ist die Story dahinter? Was will uns Romney sagen? "
Da man vermutlich auch bei Romney davon ausgehen kann, das er Profis fuer die reden beschaeftigt, ist doch die frage eher:
Was will er auf keinen Fall sagen?
Welche Story will er auf keinen Fall erzaehlen?
Weil so 'bloed' sind dpoch auch die Reps nur, wenn es andersherum ein groesserer Nachteil waere.

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kabian 31.08.2012, 09:03
12. Es gibt eine Lehre

Die Republikaner haben Angst vor der Regierungsverantwortung. Ihnen ist klar, das nicht Obama das Haushaltsdefizit zu verantworten hat. Busch hat sie in ein Desaster geritten, welches sie auf keinen Fall selber auslöffeln wollen.
Diese Wahl ist eine Farce. Die Demokraten sollen die USA aus der Krise führen. Danach lassen sich die Republikaner herab zu den Proleten.

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Philosophie 31.08.2012, 09:06
13. optional

Wir können als Europäer nicht die Amerikaner verstehen,wieso sie auf Romneys Märchen wie seine Eltern sich verliebten und heirateten....und damit seine Kompetenzen als Staatsmann hervorzuheben.

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drumsmalta 31.08.2012, 09:08
14. Quatsch

Einerseits Obama als leeren Versprecher hinstellen und dann 12 Millionen Jobs ankündigen - es ist immer wieder verwunderlich, das Politiker sich selbst für die dümmste und widersprüchlichste Argumentation nicht zu schade sind.

Wenn diese Mann tatsächlich gewählt werden sollte, wird er das machen, was sein ahnungloser republikanischer Vorgänger ebenfalls tat - sofort einen Krieg anfangen. Dabei geht die USA dank George W. Bush bereits jetzt finanziell am Stock.

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pw1 31.08.2012, 09:10
15. optional

Erwarten mich jetzt hier bis November jeden Tag mindestens zwei neue Artikel mit Republikaner-Bashing? Himmel Herrgott SPON, die Deutschen dürfen (glücklicherweise) da nicht mitwählen!!!

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moppel1 31.08.2012, 09:12
16. Gott will es

Zitat von deus-Lo-vult
Komisch, im Frühstücksfernsehen lautete die Meldung genau konträr... Fakt ist doch, dass auch Romney niemals 12 Millionen neue Arbeitsplätze schafft.
ARD und ZDF wurden mit Hilfe der CDU von Fox untergraben.

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Methados 31.08.2012, 09:12
17.

Zitat von sysop
Keine Leidenschaft, keine Story - aber auch keine gravierenden Fehler: Auf dem Republikaner-Parteitag hält Mitt Romney eine blasse Rede, es fehlen die zündenden Gedanken. Der Mann bleibt vielen Wählern ein Rätsel.

wird drer SPON eigtl auch mal über die DEMS berichten ? Die leisten sich auch so allerlei, zb der Demokrat Kerry Gauthier, welcher Sex mit einer Minderjährigen hatte.

Wäre das eimn Rep, würde der Spon darüber Tagelang berichten....

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Hupert 31.08.2012, 09:13
18. Aha...

Zitat von sysop
Keine Leidenschaft, keine Story - aber auch keine gravierenden Fehler: Auf dem Republikaner-Parteitag hält Mitt Romney eine blasse Rede, es fehlen die zündenden Gedanken. Der Mann bleibt vielen Wählern ein Rätsel.
...dem Artikel habe ich jetzt entnommen das der Typ der SPON Redaktion nicht genug "Rockstar" ist. Schon klar, die Amis brauchen das wie ihre Knarre unterm Kopfkissen, aber vielleicht könnten wir HIER wenigstens ein wenig davon Abstand nehmen einen Politiker danach zu beurteilen wieviele Leute er gleizeitig zu bespaßen im stande ist. Politik sollte so langsam aber sicher mal wieder in die Hände von besonnener, kluger Köpfe gelegt werden und kein Spielfeld verhinderter Hollywood B Actors oder anderer Selbstdarsteller sein. Aber genau das wird hier kritisiert, der Umstand das der Mann nicht begeistern kann und das finde ich schade. Auch wenn es in diesem Fall ebenso deutlich an politischer Kompetenzmangelt und ich den Typen nur mit einer Knarre am Kopf wählen würde.

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spon_2019382 31.08.2012, 09:13
19. typisch deutscher Artikel

Wieder mal so ein typisch deutscher Artikel über einen Mann der das Zeug hat Präsident der Vereinigten Staaten zu wereden. Wir Bürger hier erleben den Mann ganz anders als ihr Journalisten. Mitt Romney ist entschlossen, er ist sehr sachlich, das ist gut so. Nicht himmelhochjauchzend wo es nichts zu jauchzen gibt. Er hat sehr viel politische Leidenschaft, seit Jahren kämpft er um die Präsidentschaft mit Ausdauer uns Sachlichkeit. Die großen Redner waren in der Geschicht meist die schlimmsten Politiker. Vielleicht erhofft ihr Journalisten euch immer so einen Spinner, der viele redet und dann wenig oder nur schlechtes leistet. Hallo, wir leben im 21. Jahrhundert. Es gab genug große Reden. Jetzt ist schliches. kompetentes Handeln angesagt. Mitt Romney wird es machen!

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